Alte Sonos-Geräte nicht mehr gemeinsam mit neuem Sonos Arc zusammen nutzbar

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Sonos S2 App 01
Quelle: Sonos (Pressemitteilung)

Nutzer von bestimmten, älteren Multiroom-Lautsprechern von Sonos bleiben bei der Sonos-S1-Controller-App hängen. Neue Geräte hingegen erhalten auch eine neue Sonos-App. Nun gibt's Details dazu.

Am 10. Juni erscheint das neue Betriebssystem namens Sonos S2, welches für Sonos-Geräte verfügbar sein wird. Ebenso wird es eine neue Sonos-App geben, die neue Funktionen wie zeitlich gesteuerte Softwareupdates und eine automatische Gruppierung von Sonos-Geräten erlaubt, sowie eine Unterstützung für Apple Airplay 2 mit sich bringt. Der ursprüngliche Zone Player, der Connect und Connect Amp sowie die ab dem Jahr 2009 im Handel erhältliche erste Generation des Play 5 und der CR200 erhalten kein Sonos S2, weil der verbaute Chipsatz zu leistungsschwach für das neue OS ist. Allerdings können auch diese Geräte weiterhin über die Sonos-S1-Controller-App gesteuert werden, nur eben nicht mit der neuen Sonos-App, die schlicht Sonos heißt bei iOS beziehungsweise Sonos für Android.

Sonos S2 als App für neue Sonos-Lautsprecher - Sonos S1 für ältere Sonos-Geräte

Wer eines der aufgelisteten Sonos-Geräte besitzt, kann diese weiterhin benutzen, muss dazu allerdings die aktuelle Sonos-App namens Sonos S1 Controller benutzen. Wer einen Sonos besitzt, der etwas neuer ist - wie etwa die Sonos Beam - kann diesen ebenfalls mit der Sonos-S1-App verwenden und auch in einer Gruppe mit einem älteren Sonos-Gerät zusammenschließen.

Bildergalerie

Falls man jedoch die neue Sonos-App auf Basis des Betriebssystems Sonos S2 verwendet, ist es damit nicht möglich, eine Gruppe mit einem Gerät auf Sonos S1 zu erstellen oder zu nutzen. Die ab dem 10. Juni verfügbaren Lautsprecher namens Sonos Arc, Sonos Five und die dritte Generation des Sonos Sub hingegen können immer nur mit dem OS Sonos S2 und der neuen Sonos-App benutzt werden und nicht mit dem Sonos S1 Controller. Egal, welche App der Nutzer verwendet, es wird nach wie vor Sicherheitspatches für die Sonos-Geräte geben.

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Ebenfalls lesenswert: Sonos zeigt neue Arc-Soundbar für PS5, Xbox Series X und Co.

Fakten zur parallelen Nutzung von Sonos S1 und Sonos S2:

  • Ab dem 10. Juni erscheint das neue Betriebssystem namens Sonos S2, welches für Sonos-Geräte verfügbar sein wird. Ebenso wird es eine neue Sonos-App geben, die neue Funktionen wie timebare Softwareupdates und eine automatische Gruppierung von Sonos-Geräten erlaubt, sowie eine Unterstützung für Apple Airplay 2 mit sich bringt.
  • Der ursprüngliche Zone Player, der Connect und Connect Amp sowie die ab dem Jahr 2009 im Handel erhältliche erste Generation des Play 5 und der CR200 erhalten kein Sonos S2, weil der verbaute Chipsatz zu leistungsschwach für das neue OS ist. Diese Endgeräte können weiterhin über die App Sonos S1 Controller gesteuert werden.
  • Mit der auf Sonos S2 basierenden App namens Sonos für Android beziehungsweise Sonos-App (bei iOS-Geräten) sind diese alten Geräte jedoch nicht kompatibel.
  • Die neue Sonos Arc, der Sonos Five und der Sonos Sub (3. Gen) sind nur mit der neuen Sonos-App koppelbar.
  • Es ist nicht möglich, ein Sonos-S1-Gerät mit einem Sonos-S2-Gerät in einer Gruppe zu betreiben. Die Gruppierungsfunktion geht immer nur innerhalb einer Sonos-App.
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Quellen: Sonos, Apple (1), Apple (2), Google (1), Google (2)

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    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Mazrim_Taim Volt-Modder(in)
        Zitat von Pu244
        Die Generationsfolge war damals schon ähnlich langsam, wie heute. Im Grunde hat eine Generation zwei Jahre gedauert und es gab dann jeweils verbesserte Karten, ähnlich der Super heute. Die GTX 400 und 500 basieren beide auf quasi den gleichen Chips, die 500er Reihe ist ca. 10% (bei den unteren Karten auch mehr) schneller. Bei AMD ist es fast das selbe Spiel, mit den HD 5000er und 6000er Karten.

        Die HD 6970 2GB und HD 4890 sowie HD 4870 1GB waren damals sogar noch relativ schnell, brauchbare Mittelklasse. Man konnte darauf alles sehr gut zocken, von daher war das ein äußerst herber Schlag.
        Jein.
        Die GTX 680 war nicht nur (etwas) schneller sondern hatte auch mehr Speicher (meine 1/4 mehr) und es gab beide auch mit doppelter Speichermenge (GTX 580 3GB und GTX 680 mit 4GB).
        Dagegen sind die RTX Super Karten nicht mehr so super
      • Von Mazrim_Taim Volt-Modder(in)
        Zitat von Pu244
        Die Generationsfolge war damals schon ähnlich langsam, wie heute. Im Grunde hat eine Generation zwei Jahre gedauert und es gab dann jeweils verbesserte Karten, ähnlich der Super heute. Die GTX 400 und 500 basieren beide auf quasi den gleichen Chips, die 500er Reihe ist ca. 10% (bei den unteren Karten auch mehr) schneller. Bei AMD ist es fast das selbe Spiel, mit den HD 5000er und 6000er Karten.

