24 Jahre später: Eine der wohl ungewöhnlichsten Gaming-Mäuse kommt wieder
Eine von einem Mangazeichner und einem Mecha-Designer entworfene Gaming-Maus soll 24 Jahre nach ihrer ursprünglichen Veröffentlichung ein Revival erleben.
Das japanische Unternehmen Elecom bringt mit der M.A.P.P.-Maus eines der wohl ungewöhnlichsten Designs zurück, berichtet Techpowerup unter Berufung auf die Webseite IT Home und eine Herstellerankündigung. Die M.A.P.P.-Maus (Mechanical Designers Accelerate Peripheral Products) war ursprünglich 2002 vom "Ghost in the Shell"-Mangaka Masamune Shirow entworfen worden und wird jetzt neu aufgelegt.
Die Neuauflage soll auf 3.300 Stück pro Farbvariante (schwarz, weiß oder blau) limitiert sein, wobei Vorbestellungen ab dem 6. April über den Elecom Direct Shop möglich sein sollen, während der allgemeine Verkauf am 1. Mai beginnt. Das ursprüngliche M.A.P.P.-Projekt war eine Zusammenarbeit zwischen Shirow und dem Mecha-Designer Hajime Katoki und setzte damals auf unkonventionelle Formfaktoren, wobei Ergonomie, Gewichtsverteilung und Griffigkeit im Mittelpunkt des Designs gestanden haben sollen.
M.A.P.P.: Maus-Neuauflage auf aktuellem Stand der Technik
Elecom gibt an, dass Shirow für die Neuauflage bestimmte Details persönlich überarbeitet habe, darunter die Bereiche um die neu hinzugefügten Seitentasten, doch die ästhetische Grundstruktur soll unverändert bleiben. Die neue Maus wiegt 78 Gramm bei Abmessungen von 67 × 106 × 38 Millimetern und die technische Funktionalität soll auf den heutigen Stand gebracht sein.
So unterstützt die Maus jetzt etwa Bluetooth-Konnektivität, das Koppeln von bis zu drei Geräten und besitzt einen Hardware-Schalter zum schnellen Wechseln. Alle fünf Tasten sollen mit geräuschlosen Schaltern ausgestattet sein, während die Anpassung über die "Mouse Assistant"-Software von Elecom unter Windows und MacOS erfolgt.
Der optische Sensor soll einstellbare DPI-Werte (400, 800, 1.600, 2.400 und 3.200) unterstützen und der Lithium-Ionen-Akku pro Ladung bis zu 45 Tage halten. Letzterer kann über USB-C aufgeladen werden und soll für rund 100.000 Ladezyklen ausgelegt sein. Der Zeitpunkt für die Neuauflage der M.A.P.P.-Maus ist laut dem Bericht kein Zufall, da im Juli dieses Jahres ein neuer Anime zu "Ghost in the Shell" geplant ist. Alle drei Farbvarianten sollen für 12.800 Yen inklusive Steuern angeboten werden, was umgerechnet rund 70 Euro entspricht.
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Wie gesagt: Die M500 hat ein ziemlich langes Heck und liegt noch in vielen Elektronikmärkten zum Probegreifen aus. Da hast du dann, auch wenn die Technik nicht optimal ist, zumindest einen weiteren Orientierungspunkt.
Für claw würde ich eh keine Logitech nehmen.
Eher ne X2H, XM2 oder ZA11.
Für claw würde ich eh keine Logitech nehmen.
Eher ne X2H, XM2 oder ZA11.
btw
solch eine Maus bräuchte ich (hier ne verlängerte G403):
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Bei der Griffbeschreibung muss ich was falsch verstehen – Fingertipp legt die Fingerspitzen an, um die Maus unabhängig unter der Hand bewegen zu können. Wenn man die Finger gestreckt hält und flächig anlegt, ist genau das nicht möglich. Plamgrip umgekehrt definiert sich dadurch, dass die Maus überwiegend mit dem Handballen (und somit aus Handgelenk und Unterarm heraus) geführt wird, wofür der Handballen aber eben guten Kontakt braucht. Die Kontrollmöglichkeiten kann man zu Claw kombinieren, aber du beschreibst eine Situation, in der gar nichts mehr die Maus bewegt?
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] : Das ist ziemlich klar Palmgrip, nur halt mit zu kleiner Maus. Ich würde mindestens eine Logitech 502 vorschlagen, auch wenn deren Heck für meinen Geschmack eher kurz ausfällt. (Ich mochte aber auch die MX518 deswegen nicht, lasse wenn dann lieber vorne Finger überstehen.) Razer Basilisk hat zwar die ausgereiftere Form, ist aber kleiner. MX Master oder besagte MX500 dürften die Hand noch besser ausfüllen, wenn du dich mit deren technischen Eigenschaften anfreunden kannst, oder eben Asus' Spatha, wenn du High-Senser bist oder genau die richtige Daumenlänge hast. (Ich persönlich konnte sie links nur unzureichend greifen, weil mein Daumen mittig auf den Tasten lag und hatte, da 3-Finger-Grip-Nutzer, auch rechts Probleme mit dem eher trapezförmigen Querschnitt. Für einen Low-Senser, der ständig umsetzt, nicht optimal.)