Mausspezialist Mionix stellt Spielermaus Avior 8200 mit vielen Features vor

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Der schwedische Hersteller Mionix hat mit der Avior 8200 nun eine weitere Spielermaus mit im Programm. Die Maus ist sowohl für Links- als auch für Rechtshänder geeignet. Die Maus verfügt über einen 32-Bit ARM-Prozessor, einen 8.200-DPI-Laser und 128 Kilobyte internen Speicher. Die Oberfläche besteht aus einer rutschfesten Gummibeschichtung. Der Hersteller gibt den Preis mit circa 90 US-Dollar an.

Mit der Avior 8200 hat der schwedische Hersteller Mionix eine Maus im Programm, die beidhändig bedient werden kann. Die 9-Tasten-Maus hat eine gummierte Oberfläche aus vier Lagen, die für eine besonders rutschfeste Haptik sorgen soll. Die Technik, welche in der Avior 8200 verbaut wurde, besteht unter anderem aus einem 32-Bit ARM Prozessor, 128 Kilobit interner Speicher, und einem Laser, der mit einer maximalen Auflösung von 8.200 DPI arbeitet. Die Abtastrate beträgt bis zu 1.000 Hertz, die Reaktionszeit liegt bei unter einer Millisekunde.

Die Maus verfügt zudem über LEDs, deren Farbgebung vom Nutzer eingestellt werden kann. Mit der SQAT-Technologie soll die Oberfläche, auf der die Maus genutzt wird, erkannt und die Erkennungsgenauigkeit des Lasers verbessert werden. Um im Spiel bequem zwischen den bevorzugten Mausgeschwindigkeiten auszuwählen, kann der Nutzer per Software drei DPI-Werte vordefinieren, welche dann per Knopfdruck geändert werden können. Momentan ist die Avior 8200 noch nicht im PCGH-Preisvergleich zu finden. Laut Hersteller soll der Preis circa 90 US-Dollar betragen.

Quelle: Mionix

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von vvoll3 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von dynastes
        Bei derart weit entwickelten Sensoren
        :> Avago/Pixarts Methode ist eigentlich die primitivste, nicht zu vergessen das man beim Algorithmus die Proritäten imo eigentlich falsch setzt.
      • Von vvoll3 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von dynastes
        Bei derart weit entwickelten Sensoren
        :> Avago/Pixarts Methode ist eigentlich die primitivste, nicht zu vergessen das man beim Algorithmus die Proritäten imo eigentlich falsch setzt.
      • Von dynastes Software-Overclocker(in)
        Kann man je nach Gewohnheit durchaus tun Mir persönlich sind die Mäuse samt Akku auch zu schwer, aber die Logitech G700 ist beispielsweise eine sehr gute Maus zum Zocken

        @topic: Offenbar die ADNS-9800-Inkarnation, die jeder Anbieter, der etwas auf sich hält, im Programm haben muss. Bei derart weit entwickelten Sensoren und der absolut subjektiv empfundenen Ergonomie, ist die Materialqualität und Verarbeitung inzwischen so ziemlich das wichtigste Kriterium für Tests, die sich an größere Personengruppen richten ...
      • Von mumaker Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Vhailor
        mmmm, genau, und nach 2 Jahren Handauflegen, kann man jede Schicht einzeln abkratzen und das Teil als Radiergummi nutzen...nee danke! Schon wieder ne Maus mit Kabel...

        btw: Is die "news" nich schon ewig alt?


        wer zockt denn ohne kabel xDDDD
        außerdem sieht die ganz ok aus, und was die gummierung betrifft, sollte man die maus erst testen.
      • Von Vhailor Software-Overclocker(in)
        Zitat
        gummierte Oberfläche aus vier Lagen, die für eine besonders rutschfeste Haptik sorgen soll
        mmmm, genau, und nach 2 Jahren Handauflegen, kann man jede Schicht einzeln abkratzen und das Teil als Radiergummi nutzen...nee danke! Schon wieder ne Maus mit Kabel...

        btw: Is die "news" nich schon ewig alt?
      • Von CoreLHD Freizeitschrauber(in)
        Anscheinend ambidextrous, nichts für mich.
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