        Die HD 6970 2GB und HD 4890 sowie HD 4870 1GB waren damals sogar noch relativ schnell, brauchbare Mittelklasse. Man konnte darauf alles sehr gut zocken, von daher war das ein äußerst herber Schlag.
        Jein.
        Die GTX 680 war nicht nur (etwas) schneller sondern hatte auch mehr Speicher (meine 1/4 mehr) und es gab beide auch mit doppelter Speichermenge (GTX 580 3GB und GTX 680 mit 4GB).
        Dagegen sind die RTX Super Karten nicht mehr so super
      • Von RSwiss Schraubenverwechsler(in)
        Connect Amp Gen.2 funktioniert mit S2. Mein Connect Amp ist Jg. 15 (1507) und konnte auf S2 updaten
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von tochan01
        Ach ja, die wunderbare neue welt der Software "obsoleszenz".... Wenn schon nix mehr in Hardware kaputt gehen darf, dann hauen wir einfach eine neue OS Version raus. Es gibt bestimmt Leute da deswegen dann umsteigen auf "neue" Produkte. Was hindert die herstellen die Software / Chips auf einer Mini Wechsel Platine unterzubringen?

        Großer wie eine checkkarte wird es wohl nicht werden oder ne Art Hdmi TV Stick. Da is alles drin was mach braucht. Verstärker etc. Können eh so bleiben wie sie sind...
        Ganz einfach: die Kosten. Außerdem nutzt nur eine winzige Minderheit diese Funktion, der Rest kauft neu. Schon bei den wechselbaren Akkus für Smartphones ist das ein Problem, deshalb sterben sie auch (durchaus mit Recht) aus.

        Hier gibt es ja noch nichtmal ein Problem, alles funktioniert so, wie es das soll und kann auch weiterhin mit den neuesten Smartphones oder Tablets eingesetzt werden. Von daher steht der Nutzung die nächsten 10 Jahre nichts im Weg.

        Ein Problem hätte man nur, wenn man noch weitere Lautsprecher dazu kaufen möche. Z.B. wenn man festellt, dass man auch auf dem Klo oder im Keller mit Musik versorgt werden möchte. Dann muß man mit zwei Apps leben oder man kauft sich ein paar gebrauchte bei eBay.

        Zitat von Mazrim_Taim
        Das sind Zockerkarten und der Lebenslauf der Karten war damals deutlich kürzer als heute. => Es gab deutlich schneller neue Generationen als heutzutage.
        Die Generationsfolge war damals schon ähnlich langsam, wie heute. Im Grunde hat eine Generation zwei Jahre gedauert und es gab dann jeweils verbesserte Karten, ähnlich der Super heute. Die GTX 400 und 500 basieren beide auf quasi den gleichen Chips, die 500er Reihe ist ca. 10% (bei den unteren Karten auch mehr) schneller. Bei AMD ist es fast das selbe Spiel, mit den HD 5000er und 6000er Karten.

        Die HD 6970 2GB und HD 4890 sowie HD 4870 1GB waren damals sogar noch relativ schnell, brauchbare Mittelklasse. Man konnte darauf alles sehr gut zocken, von daher war das ein äußerst herber Schlag.
      • Von Mazrim_Taim Volt-Modder(in)
        Aus meiner Sicht ein schlechtes Bsp. mit Grafikkarten.
        Das sind Zockerkarten und der Lebenslauf der Karten war damals deutlich kürzer als heute. => Es gab deutlich schneller neue Generationen als heutzutage.
        Laut Wiki kammern die Karten:
        09. Nov. 2010 => GTX 580
        19. Sep. 2014 => GTX 980
        Vier Generationen in unter 4 Jahren (eine GTX 880 gab es im Retail nicht)
        In wie weit man eine GTX 580 (auch die mit 3GB) heute noch aktiv mit zocken kann (abseits von Tetris & Minesweeper) soll jeder selbst entscheiden.
        => Ich habe Lautsprecher die sind 25+ Jahre alt und klappen immer noch 1A.
        oder kurz gesagt => verschiede Gegenstände mit unterschiedlicher "Nutzungsdauer".

        @ Sonos
        Die Frage ist eher ob man unbedingt die App braucht um die Lautsprecher:
        a.) überhaupt zu nutzen oder ob
        b.) die App nur ein nettes Gimmick ist.
        Vielleicht überlegt man sich ob man dann nicht auf einen anderen Hersteller wechselt.
      • Von Rollora Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von ich558
        Bei Smartphones ist es ja auch so, dass es einfach irgendwann keine Updates mehr gibt.

        Ähnlich ist es nun eben auch hier. Außerdem kann man den ja weiter nutzen. Viel heiße Luft um nichts.
        Auch bei anderen Smart Geräten (Smart-TV ohne Update? Dann halt plötzlich nur noch TV...).
        Mich nervt das, auch beim Auto.
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