Gaming-Maus Gigabyte XM300: Das meinen die Lesertester
Bei der Gigabyte XM300 handelt es sich um eine Gaming-Maus mit optischem Sensor und einer Abtastrate von bis zu 6.400 DPI, die sich im Betrieb "on the fly" justieren lässt. Die ergonomisch für Rechtshänder ausgelegte Maus bietet Mausfüße aus Teflon, für 20 Millionen Klicks ausgelegte Omron-Schalter und eine konfigurierbare LED-Beleuchtung. Dennoch ist die Maus mit unter 40 Euro recht günstig - gibt es also einen Haken? Genau das haben mehrere PCGH-Lesertester untersucht.
Mit der allgemeinen Verarbeitung und dem Gehäuse der Maus zeigen sich die Tester mehrheitlich zufrieden. DerKabelbinder hat "einen positiven Eindruck", Pronounta meint, dass sich das Oberflächenmaterial "sehr gut anfühlt", und Braineater ist der Ansicht, dass die Materialgüte und Verarbeitungsqualität "die Erwartungen erfüllen". Im Detail sehen die Leser aber noch Verbesserungspotenzial: Laudian hätte sich eine zusätzliche Ummantelung des Kabels gewünscht, Pronounta zufolge ist die Form für Spieler mit kleinen Händen je nach bevorzugtem Griff nicht optimal. Einig sind sich fast alle Tester darin, dass bestimmte Tasten einen klapprigen Eindruck erwecken.
Die Abtastung empfinden alle Lesertester als überzeugend: Braineater registriert im hohen DPI-Bereich eine "ordentliche Trackingleistung" und "kein nennenswertes Jittering", in niedrigen DPI-Regionen agiere der Sensor noch "etwas genauer". DerKabelbinder empfindet das Tracking sowohl bei Shootern als auch Photoshop als "durchgehend zuverlässig", rät aber zur Verwendung eines Mauspads mit einer feinmaschigen beziehungsweise glatten Oberfläche, da die Mausfüße sonst über das Material schleifen. Laudian konnte in Spielen keinen höheren Inputlag als mit der Logitech G900 bemerken, Pronounta gefiel beim Spielen von Titeln wie Counter-Strike: Global Offensive und League of Legends das geringe Gewicht, welches Ermüdungserscheinen nach längerer Zeit vorbeugt. Den Testern fiel allerdings eine hohe Lift-Off-Distanz auf, was Spieler stören kann, die häufig die Maus ab- und neu aufsetzen.
Laudian meint, dass der Makroeditor der Software zu wenig Möglichkeiten bietet und hätte sich davon mehr erhofft. Pronounta hätte sich Optionen zu Angle Snapping, Beschleunigung und der Lift-Off-Distanz gewünscht, empfindet aber die Bedienung als leicht verständlich. DerKabelbinder merkt zwar an, dass die Software seiner Razer Death Adder mehr Optionen bietet, empfindet die Software von Gigabyte aber als "grundsolide", da sie "die wichtigsten Features beinhaltet."
Zu den Testberichten gelangen Sie im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum:
- Lesertest von Braineater
- Lesertest von DerKabelbinder
- Lesertest von Pronounta
- Lesertest von Laudian
Quelle: extreme.pcgameshardware.de
Die Gigabyte Geforce GTX970 Xtreme Gaming zuhause bei Lesertester Braineater
Für den besten Test lobten Gigabyte und PCGH eine Gigabyte Geforce GTX970 Xtreme Gaming aus, die Braineater für seinen rundum gelungenen Artikel erhielt. Da auch die Testberichte von DerKabelbinder und Pronounta durch eine gute Machart und einen ähnlich hohen Umfang überzeugten, fiel die Entscheidung aber zugegebenermaßen nicht leicht. Braineater plant, die Grafikkarte in seinem HTPC (siehe Foto) zu installieren, möchte sich davor aber noch ein neues Netzteil kaufen, damit die Gigabyte Geforce GTX970 Xtreme Gaming in das Gehäuse passt.

Ich würde mal sagen verdient gewonnen Herr Braineater