Bitkom-Studie: So soll KI das Gaming revolutionieren
Laut einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Studie erwartet der überwiegende Anteil der deutschen Spieler eine KI-Revolution in Videospielen. Keine Einigkeit besteht aber darüber, wie genau diese aussehen soll.
Der KI-Hype macht auch vor Videospielen nicht halt. Beispielsweise die momentan populären Bild- und Textgeneratoren bieten hier kreative Möglichkeiten, die zunehmend auch in Spiele integriert werden könnten. Der Branchenverband Bitkom hat sich das zum Anlass genommen, um die Haltung der deutschen Spieler zum Thema KI abzufragen.
Revolution - aber wie?
Laut der repräsentativen Umfrage, die von Ende März bis Anfang Mai durchgeführt wurde und 1.205 Teilnehmer umfasste, spielen 53 Prozent der Deutschen Spiele. Von diesen erwarten wiederum 55 Prozent, dass Spiele durch den Einsatz von KI revolutioniert werden. Vor allem bei jüngeren Spielern ist diese Erwartung offenbar weiter verbreitet. Darüber, wie genau diese Revolution kommen soll, gibt es aber keine einheitliche Meinung.
Mit 64 Prozent wünschen sich die meisten Spieler KI-generierte Live-Kommentare, die das Spielgeschehen ergänzen. Immerhin die Hälfte würde auch gerne KI-gesteuerte Mitspieler sehen. Entsprechende Ansätze gibt es bereits länger; trotz ihrer Namensähnlichkeit setzen fast alle KI-Gegner und KI-Mitstreiter in Videospielen bislang aber auf eine ganz andere Technik. Falls es hier zu einer Abkehr hin zur KI-Steuerung auf Basis von Deep Learning kommt, wünschen sich die Spieler überwiegend eine entsprechende Kennzeichnung.
Mit Blick auf neue Cheat-Möglichkeiten durch KI-Tools wünschen sich laut der Bitkom-Studie immerhin zwei Drittel der Spieler entsprechende Kontrollen im E-Sports-Bereich. 56 Prozent würden KI-Tools zudem auch gerne im Einsatz gegen Cheater sehen, um diese automatisch zu erkennen und zu sperren. Weniger beliebt sind hingegen Möglichkeiten, Spiele selbst durch KI anzupassen oder zu entwickeln: Ersteres wünscht sich nur rund ein Drittel, letzteres rund ein Viertel der Spieler.
Passend zum Thema: Die Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Spiele: ein Besuch bei Nvidia [Update]
Die Studie spricht zwar für eine insgesamt überwiegend positive Einstellung zum Einsatz von KI in Videospielen, die tatsächliche Akzeptanz bei den Spielern dürfte aber immer von der konkreten Umsetzung abhängen. In der Vergangenheit wurden beispielsweise schon mehrfach Spiele kritisiert, die auf offensichtlich KI-generierte und teils fehlerbehaftete Inhalte setzten. Und auch die besonders häufig gewünschten KI-Kommentare zum Spielverlauf dürften wohl nur Anklang finden, wenn es gelingt, dass diese überwiegend abwechslungsreich und stimmig sind. Hier wird die Zukunft zeigen müssen, wann und in welchem Maße es den Entwicklern gelingen wird, KI-Werkzeuge sinnvoll in künftige Spiele zu integrieren.
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Quelle: Bitkom

"Du sollst nicht für mich Malen, Denken und kreativ sein, damit ich nur noch zum Putzen und Kochen da bin, sondern du sollst für mich Kochen und Putzen, damit ich den ganzen Tag Malen, Denken und kreativ sein kann."
Ich glaube es gibt kaum eine menschenverachtendere, kältere Idee, als außgerechnet kreative Dinge automatisieren zu wollen. Den Menschen also aus exakt dem herausdrängen zu wollen, was ihn vom Tier und von der Maschine unterscheidet. Die KI Ideen erschaffen zu lassen, das bedeutet, den Bock zum Gärtner zu machen.
KI ist wirklich phantastisch, wenn sie als reine Hilfsfunktion eingesetzt wird.
Beispiel: Ich habe ein fertiges Urlaubsbild. Dessen Komposition mitsamt Landschaft, Wetter, Natur, Architektur und anderen Touristen im Bild ist durch das Leben selbst und meine eigene Vorstellung von einem gelungenen Urlaubsbild vorgegeben worden. Jetzt kann KI unterstützend (aber NIEMALS selbst entscheidend!) eingreifen, wenn ich Bildfehler herausrechnen, die Auflösung hochschrauben oder im Extremfall ausnahmsweise einen einzelnen extrem nervigen Photobomber aus dem Hintergrund herausschneiden lassen will. => Der kreative Gedanke ist zu jedem Zeitpunkt MEIN EIGENER bzw. ein natürlicher, die KI unterstützt lediglich. Super Sache. Nicht notwendig, aber könnte man halt mitnehmen.
Genau umgekehrt wird es natürlich geplant und gepriesen: KI soll Denken, KI soll Planen, KI soll erschaffen und entscheiden, KI soll die Bereiche abdecken, die für viele spaßig sind (kreativ sein, sozial sein). Geradezu sadistische Idee, ist das Kernprinzip eines erfüllten Lebens ja doch gerade, dass man Berufe findet, die auch Spaß machen, und durch die Technologie die Grundlage für das Geldverdienen mit allem Kreativen restlos zerbombt wird. Hat man dann keine erfüllende Tätigkeit mehr und darf die Klos putzen, für die EIGENTLICH irgendwer einen Roboter hätte erfinden sollen, kann man sich als Ausgleich dafür nach Feierabend nichtmal sicher sein, mit nem echten Menschen im Team zu spielen/zu sprechen, weil KI im Bereich des Spaßigen (Videospiel spielen) ebenfalls herumwildert. Geisteskranker geht es nicht.
