KI-Projekt: "GPU-Orgel" in London spielt generierte Musik mit PWM-Lüftern
Im Londoner Hyde Park steht bis Februar eine "GPU-Orgel", die mittels PWM-Lüfter KI-generierte Musikstücke abspielt. Als Grundlage für die Musik dienen "Partituren aus ganz Großbritannien".
In der öffentlichen Grünanlage "Hyde Park" im britischen London steht derzeit die sogenannte "GPU-Orgel" der KI-Künstler Holly Herndon und Mat Dryhurst. In einem Beitrag auf der vormals als Twitter bekannten Plattform X stellt Herndon das Musikinstrument vor und gibt einen kurzen Einblick in Aussehen und Klang der GPU-Orgel. Die Bezeichnung selbst ist allerdings etwas irreführend, denn Grafikkarten sind in der Orgel nicht verbaut. Stattdessen werden PWM-Lüfter als Ersatz für die regulären Eintonpfeifen genutzt, um die entsprechenden Töne zu erzeugen.
Dass Grafikkarten für das Projekt genutzt wurden, steht aber wohl außer Frage: Wie die Webseite der Kunstgalerie "The Serpentine" erklärt, wurden die Musikstücke mit künstlicher Intelligenz komponiert.
In einem weiteren Tweet spezifiziert Herndon das Diffusionsmodell, das die zu spielende Musik erzeugt. Neue Lieder werden demzufolge auf der Grundlage von (freiwillig zur Verfügung gestellten) Chören aus ganz Großbritannien erstellt. Zudem wurde ein "symbolisches KI-Modell zur Generierung von Partituren" in Messing eingefasst und könne bei Bedarf "unendlich viele Partituren generieren".
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Bei Siemens stellt man komplett auf KI um bei der Programmierung. Maschinen programmieren Maschinen, was man ja aus einigen SciFi-Filmen/Serien kennt.
Das hier höre ich gerade:
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