Wine 11.0: Windows-Anwendungen unter Linux werden schneller
Wine, eine zu Windows kompatible Laufzeitumgebung, welche auch als Basis für Proton dient, ist in der neuesten Version 11.0 erschienen und bringt zahlreiche weitere Verbesserungen für das Spielen von Windows-Spielen unter Linux mit.
Wine ("Wine is not an Emulator"), eine zu Windows kompatible Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme, welche auch als Basis für Proton dient, ist jetzt in der neuesten Version Wine 11.0 erschienen und bringt einmal mehr zahlreiche weitere Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen für das Spielen von ursprünglich für Windows entwickelten Spielen unter Linux mit sich. Insgesamt wurden mehr als 6.300 Optimierungen an der quelloffenen Kompatibilitätsschicht vorgenommen.
Insbesondere die NTSYNC-Unterstützung, welche auch in Spielen für mehr Leistung sorgt und erstmals auch vom aktuellen Beta-Client für Steam unterstützt wird, sowie der voll ausgereifte WoW64-Modus, der jetzt auch 16-Bit-Anwendungen verarbeitet, sind als Highlights von Wine 11.0 zu nennen. Außerdem unterstützen sämtliche Wayland-Anwendungen jetzt die Zwischenablage und Drag-and-drop in beide Richtungen, also von und in native und mit Wine emulierte Windows-Apps.
Windows NT Synchronization Primitives sind grundlegende Mechanismen, welche zur Steuerung des Zugriffs auf die gemeinsam genutzte Ressourcen des Systems in einem Multithreading-Umfeld verwendet werden. Diese helfen u.a. auch dabei, die Datenintegrität zu gewährleisten, indem sie sicherstellen, dass nur jeweils eine hierarchische Abfrage ("Thread") zu einem bestimmten Zeitpunkt auf eine entsprechende Ressourcen des Computersystems zugreifen kann.
Die mehr als 6.300 Optimierungen und 600 Fehlerkorrekturen beinhalten auch zahlreiche Leistungsverbesserungen. Darüber hinaus unterstützt Wine 11.0 erstmals auch Vulkan 1.4, zusätzliche Win32-Erweiterungen und Hardware-Decodierung von Videomaterial in H.264 über D3D11-Video-APIs mittels Vulkan-Video.
Anwendungen, die auf moderne Grafik-APIs für die Videowiedergabe angewiesen sind (z. B. Media-Player, Streaming-Apps, Gaming-Cutscenes) können ab sofort auf die GPU-Decodierung zurückgreifen, anstatt die CPU zu beauftragen.
Während die neueste Beta-Version von Steam für Linux inzwischen ebenfalls erstmals Support für den NTSYNC-Treiber, welcher mit Linux 6.14 eingeführt wurde, bietet, wird Proton voraussichtlich ebenfalls in den kommenden Monaten auf Wine 11.x umgestellt. Hierzu liegt allerdings noch kein offizieller Zeitplan vor.
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Quelle: WineHQ via GamingOnLinux

Alte Images aus Alcohol 120% , DaemonTools oder CloneCD sind auch nicht nativ verfügbar.
Wäre es da nicht gleich besser Wine so zu programmieren das auch Windows Anwendugen
laufen? Anstatt nen passtrhough via VM "light" zu machen?
Bei meinem Demon Tools wirds wohl eher ein Dateisystem Problem sein.
Weil das Tool ja für NTSF geschrieben wurde (primär)
eine direkte "Übersetzungsapi" ist aber immer besser wie erst die Anwendung in einer
seperaten Umgebung zu starten und dann auf Linux durchzuschleusen
aber ok das ist dann am Ende auch Haarspalterei
Man hat auf jeden Fall nur ein abgespecktes Windows drauf, mit wenigen GB an Daten, keinen 30GB Klops.
Und ich vermute mal, man könnte es für alte Spiele damit versuchen, wenn man zumindest 8 Kerne im PC hat.
Der Leistungsverlust beträgt vielleicht 10%, keine 30% wie bei virtuellen Systemen, die anders vorgehen.
Man kann auf die Daten im "Windows" System zugreifen udn das Programm sogar als normales Fenster anzeigen lassen, ohne Windows offen im Hintergrund zu haben, man merkt also theoretisch nicht, dass es kein natives Linuxprogramm ist.
Frag da notfalls Profis, ich bin Anfänger.
Vielleicht ist Winboat bald sogar soweit, dass man zb ein altes XP oder so komplett laufen lassen kann udn du spilst dann unter Linux mit Winboat deien alten Spiele, ohne zu merken, worunter es eigentlich läuft.
Eigentlich sollte man nicht mehr gezwungen sein wegen einem Tool noch ein ganzes Windows parallel auf einer zweiten Platte laufen lassen zu müssen.
Aber nun gut, vielleicht sind DRM, Anticheat udn sonstige Gängelungen auch damit nicht reinzulegen, weil sie zu hardwarenah agieren und den Trick durchschauen.
Ich nutze an meinem Mini PC Linux weil Windows selbst im Standby fast dauerhaft 100% CPU Last verursacht.....
Linux und Windows parallel? Das wird nichts!😅
Mit Linux und meiner Win 10 LTSC, naja kommt Zeit kommt Rat wie es so schön heißt
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Davon merk ich mit meinem System überhaupt nichts
Immernoch Win 10 LTSC, bis halt der Wechsel zu Linux kommt
Da geht das nocht, zumal der Kopierschutz "damals" halt komplett auf der DVD / CD
mitgeliefert wurde. Die Probleme kommen eher von fehlenden Runtimes.
Man hat auf jeden Fall nur ein abgespecktes Windows drauf, mit wenigen GB an Daten, keinen 30GB Klops.
Und ich vermute mal, man könnte es für alte Spiele damit versuchen, wenn man zumindest 8 Kerne im PC hat.
Der Leistungsverlust beträgt vielleicht 10%, keine 30% wie bei virtuellen Systemen, die anders vorgehen.
Man kann auf die Daten im "Windows" System zugreifen udn das Programm sogar als normales Fenster anzeigen lassen, ohne Windows offen im Hintergrund zu haben, man merkt also theoretisch nicht, dass es kein natives Linuxprogramm ist.
Frag da notfalls Profis, ich bin Anfänger.
Vielleicht ist Winboat bald sogar soweit, dass man zb ein altes XP oder so komplett laufen lassen kann udn du spilst dann unter Linux mit Winboat deien alten Spiele, ohne zu merken, worunter es eigentlich läuft.
Eigentlich sollte man nicht mehr gezwungen sein wegen einem Tool noch ein ganzes Windows parallel auf einer zweiten Platte laufen lassen zu müssen.
Aber nun gut, vielleicht sind DRM, Anticheat udn sonstige Gängelungen auch damit nicht reinzulegen, weil sie zu hardwarenah agieren und den Trick durchschauen.
Mit Linux und meiner Win 10 LTSC, naja kommt Zeit kommt Rat wie es so schön heißt
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Davon merk ich mit meinem System überhaupt nichts
Immernoch Win 10 LTSC, bis halt der Wechsel zu Linux kommt
Da geht das nocht, zumal der Kopierschutz "damals" halt komplett auf der DVD / CD
mitgeliefert wurde. Die Probleme kommen eher von fehlenden Runtimes.