Lancehead Wireless: Razer veröffentlicht Neuauflage mit besserer Technik
Razer hat seine Lancehead Wireless mit einem anderen Sensor neu aufgelegt. Verbessert wurde auch die Akkulaufzeit des kabellosen Nagers, für den nach wie vor 150 Euro fällig werden.
Bei der Razer Lancehead Wireless handelt es sich um einen Nager, den sowohl Links- als auch Rechtshänder nutzen können. Die kabellose Maus ist eigentlich schon länger erhältlich - kommt jetzt aber als Neuauflage mit verbessertem Sensor und höherer Akkulaufzeit.
Der optische 5G-Sensor setzt laut Hersteller auf echte 16.000 DPI, 450 Inch per Second und eine Beschleunigung von bis zu 50g. Dahinter verbirgt sich der PMW-3389 aus dem Hause Pixart. Die Akkulaufzeit sei mit bis zu 50 Stunden fast doppelt so hoch wie die des Vorgängers.
Auf Seiten der Spezifikationen wirft der Hersteller noch einen 2,4-GHz-Dongle, 1.000 Hz Ultrapolling und mechanische Maus-Schalter in die Waagschale. Der Akku wird über ein 2,1 Meter langes, geflochtenes Kabel geladen. Außerdem kann man mittels Razer Synapse umfangreiche Feineinstellungen vornehmen, etwa an der Beleuchtung.
111 Gramm und hoher Preis
Unterstützte Spiele können über die Software beispielsweise auch Ereignisse farblich visualisieren. Die dazu erforderlichen Profile lassen sich entweder in der Cloud oder im Speicher der Maus sichern. Neuerdings geht das auch per Gast-Account ohne Registrierung.
Neben den gewöhnlich vorhandenen Maustasten verfügt die Lancehead Wirelss noch über ein Tastenpärchen unterhalb des Mausrades, ein weiteres Paar befindet sich jeweils auf der linken und rechten Seite des Nagers. Herstellerangaben zufolge haben die primären Taster eine Lebenserwartung von 50 Millionen Klicks.
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Bei einem Gewicht von 111 Gramm gibt Razer die Maße mit 117 mm (Länge) x 71 mm (Breite) x 38 mm (Höhe) an. Auch die offizielle Preisempfehlung hat sich seit dem Release der ersten Version nicht geändert. Sie beläuft sich weiterhin auf 150 Euro. In unserem Preisvergleich ist aktuell nur die alte Version gelistet - sie gibt es bereits ab 110 Euro. In seiner Pressemitteilung, in der von einer sofortigen Verfügbarkeit die Rede ist, verweist Razer auf Amazon. Auch dort ist die Maus noch nicht lieferbar und kostet auch etwas mehr als die veranschlagten 150 Euro. Das sollte sich allerdings innerhalb der nächsten Tage und Wochen ändern.
Quelle: Razer

Seit Razer den Treiber hinsichtlich der Anmeldepflicht entschärft hat überlege ich komplett auf Razer Hardware umzusteigen. Meine Roccat Peripherie ist mit der schrottigen Software einfach nicht ordentlich benutzbar.
Wegen meinen Laptop sehe ich mich schon länger nach einer soliden, kabellosen Maus um. Wenn das Teil auch mal vom Linux-Treiber unterstützt wird werde ich vermutlich zuschlagen.