Hyper Z600 - Testsystem und Ergebnisse
Nachdem Sie bereits letzte Woche Coolermasters neueste Kreation in unserer Galerie bewundern konnten, folgt heute der ausführliche Test.
Testsystem
Für den Test verwendete PCGH ein Asus P5K-E mit Intels P35-Chipsatz, dazu zwei Gibibyte DDR2-RAM von Mushkin samt recht hohen Heatspreadern und eine passiv gekühlte Geforce 6600 GT von Gigabyte. Als Prozessor wählten wir einen Intel Core 2 Duo E4400, dieser lief unter Prime95-Last mit 2,4 GHz und 1,05 Volt. Sämtliche Testwerte entstanden im offenen Aufbau mit liegendem Mainboard, alle Ergebnisse sind auf 25 °C Raumtemperatur genormt.
Testergebnisse: Der Z600 erkämpft sich den zweiten Platz
Unser Test zeigt einmal mehr, dass die idle-Temperatur kaum eine Aussagekraft darüber hat, wie gut ein Produkt unter Last kühlt. Viel spannender ist jedoch die Erkenntnis, dass das Zeitalter der Ninja Geschichte ist - in unserem Test wie in Japan. Mit fast 10 °C Abstand zur Spitze reiht sich die Aluminium-Version auf dem letzen Platz ein, der Ninja Copper kann sich um gut 5° absetzen. Coolermasters Hyper Z600 dagegen schlägt ein wie eine Bombe und behauptet sich auf dem zweiten Platz. Einzig der Orochi ist besser, allerdings auf Kosten des Platzes - nur wenige Gehäuse und Mainboards kommen mit Scythes Monster zurecht.


Also ehrlich: ich habe diesen Kühler schon seid ein paar Monaten und bin voll zufrieden. Er kühlt meinen E6750@3,2 GHz im Idle auf rund 18°C-28°C ( je nach Raumtemperatur) und unter Last kommt meine CPU nicht mal über 40°C! Also wenn das nicht klasse ist, dann wüsste ich nicht, was perfekt sein sollte. Ich muss aber gestehen, an dem Kühler hängt noch ein Scyte S-Flex @ 500-800min-1.
Gemessen wurden die Werte mit RealTemp 2.70. Selbst Everest gibt keine großartig abweichenden Werte aus...
Ich bin begeister!!!