"Wir bauen keine Sex-Roboter": Microsofts KI-Chef schließt Flirts mit KI aus
Microsofts KI-Chef Mustafa Suleyman stellt klar: Das Unternehmen wird keine Sex-Roboter entwickeln - anders als manche Konkurrenten, die auf erotische KI-Funktionen setzen.
Während KI-Chatbots wie OpenAI mit ChatGPT und X mit Grok zumindest in Erwägung ziehen, mit ihren Programmen Zugang zu erotischen Inhalten zu gewähren, zieht Microsoft in diesem Kontext klare Grenzen. Wie der KI-Chef des Redmonder Unternehmens Mustafa Suleyman gegenüber der MIT Technology Review im Interview klarstellt, werde Microsoft "keine Sex-Roboter bauen".
"Nicht unser Ziel"
Laut Suleyman ist die Entwicklung einer "flirtenden KI-Persönlichkeit" schlicht kein Teil der Unternehmenskultur bei Microsoft. Stattdessen habe man es sich zur Aufgabe gemacht, Software zur Stärkung der Menschheit zu entwickeln - die Simulation einer Beziehung gehöre nicht in diesen Bereich. Daraus folgt allerdings nicht zwangsläufig, dass die von Microsoft entwickelten Chatbots komplett tonneutral bleiben; vielmehr sollen die zugehörigen Programme "bedeutungsvolle Beziehungen" fördern.
Wir sind uns sehr klar darüber, dass wir versuchen, eine KI zu entwickeln, die eine bedeutungsvolle Beziehung fördert. Es geht nicht darum, dass sie kalt oder neutral wirkt - sie legt Wert darauf, fließend, klar und freundlich zu sein. Sie besitzt auf jeden Fall ein gewisses Maß an emotionaler Intelligenz.
Suleyman beschreibt künstliche Intelligenz in diesem Kontext als eine neue Art "digitaler Spezies", die zwar einfühlsam und loyal sein kann, aber gerade nicht den Anspruch verfolgt, eine menschliche Persönlichkeit oder bewusste Existenz vorzutäuschen.
Microsoft möchte dem KI-Chef zufolge damit eine verantwortungsvolle Grenze ziehen, die das Wohl und die Autonomie der Nutzer schützt und zugleich die Risiken einer zu menschlich anmutenden, womöglich manipulativen KI minimiert. Dass man beim Unternehmen hiermit im Vergleich zur Konkurrenz langsam und vorsichtig erscheint, nimmt man bewusst in Kauf: Die Gewährleistung eines langfristigen Nutzens und die Sicherheit des Nutzers haben Priorität.
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Hatte ne Freundin, die als Krankenschwester in der Urologischen hier im KH gearbeitet hat.
Die Welt bräuchte einen Reboot.
Nun ja ich sehe jedenfalls viele Frauen die übertreiben. Schön aussehen ist ja schön und gut aber man kann es auch übertreiben. Ich bin jedenfalls der schlichte Typ. Der wo noch auf Charakter und so achtet. Das was die Frauen da so machen ist wie beim PC das bling bling zeug. Reines blend Werk.
Aber gut so einer wie ich hat es ja eh schwerer in dieser Hinsicht. Ich werde wohl nie damit klar kommen .
Beim Roboter habe ich das Problem nicht weil die brauchen kein Parfüm.