Was hätte automatisiert werden sollen: Alles was Schmerzen bereitet, unangenehm, eklig, nervig, monoton ist. Alles was die Würde angreift.
Was stattdessen automatisiert wird: Was das Potential hat, einen mit Stolz zu erfüllen und glücklich macht. Was Würde schafft und feiert.
Das ist ungelogen düsterer als es sich irgendein Orwell oder ein Lovecraft hätte ausdenken können.
KI wird dazu eingesetzt, wozu sie taugt. Weder kann sie das Klo putzen noch Kochen. Dazu würde sie einen fähigen Roboterkörper brauchen und davon sind wir weit entfernt. Im Übrigen kann auch Kochen eine Kunst sein und der Koch ebenso begeistert bei der Arbeit wie der Maler.
Was wirklich stört ist KI als reines Verkaufsargument. Ein KI-Editor for Entwickler, die wohl eh ein anderes Programm nutzen? Unfug. KI-Startmenü? Balla Balla.
Aber die meisten erhoffen bereits Fertige Produkte in 1-2 Jahren...
Wobei...Bosten Dynamic sind ja schon viele Jahre dabei...aber gefühlt ja nur sie...
"Du sollst nicht für mich Malen, Denken und kreativ sein, damit ich nur noch zum Putzen und Kochen da bin, sondern du sollst für mich Kochen und Putzen, damit ich den ganzen Tag Malen, Denken und kreativ sein kann."
Ich glaube es gibt kaum eine menschenverachtendere, kältere Idee, als außgerechnet kreative Dinge automatisieren zu wollen. Den Menschen also aus exakt dem herausdrängen zu wollen, was ihn vom Tier und von der Maschine unterscheidet. Die KI Ideen erschaffen zu lassen, das bedeutet, den Bock zum Gärtner zu machen.
KI ist wirklich phantastisch, wenn sie als reine Hilfsfunktion eingesetzt wird.
Beispiel: Ich habe ein fertiges Urlaubsbild. Dessen Komposition mitsamt Landschaft, Wetter, Natur, Architektur und anderen Touristen im Bild ist durch das Leben selbst und meine eigene Vorstellung von einem gelungenen Urlaubsbild vorgegeben worden. Jetzt kann KI unterstützend (aber NIEMALS selbst entscheidend!) eingreifen, wenn ich Bildfehler herausrechnen, die Auflösung hochschrauben oder im Extremfall ausnahmsweise einen einzelnen extrem nervigen Photobomber aus dem Hintergrund herausschneiden lassen will. => Der kreative Gedanke ist zu jedem Zeitpunkt MEIN EIGENER bzw. ein natürlicher, die KI unterstützt lediglich. Super Sache. Nicht notwendig, aber könnte man halt mitnehmen.
Genau umgekehrt wird es natürlich geplant und gepriesen: KI soll Denken, KI soll Planen, KI soll erschaffen und entscheiden, KI soll die Bereiche abdecken, die für viele spaßig sind (kreativ sein, sozial sein). Geradezu sadistische Idee, ist das Kernprinzip eines erfüllten Lebens ja doch gerade, dass man Berufe findet, die auch Spaß machen, und durch die Technologie die Grundlage für das Geldverdienen mit allem Kreativen restlos zerbombt wird. Hat man dann keine erfüllende Tätigkeit mehr und darf die Klos putzen, für die EIGENTLICH irgendwer einen Roboter hätte erfinden sollen, kann man sich als Ausgleich dafür nach Feierabend nichtmal sicher sein, mit nem echten Menschen im Team zu spielen/zu sprechen, weil KI im Bereich des Spaßigen (Videospiel spielen) ebenfalls herumwildert. Geisteskranker geht es nicht.
Was hätte automatisiert werden sollen: Alles was Schmerzen bereitet, unangenehm, eklig, nervig, monoton ist. Alles was die Würde angreift.
Was stattdessen automatisiert wird: Was das Potential hat, einen mit Stolz zu erfüllen und glücklich macht. Was Würde schafft und feiert.
Das ist ungelogen düsterer als es sich irgendein Orwell oder ein Lovecraft hätte ausdenken können.
Das debuggen wär ein Alptraum zumal das alles live vor Ort berechnet werden muss mit entsprechender Datenbank
Ai in spielen gab es schon immer nur das es algo sind die klare Mathematik nutzen anstatt Statistik
Zumal mit dem PC reden der nur reaktiv ist aber nicht aktiv denkt Daher wird sich kein game designer daran trauen.
Der ai begriff ist unglücklich gewählt und wird aktuell fürs marketing missbraucht was viele meinen ist ne Selbstständige allgemeine Intelligenz davon sind wir weit weg Und wollen das auch nicht.
Ai ist aktuell maximal eine Hilfe für Leute die begab sind die auch die Ausgabe der Antworten richtig stellen können. Das macht man nur aus Zeitgründen oder Ideenlosigkeit.
ne ai kann kein Inhalt neu erfinden sondern vom vorhandenen neu erstellen.
jedes generiert Bild war irgendwo mal Fotographiert worden jeder Text schonmal so geschrieben worden jede stück Musik schonmal so gespeilt worden
Das rechtliche das eigentliche problem daher ist ai aktuell maximal eine frage Antwort für Leute die nicht fähig sind zu schreiben, was simples zu erstellen oder zu faul sind.
Das Geschäftsmodell ist aktuell abo verkaufen und Daten sammeln für lau.
Das wird sich nicht durchsetzen. Daher wird es nie solche games geben die ai haben und man mit Sprache durch spiel kommt. sprich man redet mit dem PC
Die Idee ist nett ist aber aktuell nicht zu debuggen.