CachyOS vs. Nobara vs. Bazzite: Welche der Gaming-Distributionen ist die beste?
Jeder PC-Spieler, der seinem liebsten Hobby unter Linux nachgehen möchte, steht unweigerlich mindestens einmal vor dieser einen Frage: Welche Distribution eignet sich am besten für das Spielen unter Linux? CachyOS, Nobara und Bazzite sind die populärsten, doch welche ist die beste?
Gaming-Distributionen im großen Vergleich
Das Spielen auf einem Gaming-PC unter Verwendung des offenen Betriebssystems Linux ist aktuell im Trend. Diese Entwicklung begann initial mit der Veröffentlichung des Steam Deck, eines Handheld-PCs auf Basis von AMD Zen 2 ("Valhalla") und RDNA 2 ("GFX103X"), sowie SteamOS, eine eigens für das Spielen von für Windows erstellten DirectX-Spielen auf der Spiele-Vertriebsplattform Steam optimierten Linux-Distribution, welche auf Arch Linux aufbaut. Der dritte Hauptdarsteller dieser Erfolgsgeschichte ist Proton, eine auf der Kompatibilitätsschicht Wine basierende Software, die DirectX 11 und 12 mit der Grafikschnittstelle Vulkan implementiert. Alles war also perfekt angerichtet.
SteamOS macht erfolgreich Schule
Die Aufmerksamkeit, die Linux infolgedessen durch das Steam Deck und SteamOS erhalten hat, führt auch dazu, dass Linux-Distributionen, welche insbesondere auf Gaming abzielen, nun immer häufiger in den Medien sind und von den Spielern ausprobiert werden. Deren Konzeption ist zumeist dieselbe: optimierter Linux-Kernel, Proton, Steam und diverse weitreichende Optimierungen, Hacks und Tweaks.
Wo liegen eigentlich die wichtigsten Unterschiede zwischen den bekannten Gaming-Distribution und welche ist jetzt letztlich die beste, oder gibt es die beste Linux-Distribution für jeden Typ von Spieler letztlich überhaupt nicht? — PCGH —
Nachdem anfänglich auch ChimeraOS in der Riege der Gaming-Distributionen mitgemischt hat, haben sich mittlerweile drei Kandidaten in der Gunst der Spieler durchgesetzt: CachyOS, welches aktuell wohl die meiste Aufmerksamkeit in der Presse und Content auf Social Media vorzuweisen hat, Nobara Linux, ein Betriebssystem vom Spieler für Spieler, und Bazzite, ein optimiertes "Plagiat" von SteamOS im positivsten Sinne. Doch wo liegen die wichtigsten Unterschiede und welche Gaming-Distribution ist die beste, oder gibt es die gar nicht?
Nehmen wir es also besser gleich vorweg: Die beste Gaming-Distribution gibt es nicht und das liegt daran, dass die drei Platzhirsche alle ein anderes Grundkonzept verfolgen und damit ihre ganz eigene Spielerschaft adressieren. — PCGH —
Die anfänglich gestellte Frage sollte also nicht lauten: Welche Gaming-Distribution eignet sich am besten für das Spielen unter Linux? Sie sollte viel mehr lauten: Welche der drei populären Gaming-Distribution eignet sich am besten für welchen Spieler und dessen Hardware? Eine vierte Option steht gewissermaßen als Sonderlösung zur Wahl und wird gerade von ganz besonders erfahrenen und versierten Linux-Spielern als der Königsweg erachtet. Dazu abschließend aber mehr. Schauen wir uns zuerst die drei Gaming-Distributionen an.
Nobara als Geforce-Flüsterer
Beginnen wir mit Nobara Linux, welches soeben als Nobara 43 ("Forty-Three") neue Systemabbilder mit Linux 6.18 und Mesa 25.3.2 erhalten hat und damit in Hinblick auf den Betriebssystemkernel und Grafikstack jetzt auf dem aktuell neuesten Stand ist. Da Nobara als rollierende Veröffentlichung, also als ein sogenanntes Rolling Release, konzipiert ist, befindet sich das Betriebssystem nach der Installation in Bezug auf Kernel und Softwarepakete ohnehin immer in einem vergleichsweise aktuellen und dennoch stabilen Zustand.
