Dank 3D-gedrucktem Gehäuse: Youtuber kühlt seine Grafikkarte mit Server-Lüfter
Ein Youtuber erstellte mittels 3D-Druck ein selbst angefertigtes Gehäuse, um seine Grafikkarte mit einem großen Server-Lüfter kühlen zu können. Aufgrund zu hoher Temperaturen wurde der Youtuber also kreativ und nutzte die Software Solidworks zur Konzeption, während der Druck über einen Creality Ender 3 S1 erfolgte.
Wenn die Grafikkarte zu heiß läuft, muss man sich zu helfen wissen, um das Problem zu lösen. Dies tat vor einiger Zeit der Youtuber "SamoesA DIY", bei dessen Grafikkarte nach eigenen Angaben die Kühlung nicht mehr funktionierte. Als die GPU zu heiß wurde, soll SamoesA DIY sich anfangs dazu entschlossen haben, CPU-Kühler zu verwenden, die aber auch kein brauchbares Ergebnis zutage förderten. Also kam der Youtuber auf die Idee, seine Grafikarte mit einem großen 120-mm-Server-Lüfter zu kühlen.
Selbst gestaltete Lüfterabdeckung aus dem 3D-Drucker
Damit die Montage eines solchen Lüfters gelingt, machte sich SamoesA DIY daran, ein entsprechendes Gehäuse über die kostenpflichtige CAD-Software Solidworks zu gestalten und dieses anschließend mit einem 3D-Drucker Realität werden zu lassen. In einem Video, welches sein DIY-Vorhaben begleitet, sieht man den kompletten Fertigungsprozess von der Gestaltung mit Solidworks über den 3D-Druck des Gehäuses bis zum Einsatz bei der Montage des Server-Lüfters an der Grafikkarte. Beim 3D-Drucker soll es sich um einen Creality Ender 3 S1 gehandelt haben, der in Tests allgemein solide Ergebnisse abliefert.
Mit der selbst hergestellten Lüfterabdeckung konnte der Server-Lüfter dann passend an der Grafikkarte montiert werden. Am Ende des Videos zeigte SamoesA DIY außerdem, welche Temperaturen durch die neue Kühlleistung entstanden sind. Im Time Spy lagen die Angaben bei der GPU-Temperatur demnach bei 71,5 Grad Celsius.
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Erst vor wenigen Tagen berichteten wir über eine interessante Kühler-Mod für eine Radeon RX 6400. Passiv gekühlt absolvierte die Grafikkarte ihren Dienst bei 60 Grad Celsius, während die Lautstärke gleichzeitig 0 dB betrug. Die Kühler-Mod soll dabei nur 50 Euro in Anspruch genommen haben.
Quelle: SamoesA DIY via Tom's Hardware

Hatte das auch schon ins Auge gefasst für meine rtx4080.. aber das Ding ist von Werk schon so leise und kühl (keine 60grad bei max tdp) das es sich nicht lohnt solang die lüfter funktionieren
Und seitdem hör ich nichts mehr, außer das Gepiepse vom Beeper.
(Warum auch immer.. wer gut mit CAT umgehen kann sollte eigentlich in entsprechenden Jobs auch gut verdienen.. Fachkräfte Mangel wtf)
Da würde ich jetzt auch nicht gerade mehr als nötig investieren.
Aber da gibt es mittlerweile soviele Möglichkeiten..
deshrouten und 2 Standart 120mm lüfter mit Kabelbindern nutzen ist allerdings seit Jahren bekannt..
Gibt viele die das auch heutzutage mit neuen GPUs machen wo die Lüfter noch funktionieren..
Da 2x120mm in der Regel Leiser und gleichzeitig Leistungsfähiger sind als was viele GPU Hersteller so verbauen.. gerade bei den Sparmodellen
Asus hat nicht umsonst das Konzept aufgenommen und ein Noctua Model rausgebracht.
Und Viele in der Modder Community sind der Optik wegen dazu übergegangen das zu Kopieren und sich entsprechende Rahmen selbst zu Drucken wenn sie es können.
Ich hab den Spass mit Kabelbindern damals bei meiner AMD xfx 6800xt gemacht.. hatte damals fast 10 Grad gebracht und war wesentlich leiser als original..
Hatte das auch schon ins Auge gefasst für meine rtx4080.. aber das Ding ist von Werk schon so leise und kühl (keine 60grad bei max tdp) das es sich nicht lohnt solang die lüfter funktionieren
Aber macht es nicht mehr Sinn die kleinen gpu Lüfter gegen Größe, leisere zu ersetzen?
So'n Blödsinn haben wir uns schon vor 20 Jahren zusammengebastelt, und das war nicht schön anzuhören. Zumal auch die Kühlleistung unterirdisch ist.
Warum hat er denn nicht direkt 2 Turbinen genommen!?