Zusatzfunktionen für Kopfhörer: Bose denkt über kostenpflichtige Abos nach
In einem Interview, welches das Techportal The Verge mit der CEO von Bose geführt hat, ging es unter anderem um die Frage, ob das erfolgreiche Audiounternehmen darüber nachdenkt, kostenpflichtige Abonnements für Zusatzfunktionen bei ihren Produkten anzubieten. Die Antwort darauf lautet, dass man sich noch nicht sicher sei und es auf eine Test- und Lernsituation hinauslaufe.
Geht Audioprodukthersteller Bose den gleichen Weg, wie etwa BMW mit seinen Sitzheizungen und bietet für zusätzliche Funktionen bei den Kopfhörern ein kostenpflichtiges Abonnement an? Das könnte durchaus in Zukunft beim bald 60-jährigen Erfolgsunternehmen der Fall sein. Die Frage nach einem Abomodell für bestimmte Funktionen bei Kopfhörern kam in einem Interview zwischen der Bose-CEO Lila Snyder und dem Techportal The Verge zur Sprache.
Zusatzfunktionen über kostenpflichtige Abos? - Für Bose vorstellbar
Speziell ging es um "Abonnement-Kopfhörer", für die mit zunehmender Software und Fähigkeiten, insbesondere im KI-Bereich, sich ein solches Bezahlmodell doch lohnen könne. Im Kopfhörer-Segment wären solche kostenpflichtigen Abonnements zumindest ein neu zu erschließendes Feld. Lila Snyder erklärt dazu, dass man bei Bose viele Ideen zu neuen Features habe, über die man sich Gedanken macht und auch testet.
Dabei spricht die Bose-CEO die Automobilindustrie an, wo es diese Art von Funktionen bereits gebe. Diese sollen keinesfalls jeden ansprechen, respektive nicht jeder soll diese in Anspruch nehmen wollen. Solche Funktionen könnte man im Falle von Kopfhörern dann über Over-the-Air-Updates zum Kunden bringen. BMW beispielsweise bietet Sitzheizungen in seinen Fahrzeugen an, die man über ein kostenpflichtiges Abonnement von 180 Euro im Jahr nutzen kann.
Die Frage, ob Bose für seine Features ein Bezahlmodell einführen wird, weiß Lila Snyder noch nicht zu beantworten. Solche Experimente habe man bei Bose noch nicht durchgeführt. Zudem müssen derartige Abomodelle auch immer einen Nutzen für den Kunden haben. Letztlich handele es sich hier um eine Test- und Lernsituation, denn wie Lila Snyder im Interview verrät: "Manchmal stellen sich die Dinge, von denen Sie sich vorstellen, dass sie einen Mehrwert schaffen und für die die Kunden wirklich mehr bezahlen wollen, nicht als die Dinge heraus, die Sie sich vorstellen. Andere Dinge, an die Sie nie gedacht hätten, könnten sich wiederum als solche herausstellen." Jedenfalls liege noch ein langer Weg vor dem Unternehmen, um den richtigen Riecher dafür zu bekommen.
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Bose wurde im Jahr 1964 in den USA als Hersteller für Audioprodukte von Amar G. Bose gegründet und erlangte in den 1980er-Jahren an Bekanntheit über sein Wave-Radio. Neben Kopfhörern und Headsets stellt das Unternehmen auch Soundsysteme für Honda, Hyundai, Porsche und weitere Automarken her.
Quelle: The Verge



Hingegen wollen andere Hersteller für alles extra Kohle sehen und das teils ohne die Möglichkeit etwas einfach dauerhaft für einen Festpreis freizuschalten. Das hat gar nichts mit Tesla zu tun, das ist Abzocke unserer ach so tollen "Premiumhersteller".
Und ob das bei Tesla nun "momentan" gültige Praxis ist oder "letztes Jahr" so war, macht da wenig unterschied
und ist mir auch ziemlich schnuppe...
Es geht hier ums Prinzip.
Fakt ist das Automobilhersteller aber auch Andere, immer häufiger zu derartig zweifelhaften Mitteln greifen
um kontinuierlichen Gewinn zu generieren. Da ist (oder war) auch Tesla keine Ausnahme.
Schön Markenbindung antrainiert. Die Butze kostet BMW keine 10. Gewinnmarge mein Freund. Aber hey. Postdemokratie und so.
Du hast dich abzocken lassen. Der Dacia wäre wenigstens ein Deal bei dem du nicht wie kompensierender Depp da stündest.
Und auch das es hier ursprünglich um Kopfhörer ging von Bose die ja ach so Sch... sind.
Komisch nur das die z.B. in der Luftfahrt äußerst beliebt sind und auch beim Noise Cancelling nicht gerade schlecht dastehen.
Aber sorry, da steht ja nicht "Gamer" drauf
Ich glaube immer noch jeder hier Schreibende hat sich nie ernsthaft mit Tesla auseinandergesetzt. ^^ Ergo keine Ahnung und daher... Pff...
Schön Markenbindung antrainiert. Die Butze kostet BMW keine 10. Gewinnmarge mein Freund. Aber hey. Postdemokratie und so.
Du hast dich abzocken lassen. Der Dacia wäre wenigstens ein Deal bei dem du nicht wie kompensierender Depp da stündest.
Glaube nicht das 10000 € da reicht. Natürlich kostet er uns auch keine 34000 €. Aber es ist wie bei jedem Geschäft wir müssen ja Geld verdienen.
Mitarbeiter müssen bezahlt werden, Teile/Material gekauft werden, Strom/Gas/Wasser Rechnung muß bezahlt werden....