Nobara Linux kombiniert die Paketquellen von Fedora mit RPMFusion und eigenen Repositorien, um Lücken zu schließen und ein modernes Desktop-Betriebssystem für Spieler, Streamer und Content Creator abzubilden. — PCGH —
Das Nobara Project, welches von Thomas ("GloriousEggroll") Crider, seines Zeichens Software-Ingenieur bei Red Hat, welcher außerdem auch für die für das Spielen unter Linux essenziellen Softwarepakete Proton GE Custom, Wine GE Custom sowie Proton Wine verantwortlich ist, ins Leben gerufen wurde, baut die äußerst populäre und auch unter Spielern weitverbreitete Distribution Fedora 43 Workstation von Grund auf um.
Quelle: The Nobara Project
Die Quintessenz daraus ist eine maßgeschneiderte "Gaming-Distribution", welche insbesondere auf das Spielen mit Proton unter Steam prädestiniert ist. Sämtliche für Spieler relevante Softwarepakete wie Steam, das angepasste Proton GE Custom ("GE-Proton") sowie die Proton-Konfiguratoren ProtonUp-Qt Updater und ProtonPlus sind ebenso an Bord, wie Wine GE Custom, Proton Wine und die nachfolgenden Spiele-Clients und Launcher:
- Lutris
- EmuDeck
- RetroArch
- Heroic Games Launcher
- PlayOnLinux
- GameHub
- Bottles
- itch.io
Nobara bedient sich seit dem neuesten Release bei CachyOS und nutzt jetzt dessen optimierten Systemkernel, ergänzt diesen jedoch noch durch eigene Patches, Modifikationen und Konfigurationseinstellungen. Das Nobara-Wiki listet sämtliche Änderungen auf:
Offiziell stehen Systemabbilder mit den Desktop-Umgebungen KDE Plasma und Gnome zur Auswahl, versierte Anwender können sich später einmal aber auch jeden anderen Desktop ihrer Wahl nachinstallieren und einrichten.
Die Stärken von Nobara
Nobara Linux setzt mit der Fedora Workstation und deren Paketquellen auf eine sehr stabile und äußerst verlässliche Basis. Sämtliche Änderungen wurden mit Bedacht vorgenommen und man merkt schnell, dass hier ein System vom Spieler für Spieler entwickelt wurde. In Benchmarks zeigt sich, dass Nobara Linux auch ausgezeichnet optimiert worden ist, wenngleich nicht ganz so weitreichend wie CachyOS. Letztlich liegt der in Spielen bestimmbare Leistungsunterschied im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
Dafür glänzt Nobara aber umso mehr im Umgang mit den unter Linux nicht immer ganz unproblematischen Geforce-Grafikkarten. Entsprechend angepasste und auf Nvidia optimierte Systemabbilder mit vorinstalliertem proprietärem Nvidia-Grafiktreiber machen es besonders Einsteigern deutlich leichter unter Linux erst einmal Fuß zu fassen.
Updates erscheinen schnell, wenngleich nicht so schnell wie unter dem auf Arch Linux basierenden CachyOS, welches außerdem auch mal ein echtes "Bleeding Edge"-Update zu Gesicht bekommt, was insbesondere bei Geforce-Grafikkarten auch gerne mal Probleme verursachen kann. So etwas passiert bei Nobara Linux auf Basis von Fedora nicht.
Für wen ist Nobara geeignet?
