AirPods Pro 2: Apple stellt 3D-Audio-Ohrhörer fürs iPhone 15 vor
Passend zum neuen iPhone 15 hat Apple neue Ohrhörer vorgestellt. PCGH verrät, was die neuen AirPods Pro 2 neben USB-C zu bieten haben, welche exklusive Funktion mit der Apple Vision Pro Realität wird und was die neuen 3D-Audio-Kopfhörer kosten.
Die AirPods sind weltweit ein Verkaufsschlager, sodass etwa bei allen neuen iPhones gar keine Kopfhörer mehr beiliegen, weil Apple lieber AirPods verkauft. Passend zu den vier neuen Modellen vom iPhone 15 hat das Unternehmen auch neue In-Ear-Kopfhörer vorgestellt. Zwar gibt es die AirPods Pro 2 bereits seit vergangenem Jahr, doch rund um den Launch vom iPhone 15 ist eine verbesserte Version mit USB-C-Ladecase vorgestellt worden.
AirPods Pro 2: Was unterscheidet die neue Version vom letztjährigen Ohrhörer?
Neben dem neuen Ladeetui offerieren die In-Ear-Ohrstöpsel neue Funktionen durch iOS 17. Im Vergleich zu den bisher angebotenen AirPods Pro 2 kommt der Jahrgang 2023 mit einem umfassenderen Schutz. Statt nur gegen Spritzwasser sind die AirPods Pro 2 des diesjährigen Jahrgangs zusätzlich auch gegen Staub geschützt und erfüllen die Bedingungen der Schutzklasse IP54. Zudem unterstützen die neuen AirPods Pro Lossless Audio, der eine bessere Musikübertragung als der Bluetooth-Codec AAC bieten soll. Musik wird hierbei in 20 Bit bei 48 kHz übertragen. Jedoch kann Lossless Audio ausschließlich in Kombination mit der kommenden Mixed-Reality-Brille Apple Vision Pro genutzt werden.
Im Test der Kollegen von Golem konnten die AirPods Pro 2 des Jahrgangs 2022 klanglich überzeugen und offerieren etwa 3D-Audio. Zudem gibt es einige Optimierungen bei der Steuerung. So erfolgt nun die Lautstärkeregelung direkt mittels Wischbewegung am Stiel. Leider hören Gesprächspartner beim Telefonieren laute Wischgeräusche, wenn man als Träger die Lautstärke verändert. In Puncto aktive Geräuschunterdrückung hat Apple nachgelegt. Laut Golem bieten die AirPods Pro 2 die bisher höchste ANC-Leistung bei Hörstöpseln. Nutzer sollten allerdings beachten, dass Apple keine Einstellung der ANC-Intensität offeriert. Bequem ist, dass Apple vier verschieden große Silikon-Passtücke in die Packung legt, damit die Ohrhörer auch fest sitzen. Leider zwingt Apple die Nutzer in ihr eigenes Ökosystem. Wer ein Android-Gerät mit den AirPods Pro 2 koppelt, kann keinerlei Einstellungen für die Ohrhörer vornehmen. Falls man ein älteres AirPods-Modell besitzt, erhält man ab dem 18. September via Firmware-Update ein paar Neuerungen. So gibt es endlich eine Mikrofonsteuerungen. Adaptives Audio, personalisierte Lautstärke und Konversationserkennung bleiben jedoch den AirPods Pro 2 vorbehalten. Die neuen AirPods Pro 2 kosten 279 Euro und werden ab dem 22. September ausgeliefert. Kabelgebundene EarPods mit USB-C verkauft Apple für 19 Euro.
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Sammlung zu neuen AirPods Pro 2 mit USB-C:
- Apple hat rund um die Präsentation vom iPhone 15 die neuen AirPods Pro 2 vorgestellt.
- Im Vergleich zur letztjährigen Ausgabe bekommen die Ohrhörer ein neues USB-C-Ladecase und sind nach IP54-Standard von Spritzwasser und Staub geschützt.
- Im Zusammenspiel mit dem kommenden Mixed-Reality-Headset Apple Vision Pro wird auch Lossless Audio unterstützt.
- Zum Preis von 279 Euro gibt es die neuen AirPods Pro 2 mit USB-C-Ladeetui.
Quelle: Apple

Gibt sicher bald eine Erklärung dazu.
So einfach wie du es dir vorstellst ist es nicht
Dazu kommt halt der enorme Preisunterschied von 100% zu Samsung, die ja auch schon eher als teuer zu bezeichnen sind. Find Me ist auch so eine Spielerei die mir persönlich eher Angst macht, hab auch bspw. bei meinen Geräten keine dieser Funktionen aktiv, alle Ortungsdienste ordentlich beschränkt und bspw. GPS standardmäßig deaktiviert. Aber gut, eine Funktion die Apple bietet, die Samsung hier bspw. nicht anbietet!
So einfach wie du es dir vorstellst ist es nicht
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Gibt es in Cupertino eigentlich noch jemanden der irgendwie das Hirn einschaltet? Wieso kann man Lossless nur mit der Vision Pro nutzen? Was macht das für einen Sinn?
Jedoch kann Lossless Audio ausschließlich in Kombination mit der kommenden Mixed-Reality-Brille Apple Vision Pro genutzt werden.
Gibt es in Cupertino eigentlich noch jemanden der irgendwie das Hirn einschaltet? Wieso kann man Lossless nur mit der Vision Pro nutzen? Was macht das für einen Sinn?
Dazu kommt, dass man am Ende auch wieder einmal in fast allen Belangen das Schlußlicht darstellt, IP54 ist eine Wahnsinnsneuerung, gut, die Konkurenz setzt einfach konsequent auf IPX7, aber man ist es ja schon gewohnt. Klangqualität ist am Ende sowieso immer subjektiv, jeder der den Apfel mag, wird die Kopfhöhrer natürlich am besten finden, ich hab sie gehört und sie sind zweifelsfrei sehr gut. Aber technisch betrachtet eben mehr als eine Generation zurück