Left 4 Dead 2: CPU-Benchmarks - Phenom II sehr stark
Left 4 Dead 2 profitiert wie der erste Teil sehr von einer flotten CPU. PC Games Hardware schickt 12 Prozessoren durch den Benchmark-Test.
Left 4 Dead 2: Überblick und Engine
In Left 4 Dead 2 ist erneut eine Gruppe Überlebender auf der Flucht vor Horden von gewöhnlichen Infizierten und Super-Mutanten, den Boss-Infizierten. Für den zweiten Teil der Zombie-Hatz hat sich Entwickler Valve neue Übermonster einfallen lassen: Den Splitter, den Jockey und den Charger. Alt bekannt hingegen ist die verwendete Source-Engine. Valve hat es sich jedoch nicht nehmen lassen, die Engine zu modifizieren - vor allem die Shader, die Beleuchtung, die Partikel und das Wasser wurden laut L4D-Erfinder Chet Faliszek verbessert. Nach wie vor an Board ist sind Mehrkern-Unterstützung, diverse (Post-)Effekte wie Color-Correction, Motion Blur, FP16-HDR sowie eine optionale Körnung ("Film Grain"). Dank Soft-Shadows, Self-Shadowing Normal Maps und Wet Surfaces wirkt die Szenerie noch einen Tick realer. Abgerundet wird Left 4 Dead 2 durch die Havok-Physik-Engine.
Quelle: PC Games Hardware
Left 4 Dead 2 (10)
Left 4 Dead 2: Benchmarkszene und Resultate
Für unsere Benchmarks verwenden wir eine 60 Sekunde andauernde Echtzeit-Demo, diese spielt im zweiten Chapter "Der Park" der Kampagne "The Parish". Neben mehreren Boomern und einem Splitter segnen auch mehrere Dutzend normale Zombies das Zeitliche. Wir verwenden eine Radeon HD 5870, welche die Demo in 1.680 x 1.050 einmal mit und einmal ohne 4x MSAA/16:1 AF sowie maximalen Details, also kein künstlich auf extremes CPU-Limit getrimmtes Szenario, berechnet. Es kommt die geschnittene deutsche Version zum Einsatz, welche gut 40 Prozent schneller läuft als die uncut US-Version!
Quelle: PC Games Hardware
Left 4 Dead 2 (9)
Left 4 Dead 2 profitiert stark von drei respektive vier Kernen, so ist der C2Q Q6600 zumindest ohne AA/AF fast 45 Prozent flotter als sein Zweikern-Pendant C2D E6600. Mit 4x MSAA/16:1 AF bleibt der Abstand nahezu erhalten. Erst ein AMD Phenom II X3 720 BE ist schnell genug, um mit 4x MSAA/16:1 AF ins Grafiklimit (knapp 130 Bilder pro Sekunde im Schnitt) zu rennen - eine noch potentere CPU steigert nur noch die Minimum-Fps. Wie anhand der Werte ohne AA/AF zu erkennen ist, schlagen sich die Phenom-II-CPUs sehr gut, so ist der X4 965 BE fast auf dem Niveau des i5-750, der X3 720 BE liegt nur knapp hinter dem C2Q Q9650 und der X2 550 BE überholt den C2D E8400 klar. Unsere Grafikkarten-CPU, ein i7-920 @ 3,5 GHz (Uncore @ 2,8 GHz, DDR3-1400), kann sich kaum vom restlichen Feld absetzen - er erreicht Max-Fps von 300 und damit das nicht abschaltbare Engine-Limit.
Obgleich Left 4 Dead 2 einen großen Nutzen aus mehr als zwei Kernen zieht, sind Sie mit einer CPU vom Schlage eines C2D E6600 oder X2 6400+ gut gerüstet. Einzig beim finalen Ansturm der Horde sinkt die Bildrate häufig unter die 40-Fps-Marke; möchten Sie Left 4 Dead 2 auch in kritischen Situationen konstant flüssig zocken, sollten Sie daher einen C2Q Q6600 oder Phenom II X3 720 BE oder flotter Ihr Eigen nennen. Intels SMT bremst nicht, hievt die Fps aber auch nicht nach oben.

4x AA = 3x AA, oder wie?
1x AA = "kein" AA
4x AA = 4x AA
Geht aber nur, wenn auf deinem Server nur Spieler mit der Uncut Version spielen, sobald einer mit der deutschen spielt, geht es nicht mehr.
Left 4 Dead 2: Demo nun für alle! | GamersGlobal
In den Kommentaren verweißt einer auf ne Seite, in der beschrieben wird, wie man es uncut mach, man ändert schlichtweg in 2 Configs bei der l4d2demo die steam Id von 590 auf 510 oder anderst herum.
1x AA = kein AA ?!?
4x AA = 3x AA, oder wie?