Nobara Linux eignet sich aufgrund seines stabilen Fundamentes, welches auf der verlässlichen Fedora Workstation aufbaut, insbesondere für Spieler, welche eine aktuelle Geforce-Grafikkarte in ihrem Gaming-PC betreiben. Die schnellen, aber nicht zu schnellen Updates sorgen für ein aktuelles System, welches zudem nicht ganz so häufig aktualisiert wird wie beispielsweise ein CachyOS auf Basis von Arch Linux. Die Leistung ist allerdings allgemein so hoch und steht keiner Gaming-Distribution in nichts nach, sodass jeder, der Gefallen an Nobara Linux findet, bedenkenlos zu diesem Betriebssystem greifen kann.
CachyOS als Benchmark-King
CachyOS ist eine Linux-Distribution aus Deutschland, welche sich als Derivat von Arch Linux mit ihren zahlreichen sehr interessanten und vielversprechenden Ansätzen positiv von der breiten Masse der freien Betriebssysteme abgrenzt und insbesondere für solche Spieler interessant ist, die auch das Letzte an Leistung aus ihrem System holen wollen.
Quelle: CachyOS
Chefentwickler Peter Jung, der das ambitionierte Projekt ins Leben gerufen hat, legt sein Augenmerk bei CachyOS insbesondere auf "Geschwindigkeit und Sicherheit" und setzt dafür auf viele Optimierungen, welche vom eigenen CachyOS-Kernel über den CPU-Scheduler bis zu den angepassten Softwarepaketen und dem Paketmanagement reichen.
CachyOS kompiliert Pakete speziell auf die Befehlssätze x86-64-v3, x86-64-v4 und die Zen-4- und Zen-5-Architekturen sowie LTO, um eine noch höhere Leistung zu bieten. Kernpakete erhalten zudem PGO- oder BOLT-Optimierungen. — PCGH —
CachyOS ist als dedizierte Gaming-Distribution bis ins letzte Detail auf das Spielen von Windows-Spielen unter Linux optimiert. Die weitreichenden Optimierungen, welche in den hauseigenen Betriebssystemkernel einfließen, können gemeinsam mit einer in CachyOS von Haus aus aktivierten Propeller Optimization und AutoFDO für eine je nach Workload um bis zu 10 Prozent höhere Leistung sorgen. Auch beim Scheduler setzt CachyOS an und nutzt den BORE-Scheduler, welcher in Gaming-Szenarien die Ressourcen entsprechend verteilt.
- CachyOS kompiliert seine Softwarepakete mit x86-64-v3 und x86-64-v4
- CachyOS nutzt wenn möglich die modernen Befehlssätze von Zen 4 und Zen 5
- CachyOS setzt auf LTO ("Link Time Optimizations") für eine höhere Effizienz
- CachyOS optimiert Kernpakete mit PGO ("Profile-Guided Optimization")
- CachyOS unterstützt BOLT ("Binary Optimization and Layout Tool")
- CachyOS unterstützt den 3D V-Cache Performance Optimizer
- CachyOS nutzt seinen eigenen optimierten Linux-Kernel
- CachyOS nutzt einen optimierten CPU-Scheduler
Neben dem optimierten und mittels BORE ("Burst-Oriented Response Enhancer") angepassten CPU-Scheduler, der als Standard dient, stehen auch CFS ("Completely Fair Scheduler") und EEVDF ("Earliest Eligible Virtual Deadline First") zur Auswahl. Alle diese Maßnahmen resultieren in einem extrem schnellen und hochperformanten Betriebssystem.
Geht es rein um die (Gaming-)Leistung, ist CachyOS aktuell der absolute Benchmark und kann sich noch einmal im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich von seinen ohnehin schon absolut hochperformanten Konkurrenten in diesem Segment absetzen. — PCGH —
Die reine Leistung sollte aber nicht den Ausschlag geben, da alle drei hier vorgestellten Gaming-Distributionen auf einem hohen Niveau auf Augenhöhe liegen.
