Samsung stellt SSD-830-Reihe mit SATA-6GBps offiziell vor
Samsung hat den Nachfolger der SSD-Serie 470 (OEM: PM810), die SSD 830, vorgestellt. Die wichtigsten Neuerungen sind die SATA-6GB/s-Schnittstelle und natürlich das "kleine Schwarze" - ein schickes Gehäuse aus gebürstetem Aluminium.
Mit der neuen SSD-Reihe 830 stellt Samsung heute den Nachfolger der beliebten PM810, auch bekannt als 470-Serie, vor. Die neue SSD 830 Serie verfügt neben weiteren Neuerungen nun über SATA-6GB/s-Unterstützung. Die Samsung SSD 830 wird in Kapazitäten von 64, 128, 256 und auch 512 Gigabyte ab Oktober im Einzelhandel verfügbar sein. Die Retail-Version soll mit einer schwarz eloxierten, gebürsteten Aluminiumhülle ausgeliefert werden und dank des beiliegenden Upgrade-Kits über Beigaben wie die Klonsoftware Norton Ghost, Samsungs Tool SSD Magician sowie ein Schrauben-, Kabel- und Adapter-Set inklusive justierbarer Montageschienen verfügen.
Technische Details - größtenteils geheim
Samsung hält sich aktuell bedeckt, was das Innenleben der SSD-830-Reihe angeht. Die Pressemitteilung geht nicht über die Erwähnung des SATA-6GB/s-Standards hinaus. Im OEM-Bereich hat Samsung allerdings parallel die PM830 ins Rennen geschickt, welche über folgende Merkmale verfügt, welche wir zum Teil im Gespräch mit Samsung in Erfahrung bringen konnten.
Dank der beiden Serien gemeinsamen SATA-6GB/s-Schnittstelle sollen Transferraten von 500 MB/Sek. beim sequenziellen Lesen erreicht werden; geschrieben wird laut Firmenangaben mit bis zu 350 MB pro Sekunde.
Im Inneren kommt ein von Samsung entwickelter ARM9-basierter Dreikernprozessor zum Einsatz um gleichzeitig anfallende Aufgaben besser bewältigen zu können. Er steuert über bis zu acht Kanäle Flash-Chips im Toggle-DDR-Standard mit jetzt 133 MBps an, die aus Samsungs eigener 27nm-Produktion (FN27) stammen, die Daten auf ihnen werden transparent verschlüsselt im AES256-SJTAG-Verfahren abgelegt.
Wie bisher arbeiten Garbage Collection, Native Command Qeueing, Trim und eine interne Auto-Defrag-Funktion daran, die Performance auch nach langer Benutzung auf gleichbleibend hohem Niveau zu halten. Insgesamt sollen maximal 50.000 IOPS beim Lesen und bis zu 40.000 IOPS beim Schreiben erreicht werden, so Samsung. Das wären rund 56 beziehungsweise 90 Prozent höhere Werte als noch bei Samsungs SSD-470-Reihe. Inwiefern diese Angaben jedoch auf die gesamte Modellpalette anwendbar sind oder nur für die üblicherweise schnellsten Bestückungsvarianten mit 256 Gigabyte und mehr gelten, ist bis auf weiteres noch offen.
Traditionell war die Stärke der Samsung-SSDs eher die solide Alltagsleistung, welche sich auch in unseren Praxistests widerspiegelt, während das Aufstellen synthetischer Benchmarkrekorde eher anderen Herstellern vorbehalten blieb.
Quelle: Samsung

Ich bin zufrieden damit.
Und ich frag mich wieviel die verbraucht wenn da eine 3-Kern CPU drin sitzt...
Wieso ausgerechnet ein 3 Kerner?
Aber das gehäuse ist edel
Die SSDs gefallen mir optisch richtig gut.
Und ich frag mich wieviel die verbraucht wenn da eine 3-Kern CPU drin sitzt...