Nvidia-Chef über KI-Beschleuniger: Nachfrage nach Blackwell ist "verrückt"
In einem Interview mit CNBC spricht Nvidia-CEO Jensen Huang über die Nachfrage nach seinen KI-Beschleunigern der nächsten Generation. Die Blackwell-Nachfrage sei "verrückt" und die neuen KI-Beschleuniger werden jetzt in Serie produziert.
Der KI-Boom scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein, und der Grafikkartengigant Nvidia ist unangefochtener Marktführer bei KI-Hardware. Auf die aktuelle KI-Beschleunigergeneration Hopper wird Blackwell folgen, die Nvidia bereits auf der diesjährigen Computex im Juni vorgestellt hat. Die Produktion der Blackwell-GPUs läuft mittlerweile in Serie und die Kundennachfrage ist laut Nvidia-CEO Jen-Hsun "Jensen" Huang extrem hoch.
"Die Nachfrage nach Blackwell ist verrückt"
In einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CNBC bestätigte Nvidia-Chef Huang, dass Blackwell in der Serienproduktion sei und im Entwicklungszeitplan liege. Außerdem sei die Nachfrage nach Nvidias neuer KI-Hardware-Architektur "verrückt" und "jeder [Kunde] will die größte Menge [an Blackwell-GPUs] haben und jeder will der Erste sein". Jensen Huang bestätigte gegenüber CNBC zudem, dass es jedes Jahr ein Architektur-Update für ihre KI-Beschleuniger-Hardware geben werde.
Als Grund für die jährlichen KI-Architektur-Updates nennt Jensen Huang die Leistungssteigerung von Hopper zu Blackwell um den Faktor zwei bis drei, die auch für die nächsten Generationen der KI-Hardware von Nvidia erwartet wird. Nutzer von Nvidias KI-Karten können so bei jährlichen Plattformwechseln von geringeren Kosten und höherer Energieeffizienz durch deutliche Leistungssteigerungen profitieren. So wird laut Nvidias Data-Center-Roadmap bereits im nächsten Jahr Blackwell Ultra auf Blackwell folgen, während Nvidia 2026 die völlig neue KI-Architektur Rubin vorstellen wird, auf die 2027 das Plattform-Update Rubin Ultra folgen soll. Gaming-Blackwell-GPUs werden für Anfang 2025 erwartet.
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Quelle: CNBCOvertime (X) via ComputerBase


Klar können wir gerne machen, soll ich dir meine BTC ID senden oder machst du doch einen Rückzieher
Jensen Hua redet eh von anderen Karten als von Endkundenprodukten. Klappern gehört ja bekanntlich zum Handwerk, wenngleich China ihm ja schon von höchster Stelle den Stinkefinger zeigt.
Vielleicht denkt er ja nochmal darüber nach, weshalb ihm der weltgrößte Markt gerade wegbricht. .....
Aber ehrlich, ich gönne es ihm.
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