Die Stärken von CachyOS
Die Stärken von CachyOS liegen ganz klar im Bereich der Optimierungen. Keine andere Gaming-Distribution ist aktuell so weitreichend optimiert und bildet dabei das Spielen unter Linux so gut ab wie CachyOS. Neben den Optimierungen sowie der damit einhergehenden Leistung glänzt CachyOS auch mit seiner Aktualität, was typisch für ein Rolling Release basierend auf Arch Linux ist. Zudem geben die Entwickler dem Spieler sehr nützliche Optionen, wie Gaming-Software im Bundle und optionale Tweaks an die Hand. Das Betriebssystem vereint Leistung, Aktualität und Komfort mit hoher Sicherheit.
Für wen ist CachyOS geeignet?
CachyOS richtet sich insbesondere an Spieler und Enthusiasten, die das letzte Prozent an Performance aus ihrem Gaming-PC und dessen Hardware herausholen wollen. Wenngleich die Gaming-Distribution auch problemlos mit Geforce-Grafikkarten funktioniert, sind aktuelle Radeon-Grafikkarten auf Basis der Architekturen RDNA 2 ("GFX103X"), RDNA 3 ("GFX110X") und RDNA 4 ("GFX120X") die sicherere Wahl. Ein möglicherweise äußerst früh verfügbares "Bleeding Edge"-Update, welches unter einem Rolling Release auf Basis eines Arch Linux durchaus immer mal wieder vorkommen kann, kann für Geforce-GPUs durchaus eine Herausforderung oder gar ein Problem. Versierte Anwender muss das aber nicht abschrecken, während Einsteiger besser zu Nobara Linux greifen sollten.
Bazzite als unzerstörbarer Klon
Die dritte Gaming-Distribution im Bunde ist Bazzite, ein unveränderliches ("immutable") Betriebssystem, welches ohne eine klassische paketbasierte Architektur auskommt und im Grunde einen unzerstörbaren Klon von SteamOS darstellt und das im absolut bestmöglichen Sinne. Bazzite bringt alle Vorzüge und Stärken mit, welche die Spieler an SteamOS so sehr schätzen und transferiert diese auf den Gaming-PC. Speziell auf Handheld-PCs, die den komfortbalen Gaming-Mode bevorzugen, ist Bazzite quasi die Essenz von SteamOS.
Quelle: Bazzite
Universal Blue, der Entwickler hinter der Gaming-Distribution Bazzite, gibt sich betont selbstbewusst. Nicht weniger als "Die nächste Generation des Linux-Gamings" für alle Geräte soll das freie und kostenlose Betriebssystem darstellen. Hierfür setzt das aktuelle Bazzite 43 in der Basis auf die Fedora Atomic Desktops, den Ablegern ("Spins") der sehr populären Fedora Workstation 43, die sich jedoch von einer klassischen paketbasierten Architektur verabschiedet haben und sich stattdessen auf die sogenannten "atomaren Updates" konzentrieren. Ein besonders für eine Gaming-Distribution interessanter Ansatz.
Für Betriebssystem-Updates wird lediglich ein neues Abbild ("Image") heruntergeladen und dieses dann (neu)gestartet, was als atomares Update bezeichnet wird. Der bei klassischen Paketaktualisierungen notwendige Schritt der Installation entfällt damit vollständig. — PCGH —
Die Grundlage für die Aktualisierung eines solchen Basissystems mit atomaren Updates bildet das Werkzeug OSTree, welches als "Git für Betriebssystem-Binärdateien" betrachtet werden kann und zudem bei Problemen einen einfachen und besonders schnellen Rollback auf ältere Versionen des Betriebssystems möglich macht. Durch dieses Konzept, das so gleichfalls von SteamOS genutzt wird, ist auch Bazzite unter normalen Umständen gewissermaßen "unzerstörbar" und eine absolut sichere und stabile Basis.
