SSDs bald bezahlbar? Teilweise unter 1 Euro pro Gigabyte
SSDs werden billiger. Auch schnelle Modelle gibt es nun zu ersten Mal für unter einen Euro je Gigabyte. Ein kleiner Überblick macht deutlich, dass der Datenturbo sowohl in Sachen Leistung als auch preislich sehr attraktiv geworden ist.
Die schwierige Weltwirtschaftslage sowie immer geringere Produktionskosten dank superfeiner Strukturen (25 Nanometer ist der aktuelle NAND-Flash-Standard) treiben die SSD-Preise nach unten. Ältere Modelle, werden von den neuen unter Preisdruck gesetzt. Der Kunde freut sich, kann er doch nun die kaum angestaubten Vorjahresmodelle zu einem fairen Preis erstehen. So kostet eine Kingston SSDNow V+ 100 mit 96 Gigabyte neu im Laden nur knapp über 95 Euro, also unter einen Euro pro Gigabyte.
Sortiert man die Preisvergleich-Liste entsprechend nach Preis pro Gigabyte, so schließen sich mit kaum schlechteren Verhältnissen die schnelleren Agility-II- sowie Vertex-2 -Modelle von OCZ mit 180 respektive 240 Gigabyte an. Ab dann steigt die Euro-GB-Ratio schnell Richtung 1,2 an, wo wir die ersten SATA-6Gbit/s-Modelle wie die Micron C400 SSD 256GB ab 312 Euro antreffen. Traut man den Herstellerangaben, bietet die Corsair Force Series 3 F120 mit 120 Gigabyte und einer Leserate von 550 MB/s sowie einer Schreibrate von 510 MB/s für knapp 150 Euro das beste Preis-Leistungs-Verhältnis (1,25 Euro pro GB).
Reklame: Erfahren Sie alles über SSDs in der aktuellen Premiumausgabe 09/2011 der PC Games Hardware.

[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen])
Denn ich glaube kaum, dass du Audio-, Video- und Pthotprogramme hast, die mal so locker flockig 50GB wegschnappen. Denn wenn, sollten dich 200-400€ für ne ordentlich große SSD nicht jucken bei grob veranschlagter Software von 5-20k €
nö. ich pack es auf die systemplatte. und das bleibt auch so. sonst verlier ich schnell den überblick
Wenn ich jetzt aber mit hunderten DM Anfang, kommt sicher gleich der erste und fragt wieviel € das sind
Kann nicht sein da es 1990 noch kein € gab