AMD-CEO Lisa Su: KI wird das Chip-Design dominieren
KI soll auch das Chip-Design dominieren, das sagt AMD-CEO Dr. Lisa Su während der World Artificial Intelligence Conference (WAIC) in Shanghai.
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und nicht nur bei Nvidia aktuell einer der zentralen Punkte. Auch bei AMD ist man nicht untätig und CEO Dr. Lisa Su sieht in KI-Anwendungen einen dominierenden Faktor im Chip-Design der Zukunft. Auf der World Artificial Intelligence Conference (WAIC) in Shanghai sagt Su, sie glaubt, dass KI bestimmte Bereiche des Chip-Designs dominieren wird, während die Komplexität immer weiter zunimmt.
Zuvor hatten sowohl Jensen Huang, Chief Executive Officer von Nvidia, als auch Mark Papermaster, Chief Technology Officer von AMD, festgestellt, dass die Chipentwicklung eine ideale Anwendung für KI ist. AMD setzt KI bereits bei der Entwicklung, Prüfung und Verifizierung von Halbleitern ein. Das Unternehmen plant auch, generative KI in zukünftigen Chip-Design-Anwendungen umfassender einzusetzen.
Nicht nur im Design, sondern auch bei Produkten will AMD mitmischen: Man hatte bekannt gegeben, dass dem Geschäft mit künstlicher Intelligenz und entsprechenden KI-Beschleunigern, wie dem AMD Instinct MI300, in Zukunft noch einmal deutlich mehr Prioritäten eingeräumt wird. Lisa Su spricht gar von der "Priorität Nummer 1".
Das ist sicher auch eine Reaktion auf den guten Einstand bei Nvidia. Die Analysten von J.P. Morgan attestieren Nvidia bezüglich Künstliche Intelligenz die absolute Spitzenposition und gehen davon aus, dass das US-Unternehmen seinen Vorsprung als Weltmarktführer in diesem Segment noch weiter wird ausbauen können.
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Quelle: Digitimes

Menscheit 2.0: Die Singularität naht bei Amazon
Das passiert ja teilweise schon heute
Deine These läßt sich nicht halten.
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Davon abgesehen ist immernoch die Frage wie bemisst du ob es friedlicher ist? Anhand der reinen Zahlen an Kriegsopfern oder prozentual? Welcher Zeitraum? Ich bleib dabei. Menschen sind zivilisierte ja, aber nicht friedlicher. Dank Feuerwaffen würde ich sogar soweit gehen, dass noch mehr Gewalt passiert und das ist nicht nur auf Amerika bezogen. Dafür haben wir auch im Europäischem Raum mehr als genug Beispiele. In damaligen Zeiten konnte sich nicht jeder Bauer ein Schwert, eine Armbrust oder meinetwegen eine Muskete leisten. Allein in meinem Umfeld kenne ich mehrere Personen die Waffen besitzen (auch wenn dies auf völlig legaler Basis geschieht).
Zum Thema was ich mitbekommen habe...lustig wie du das mit Ära Schröder abtust. Kann da echt nur lachen.
Ohne zu wissen ob ich überhaupt in Deutschland geboren worden bin. Ich werde nicht meine Lebensgeschichte preisgeben aber es ist etwas an das sich noch sehr viele erinnern da es keine 50 Jahre her ist. Oberflächlich hat man auch meist nur von den friedlichen Seiten der Situation berichtet. Aber das im Hintergrund Gewalt an der "Tagesordnung" herrschte auf Grund von menschlicher Gier, davon wissen meisst nur die Betroffenen. Deshalb ist es auch so fragwürdig witzig heutzutage von Frieden zu sprechen, denn man brauch nur an der Oberfläche kratzen um direkt unter dieser dünnen Schicht Probleme zu finden.
Außerdem ist nicht alles Krieg, Die Pocken haben z.B. im 20 Jahrhundert, bis zu ihrer Ausrottung, 500 Mio Menschen getötet und damit 5 mal mehr als alle Kriege zusammen. Die wurden ausgerottet, andere Krankheiten wurden zurückgedrängt. Heute lebt es sich auf dem Planten wesentlich besser, als früher.
Zu deinen Pocken verstehe ich nicht ganz was es zur Sache tut. Vorausgesetzt die Pocken haben sich auf natürliche Art ausgebreitet und wurden nicht als Waffe eingestzt, ist das Beispiel hier völlig überflüssig. Es steht hier nicht im Raum das Kriegstote oder Tote durch unfriedliche Auswirkungen mit Toten durch Pocken verwechselt wurden. Es relativiert auch in keinster Weise die Tode durch unfriedliches Einwirken anderer Menschen. Wir haben bessere Lebensbedingungen durch die "Ausrottung" dieser Krankheit geschaffen aber hat es uns in irgendeiner Form friedlicher gemacht? Davon abgesehen finde ich die 500 Millionen Menschen im 20. Jahrhundert nicht. Hier in diesem Artikel ist "nur" von ca 300 Millionen die Rede:
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Aber dennoch hat es nichts mit dem vermeintlich friedlicher werdenden Wesen des Menschen zu tun (vorausgesetzt der Ausbruch war nicht menschengemacht).
Deine These läßt sich nicht halten.
Die These ist auch Blödsinn.
Warum jammerst du jetzt herum?
Wobei das ein extrem gutes Beispiel ist. Nach dem Krieg (den übrigens nicht die Jugend von 33-45 vom Zaun gebrochen hat) hatten die Leute vom Krieg die Schnauze mehr als nur voll. Auch Massenmord war in Verruf gekommen. Als die Jugend von 33-45 dann so in den 60ern bis 70ern an die Macht gekommen sind, wurde es wesentlich besser, als in Deutschlands dunkelsten Zeiten.
Natürlich kümmern sich die Leute um ihre Familie, machen, worauf sie Lust haben, engagieren sich usw.. Das hat keiner in Abrede gestellt.
Der sog. 30-Jährige Krieg hat Schätzungen zufolge zwischen 3-9 Millionen Leben gefordert - das hat allein der 2. Weltkrieg in seinen 6 Jahren um den Faktor 7-20 übertroffen und allein beim sog. "Krieg gegen den Terror" wird seit 2001 von über 1 Million Todesopfer ausgegangen.
Außerdem ist nicht alles Krieg, Die Pocken haben z.B. im 20 Jahrhundert, bis zu ihrer Ausrottung, 500 Mio Menschen getötet und damit 5 mal mehr als alle Kriege zusammen. Die wurden ausgerottet, andere Krankheiten wurden zurückgedrängt. Heute lebt es sich auf dem Planten wesentlich besser, als früher.