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    KI frisst den PC-Markt: Wird Aufrüsten und Gaming zum Luxus-Hobby? - Das sagt das PCGH-Team!

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    [Quelle: PCGH]
    https://www.pcgameshardware.de/Kuenstliche-Intelligenz-Hardware-279517/Specials/KI-frisst-den-PC-Markt-Wird-Aufruesten-und-Gaming-zum-Luxus-Hobby-1545812/galerie/3611831/
    [08/04/2022] KI frisst den PC-Markt: Wird Aufrüsten und Gaming zum Luxus-Hobby? PC-Gaming war zwar schon immer ein kostspieliges Hobby, aber in den vergangenen zwei Jahren ist die Lage dann doch spürbar eskaliert. Es ist ja nicht so, dass keine neue und leistungsstärkere Hardware auf den Markt kommt. Sie ist für Otto-Normal-Nutzer und Gamer aber kaum noch bezahlbar – selbst dann nicht, wenn man nicht jeden Euro zweimal umdrehen muss und früher schon bereit war, ordentlich in seine Zockerkiste zu investieren.Dazu kommt, dass sich die Prioritäten der Hersteller verändert haben. Dank des KI-Booms stehen gerade diejenigen, die ihren PC hauptsächlich zum Spielen nutzen, weit hinten in der Lieferschlange. Alles, was mit KI zu tun hat – etwa die zahlreichen Rechenzentren –, besitzt dagegen oberste Priorität.Das Problem: Die deutlich gestiegenen Preise werden von der KI-Industrie akzeptiert, weil die Hardware dort Teil eines Geschäftsmodells ist. Wer KI-Rechenleistung kauft, will damit Geld verdienen. PC-Gamern fällt es dagegen deutlich schwerer, solche Preise zu rechtfertigen, weil es hier eben um ein Hobby geht – und nicht um eine Investition in ein Geschäftsmodell.Genau dadurch wird dieses Hobby gerade immer mehr zum Luxus, besonders dann, wenn einem die Mittelklasse nicht reicht. Ich selbst kann das noch relativ gelassen sehen, weil ich abgesehen vom Sim-Racing nicht mehr so viel zocke. Trotzdem regen mich die hohen Preise, etwa bei RAM oder SSDs, schon auf. Und meine vielen Kollegen hier, die sichtbar Spaß daran haben, am PC zu spielen, tun mir offen gesagt leid – gerade wenn ich daran denke, wie die Lage früher einmal war. (Frank Stöwer)

    [08/04/2022] KI frisst den PC-Markt: Wird Aufrüsten und Gaming zum Luxus-Hobby? PC-Gaming war zwar schon immer ein kostspieliges Hobby, aber in den vergangenen zwei Jahren ist die Lage dann doch spürbar eskaliert. Es ist ja nicht so, dass keine neue und leistungsstärkere Hardware auf den Markt kommt. Sie ist für Otto-Normal-Nutzer und Gamer aber kaum noch bezahlbar – selbst dann nicht, wenn man nicht jeden Euro zweimal umdrehen muss und früher schon bereit war, ordentlich in seine Zockerkiste zu investieren.Dazu kommt, dass sich die Prioritäten der Hersteller verändert haben. Dank des KI-Booms stehen gerade diejenigen, die ihren PC hauptsächlich zum Spielen nutzen, weit hinten in der Lieferschlange. Alles, was mit KI zu tun hat – etwa die zahlreichen Rechenzentren –, besitzt dagegen oberste Priorität.Das Problem: Die deutlich gestiegenen Preise werden von der KI-Industrie akzeptiert, weil die Hardware dort Teil eines Geschäftsmodells ist. Wer KI-Rechenleistung kauft, will damit Geld verdienen. PC-Gamern fällt es dagegen deutlich schwerer, solche Preise zu rechtfertigen, weil es hier eben um ein Hobby geht – und nicht um eine Investition in ein Geschäftsmodell.Genau dadurch wird dieses Hobby gerade immer mehr zum Luxus, besonders dann, wenn einem die Mittelklasse nicht reicht. Ich selbst kann das noch relativ gelassen sehen, weil ich abgesehen vom Sim-Racing nicht mehr so viel zocke. Trotzdem regen mich die hohen Preise, etwa bei RAM oder SSDs, schon auf. Und meine vielen Kollegen hier, die sichtbar Spaß daran haben, am PC zu spielen, tun mir offen gesagt leid – gerade wenn ich daran denke, wie die Lage früher einmal war. (Frank Stöwer)

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