Akasa Freedom Force und EKL Alpenföhn Heidi: Neue Grafikkartenkühler im Testlabor
Mit dem EKL Alpenföhn Heidi und dem Akasa Freedom Force sind zwei neue Grafikkartenkühler in unserem Testlabor eingetroffen, die wir Ihnen kurz vorstellen möchten.
Akasa Freedom Force:
Der Akasa Freedom Force setzt auf vier kupferne Heatpipes, welche dank HDT-Technologie in direkten Kontakt mit dem Grafikchip oder dem Heatspreader treten. Die Pipes leiten die Wärme an jede Menge Alu-Fins ab, zwei weiß beleuchtete 75-mm-Propeller mit einer Nenndrehzahl von 2.200 U/min belüften die Konstruktion. Mit im Karton des 440 Gramm schweren Akasa Freedom Force liegen neun VRAM-Kühlerchen, Wärmeleitpaste sowie ein 3-auf-4-Pin-Adapter.
EKL Alpenföhn Heidi:
Die vergleichsweise kompakte und 289 Gramm leichte EKL Alpenföhn Heidi erinnert an einen Top-Down-Kühler und setzt ebenfalls auf vier kupferne HDT-Pipes. Der blau beleuchtete 120-mm-Lüfter per PWM geregelte dreht mit maximal 1.200 U/min und wird mit Gummi-Nippeln an der Heidi befestigt. Der Clou: Via Adapter lässt sich der Rotor direkt am PCB diverser Grafikkarten anschließen und mit Tools wie dem Rivatuner regeln. Das Zubehör der EKL Alpenföhn Heidiumfasst neben VRAM-Kühlern auch einen NVIO2-Kühler und Wärmeleitpaste.
Der EKL Alpenföhn Heidi wie auch der Akasa Freedom Force sind mit den meisten aktuellen Grafikkarten kompatibel und schlagen voraussichtlich mit gut 30 Euro zu Buche.

Also die beiden finde ich garnich so toll, der Peter gefällt mir schon besser
Aber wann die jetz genau kommen...
Schöne Kühler gefallen mir gut bin auf einen Test gespannt. Der Alpenföhn sieht so änlich wie die 92er CPU Kühler von Thermalright aus.