Die Stärken von Bazzite
Die größten Stärken von Bazzite liegen in seiner Stabilität und seiner Einfachheit. Die schnelle Gaming-Distribution lässt sich sowohl auf Gaming-PCs mit Radeon-, Geforce- und Arc-GPUs als auch auf zahlreichen Handheld-PCs besonders schnell installieren und einrichten und anschließend wie ein SteamOS nutzen. Einfacher geht es momentan wirklich nicht. Die Systemabbilder lassen sich bereits vor dem Download für den eigenen Gaming-PC maßgeschneidert anpassen und anschließend herunterladen. Das kann jeder.
Als Ausgangsbasis für das neueste Release vom 31. Dezember 2025 dienen je nach Edition Fedora Silverblue mit Gnome 49.2 oder aber Fedora Kinoite mit KDE Plasma 6.5.4, unterstützt werden dabei mittlerweile die nachfolgenden Systeme:
Notebooks
• mit Nvidia Geforce-iGPU
• mit AMD Radeon-iGPU
• mit Intel Arc-iGPU
Desktop-PCs
• mit Nvidia Geforce-GPU
• mit AMD Radeon-GPU
• mit Intel Arc-GPU
Handheld-PCs
• GPD Win 4
• GPD Win Max 2
• Steam Deck LCD
• Steam Deck OLED
• OneXPlayer X1 Air
• Lenovo Legion Go Gen1
• Lenovo Legion Go Gen2
• Asus ROG Xbox Ally X
• Asus ROG Xbox Ally
• Asus ROG Ally X
• Asus ROG Ally
• Ayn Loki Max
• weitere...
Damit lassen sich die genannten Systeme im Grunde wie mit einem SteamOS nutzen, nur dass die Basis nicht Arch Linux als Rolling Release, sondern Fedora Workstation respektive dessen Atomic-Spins als Immutable-Betriebssystem darstellt.
Bazzite bietet neben dem von SteamOS bekannten Game Mode auch alle relevanten UI-Overlays und Steuerelemente. Die atomaren Aktualisierungen machen Updates im Grunde risikolos und die zahlreichen Optimierungen und Tweaks steigern die Performance. — PCGH —
Spieler erhalten ein aktuelles Gaming-Betriebssystem, welches beinahe alle Vorzüge von SteamOS mit den atomaren Updates kombiniert und zudem weitreichend optimiert ist. Das geht bis hin zum Linux-Kernel der Distribution.
Für wen ist Bazzite geeignet?
Als beinahe unzerstörbarer Klon von SteamOS eignet sich Bazzite insbesondere für Spieler, die sich Folgendes wünschen: SteamOS einfach auf dem Gaming-PC oder einem alternativen Handheld-PC installieren zu können. Aufgrund seiner Optimierungen, welche zwar nicht ganz so weit reichen wie unter CachyOS und Nobara Linux, ist Bazzite für Gaming-PCs sogar das deutlich bessere und performantere SteamOS. Keine andere Gaming-Distribution ist so unkompliziert und vergleichbar einfach und schnell installiert und konfiguriert.
Wer einfach nur SteamOS aus seinem Gaming-PC installieren und sich anschließend um nichts mehr Sorgen machen möchte, ist mit Bazzite bestens bedient und wird rundum glücklich. — PCGH —
Doch es gibt auch noch einen weiteren "Königsweg", welcher insbesondere von besonders versierten Linux-Spielern beschritten wird. Diese setzen sich ihr Grundsystem mit Arch Linux auf und installieren, kompilieren und konfigurieren sich anschließend jedes Softwarepaket "konvergent" zu ihrer Hardware und ihren Bedürfnissen. Für 99 Prozent aller Spieler, die zukünftig ihrem liebsten Hobby unter Linux nachgehen wollen, ist das aber absolut übertrieben. Schaut euch einfach mal CachyOS, Nobara Linux und Bazzite an.
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Also CachyOS (Arch-Basis) ist mein einziges Betriebssystem und ich hab bis eben noch stundenlang gezockt. Bin Harcore-Zocker (was Spielzeit angeht). Bei mir is da gar nix "holprig". Schätze es liegt dann bei dir an den Begleitumständen und dem Drumherum.
Ein Urgestein.