Amazon Echo: Lautsprecher mit Heimassistentin Alexa bald auch in Deutschland

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Amazon Echo: Lautsprecher mit Heimassistentin Alexa bald auch in Deutschland
Quelle: Amazon

Rund zwei Jahre nach der Markteinführung in den USA kommt Amazons Cloud-gestützte Mischung aus sprachgesteuerter Heimassistentin und Lautsprecher bald auch nach Deutschland und kann über ein Einladungssystem bereits vorbestellt werden.

Am 26. Oktober soll der Rundumlautsprecher Amazon Echo mit der integrierten Sprachassistentin Alexa angepasst an die deutsche Sprache auch hierzulande verfügbar werden und ist derzeit für 180 Euro über ein Einladungssystem auf der entsprechenden Shop-Seite in schwarz oder weiß vorbestellbar. Abonnenten von Amazons Prime-Dienst sollen zeitlich begrenzt einen Rabatt von 50 Euro erhalten. Zudem gibt es mit dem Echo Dot ein kleineres und für jeden Raum gedachtes Modell für 60 Euro, das mit einem nur abgespeckten Lautsprecher zum Anschluss an eine Anlage per Bluetooth oder Klinke ausgelegt ist.

Amazon sieht Echo als Zentrale für "Smart Homes" und so kann das nur per Sprache steuerbare Gerät selbst beispielsweise Lampen, Lichtschalter, Thermostate und andere kompatible Geräte führender Hersteller bedienen. Wie auch die bekannten Sprachassistenzsysteme Google Now, Siri von Apple oder Microsofts Cortana spielt Amazon Echo auf Zuruf zudem Musik von Diensten wie beispielsweise Spotify, beantwortet Fragen, liest Hörbücher, liefert Nachrichten sowie Verkehrs- und Wetterinformationen, Sportergebnisse und so weiter.

Dabei soll durch automatische Aktualisierungen über die Cloud ein ständiger "Lernprozess" stattfinden, sodass beispielsweise die Spracheingaben besser verstanden werden und darüber hinaus neue Funktionen hinzukommen, etwa weitere unterstützte Dienste. Laut dem Hands-on-Test der Kollegen von Golem.de macht die für den deutschsprachigen Markt ausgelegte Version bereits auch bereits jetzt mit ihren grundlegenden Funktionen einen recht guten Eindruck.

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    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gluksi Freizeitschrauber(in)
        Es ist immer witzig zu lesen wie Menschen die zu 100% FB WhatsApp und das Foto dings auf ihren I phone haben, so einen geistigen Dünschiss rauslassen. Wie ein arbeit`s Kolleg von mir. KEIN FB ,du wirst da ausspioniert aber ein Instagram account haben und Über Torrent sein nicht vorhandenes geld kompensieren. Ja ja immer das gleiche
      • Von Gluksi Freizeitschrauber(in)
        Es ist immer witzig zu lesen wie Menschen die zu 100% FB WhatsApp und das Foto dings auf ihren I phone haben, so einen geistigen Dünschiss rauslassen. Wie ein arbeit`s Kolleg von mir. KEIN FB ,du wirst da ausspioniert aber ein Instagram account haben und Über Torrent sein nicht vorhandenes geld kompensieren. Ja ja immer das gleiche
      • Von NCC-1701 PC-Selbstbauer(in)
        An so einer Sprachsteuerung werkle ich schon seit Jahren zu Hause.
        Ganz rund läuft es noch immer nicht.
        Bin gespant wie sich da Alexa schlägt.
        Ich find die Idee jedenfalls toll.
        Und wer es nicht möchte braucht's nicht kaufen.

        Für die Aluhutträger, dass Teil hat auch eine Mute Funktion. Also wenn ihr was geheimes besprecht oder ihr nicht wollt das Alexa euch beim Sex zuhört einfach abschalten, fertig (was auch immer der Algorithmus von Amazon damit anfangen möchte, denn zur Info, da sitzt keiner am anderen Ende und hört euch zu).

