Arctic MX-5: Neue Wärmeleitpaste für CPU-Kühler und Co. veröffentlicht
Arctic hat mit der MX-5 eine neue Wärmeleitpaste auf den Markt gebracht. Sie ist metallfrei und setzt auf Kohlenstoff-Mikropartikel als Füllstoff. Los geht es ab rund 7,50 Euro - für 50 Gramm werden 37 Euro fällig.
Arctic kennen viele als Hersteller von CPU-Kühlern, alternativen GPU-Kühllösungen und AiO-Produkten. Auch Wärmeleitpasten hat der Hersteller am Start - schon lange erhältlich und vielen Produkten beiliegend ist die MX-4. Nun hat Arctic mit der MX-5 ein neues Produkt vorgestellt. Es handle sich um eine komplett metallfreie "Hochleistungs-Paste", bei der Kohlenstoff-Mikropartikel als Füllstoff fungieren.
Wirft man einen Blick auf die Produktseite, zeigt sich die Paste in fünf verschiedenen Füllmengen. Die kleinste Spritze ist mit 2 Gramm MX-5-Paste gefüllt und kostet im hauseigenen Shop rund 7,50 Euro beziehungsweise 9 Euro, wenn man zur Variante mit Spachtel greift. Für die Gebinde mit 4 und 8 Gramm ruft Arctic knapp 9,50 Euro und 12,50 auf - mit Spachtel 11 und 13 Euro. Rund 22 Euro verlangt der Hersteller für die 20-Gramm-Dosis und etwa 37 Euro für die 50 Gramm schwere Spritze. Optionen mit Spachtel offeriert Arctic in diesen Kapazitäten nicht mehr.
Wärmeleitpaste MX-5 bereits im Handel
Arctic nennt unter anderem eine Viskosität von 550 Poise, eine Dichte von 3,2 Gramm pro cm³ und eine Betriebstemperatur von -40 ~ 180 Grad Celsius. Auf die Haltbarkeit gewährt man eine Garantie von acht Jahren. Wie unser Preisvergleich zeigt, befindet sich die MX-5 bereits im Handel und kann über verschiedenen Händler bezogen werden.
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Zuletzt hatte Arctic mit dem P12 Slim PWM PST einen neuen Gehäuselüfter für kompakte Rechner vorgestellt. Konkret handelt es sich bei dem P12 Slim PWM PST um eine Abwandlung des P12 PWM PST, die nur noch 15 Millimeter dick ist. Mehr dazu erfahren Sie in einer separaten Meldung.
Quelle: Arctic

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Die Verriegelung hat sich mit dem Sockel AM4 nicht geändert und bereits mit dem AM3 und auch früher gab es schon Leute, die sich den Prozessor aus dem Sockel gerissen haben.