CES: OCZ Vertex 3 Pro liest mit 500 MB/s doppelt so schnell wie Vertex 2
OCZ stellt die ersten Modelle der Vertex-3-Serie vor. Mit 25 Nanometer-NAND-Flash und Sandforce-2000-Controller treiben die SSDs die SATA-6Gbit/s-Schnittstelle bereits an Ihre Grenzen.
OCZ steigt mit der SSD-Serie Vertex 3 in die nächste Generation auf. Der zum ersten Mal eingesetzte Sandforce-Controller SF-2582 verdoppelt teheoretisch die Leserate auf bis zu 493 Megabyte pro Sekunde. Die weiteren neuen Features der Sandforce-2000-Controller-Familie sind im Abbild der Präsentationsfolie ersichtlich. Als Speicher wird Intel NAND-Flash zum Einsatz kommen, der in 25 Nanometern gefertigt wird. Die Kombination der neuen Komponenten lastet die junge SATA-Schnittstelle mit 6 Gbit/s zu knapp 70 Prozent aus.
Anandtech macht seinen Lesern wenig Hoffnung, dass die SSDs vor dem zweiten Quartal dieses Jahres in den Ladenregalen auftauchen werden. Es sei weiter erwähnt, dass die OCZ Vertex 3 Pro beziehungsweise Vertex 3 EX kein Onboard-RAID oder dergleichen besitzen. Ergo handelt es sich um die echte Rohleistung der verwendeten Komponenten. Es ist des Weiteren anzumerken, dass die Anandtech-Benchmarks mit Vorserienmodellen aus dem CES-Showcase angefertigt wurden, bei denen DDR-NAND von Toshiba mit 32 Nanometern zum Einsatz kam.
| Iometer 2010 Test | Incompressible Data | Compressible Data |
|---|---|---|
| 128KB Sequential Write (QD=3) | 262.MB/s | 518.2MB/s |
| 128KB Sequential Read (QD=3) | 493.4MB/s | 492.3MB/s |
| 4KB Random Read (QD=3) | 186.5MB/s | N/A |
| 4KB Random Write (QD=3) | 162.7MB/s | 227.0MB/s |
Quelle: Anandtech

Was sind denn deiner Meinung nach die Kinderkrankheiten einer SSD? Ich konnte bisher keine feststellen. Außer das ich ein neues Bios auf mein Mainboard flashen musste, da es nicht ideal mit dem Sandforce-Controller zusammengearbeitet hat.
Das man aufgrund des Trimbefehls auf Win7 setzen muss seh ich jetzt nicht als Nachteil, ich hatte mein Win7 auch schon vor dem Kauf der SSD im Einsatz. Wer noch meint auf ein steinzeitliches Betriebssystem wie XP setzen zu müssen ist selber Schuld.
Ich jedenfalls würde nie wieder auf eine HDD als Systemfestplatte setzen nachdem ich mich nun an die SSD gewöhnt habe.
Zu Beginn war ich ein wenig skeptisch, ob ein Preis von 185 Euro gerechtfertigt ist. Ein enormer Unterschied fällt auf, wenn nach einigen Minuten SSD Betrieb das "alte" Betriebssystem von der HDD nochmals hochgefahren wird.
Ich bin mittlerweile auch von der Kombination SSD und HDD sehr überzeugt. Es sei angemerkt, dass ich Download, Eigene Datein, Desktop Inhalte, Temporäre Datein usw. auf meine Samsung Spintpoint F3 ausgelagert habe. Da meine HDD´s sich nach einer Zeit in den sleep Modus verabschieden kommt es abundzu zu einer kleinen Verzögerung beim öffnen von dort gelegenen Inhalten. Dafür ist die Geräuschkulisse um ein vielfaches angenehmer.
Derartiges Auslagern ist aber bei 120 GB eigentlich vollkommen unnötig. Ich denke man sollte sich von Horrorszenarien wie bezüglich des Abnutzungstot nicht verunsichern lassen. Ich denke das dieses Argument von denjenigen genutzt wird, die das Geld lieber in eine neue Grafikkarte oder CPU investieren und dies für sich selbst rechtfertigen wollen.
SSDlife zeigt bei meiner Vertex2 noch knapp 10 Jahre an. Solange habe ich auch noch keine HDD in meinen Systemen mitgeschleppt. Positiv ist auch anzumerken, dass innerhalb der Hardware-Endlagerung gegenüber HDD`s bei SSD`s mit 2,5" weniger Platz von nöten ist
Mein persönliches Fazit wäre:
- Wer viel mit seinem System arbeitet wird eine SSD lieben.
- Wer den PC hauptsächlich zum Spielen hoch und runter fährt macht nichts falsch die SSD Thematik zu ignorieren und das Geld in andere Hardware zu stecken.
- Wer sein System beschleunigen will kann ohne Bedenken zu einer 60GB Variante in Kombination mit einer schnellen HDD greifen.
- Nerviges Hoch-/Runterfahren ist plötzlich nicht mehr nervig
erlebt. Mittlerweile sind es 4 Monate vergangen. Ich muss sagen. Es ist
ratenschnell. Sicherlich ist es eine Preisfrage. Es würde sich auf jeden Fall lohnen.
vor einem jahr kaufte ich mir eine 128GB SSD von Kingston. kosten: 230€ inkl. versand.
nach dem einbau und der neuinstallation kam ein "wow".
das ganze system fühlte sich flotter an. viel flotter. viele programme poppten einfach nur noch auf. eine uhr/kreis beim start von windows gab es nicht mehr. sobald der desktop erscheint, kann man windows nutzen. ladezeiten = 0.
1jahr danach das gleiche dank trim. das system ist nicht langsamer geworden.
merken tu ich das allerdings nur noch, wenn ich mal wieder nem freund oder meiner frau bei ihren rechnern helfen muss. man hat sich so dran gewöhnt und möchte es auch nicht mehr missen
meine aktuelle SSD wandert auch in das schlepptop meiner frau. ich bin allerdings noch am überlegen was für eine SSD meine nächste wird.
aktuell rate ich jedem eine SSD zu verbauen. 100€ für ne 60GB-version sind gut angelegtes geld. bei 180€ ist das allerdings schon wieder ne ganz schöne hemmschwelle. auch wenn gerade diese 128GB bei den meisten schon komplett ausreichen würden. bilder, filme usw. kann man ja extern sichern.
naja, das ist mal ne erfahrung eines users der ne SSD seit nem jahr problemlos nutzt. nächstes jahr kann ich dir ja sagen ob die SSD immernoch funktioniert. ich schätze mal ja
einzig die entscheidung, wann ich diese aufrüstaktion starte lässt mich, dank dieser news, noch etwas zögern.
schließlich habe ich alle optionen für eine solche SSD bereits im rechner
na, mal sehen was die ersten 128GB-modelle kosten werden.
und anhand meiner sig. kannst du ganz gut erkennen, das ich keineswegs geld für highendhardware aus dem fenster schmeiße.