        Mal im Allgemeinen zum Thema Paranoia.
        Nehmen wir Google. Ehrlich gesagt ist es mir egal was Google über mich weiß.
        Ich habe einen Google Account und Nutze z.B. Google Now ausgiebig.
        Heißt ich bin mir durchaus bewusst, dass Google theoretisch weiß wo ich bin und nach was ich suche und welche Mails ich bekomme.
        Solange Google diese Infos aber nur für Werbezwecke nutzt bzw. nutzt um für mich nützlich zu sein, z.B. Fluginfos einer Mail werden in Google Now angezeigt, habe ich damit kein Problem.
        Ich wüsste auch nicht wann Google auf Grund einer Mail mir bestimmte Werbung gezeigt hat. Das geschieht bei mir eigentlich nur bei Suchanfragen.
        Für mich wäre dann die Grenze überschritten, wenn ich merke andere Institutionen wissen Dinge über mich, die sie eigentlich nicht wissen können.
        Beispielsweise meine Krankenkasse kennt auf einmal meine Schrittanzahl. Oder jemand kennt all mein Versicherungen oder oder oder.
        Also Dinge die sie nur von Google haben können.
        Dann wäre bei mir Schluss.
        Da wäre aber auch bei vielen anderen Schluss.
        Daher glaube ich nicht das weder Google, noch Amazon oder andere der bekannten Dienste diese privaten Daten einfach so missbraucht.
        Das wäre ein Vertrauensbruch den sie nicht wieder gutmachen könnten.

        Natürlich könnten sie gehackt werden und ja das Risiko gehe ich ein, allerdings überwiegt da für mich der Nutzen, das Risiko.
        Ja und die NSA könnte eine Backdoor eingebaut haben. Ja auch das Risiko gehe ich ein, nur ganz ehrlich die NSA bzw. andere Geheimdienste hören sowieso wichtige Knotenpunkte ab, da ist die Backdoor bei Google, MS usw. auch egal. Dazu kommt natürlich, dass diese Geheimdienste nur nach bestimmten Schlüsselwörtern oder was weiß ich suchen, heißt es wird längst nicht jeder Datenaustausch überprüft.
        Das wäre auch schlicht unmöglich.
        Und nicht das wir uns falsch verstehen. Ich finde das Vorgehen der Geheimdienste ist absoluter Bockmisst und ich sehe auch nicht ein warum Geheimdienste am besten jede Mail mitlesen können sollen, es aber in Deutschland und in vielen anderen Ländern ein Briefgeheimnis gibt.
        Der springende Punkt und das hüpfende Komma ist, ich kann nichts direkt dagegen tun.
        Klar ich kann komplett auf das Internet und den Komfort dadurch verzichten aber will ich das?! Nein.
        Ja man könnte versuchen sich so gut es geht anonym im Netz zu bewegen.
        Aber a. ist das sehr aufwändig und führt zu Komfortverlusten
        und b. macht man sich dadurch erst recht verdächtig.

        Daher habe ich auch nichts gegen Amazon Echo.
        Sollte sich rausstellen, dass sie damit Schabernack betreiben, bin ich schneller weg als Jeff Bezos bis drei zählen kann.
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        In 10 Jahren siehts bei uns wirklich aus wie bei Iron Man und das ist gut so. Internet of things ist ne gute Sache. Und das beste daran? Alles freiwillig. Du willst nicht das deine Waschmaschine dir übers Smartphone mitteilt, das sie fertig ist? Bitte schön, schalte das ab.
        Ich finde vernetzte Häuser genial. Sicherheitsaspekte auf einer Seite, cool sein auf der anderen und praktisch ist das auch noch. Unsere Telefone können das alles schon, auch unsere PCs haben mehr als genug Dampf um im Hintergrund so einiges auszuführen um das ganze Haus herum. Nimmt man noch halbwegs vernünftige Autos wie Tesla und mit einigen Updates ist alles vernetzt und man kann per Sprachsteuerung im Auto fragen, ob die Katze zuhause noch lebt und ob das Haltbarkeitsdatum der Milch nicht abgelaufen ist. Oder ob da nicht gerade eingebrochen wird.
      • Von cann0nf0dder BIOS-Overclocker(in)
        ihr tragt wohl allukäppchen und besitzt nen handy von vor 2000, wenn nicht: HEUCHLER

        btw, ich hoff das ich son teil kaufen 'darf', kling zwar shice ist aber so
      • Von Lichterflug Software-Overclocker(in)
        Denkt noch wer an Iron Man? Ich finds cool. Handys können es doch auch, warum sollte es dann keinen Lautsprecher geben? Zumal der Lautsprecher nichts weiter macht als vorhandene Technik zu nutzen.

        Wer also nun noch mit der Datenschutz-Keule kommt, hätte mal nen paar Jahre früher aufstellen sollen.
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