Wie viel Gaming bekommt man für 1.000 Euro? Zusammenbau und Test im Video
Der aktuelle Markt ist denkbar schlecht, um einen Gaming-PC zusammenzubauen. Wir haben trotzdem versucht, für 1.000 Euro so potente Hardware wie möglich zu bauen und dabei auch auf einen leisen Betrieb sowie brauchbare Spieleleistung für aktuelle Titel zu achten.
Aktuell ist es schwierig, einen PC für Spiele zusammenzubauen. Gerade Grafikkarten und RAM-Preise haben es in sich. Aber wie viel bekommt man eigentlich für ein Budget für rund 1.000 Euro? Für diesen Preis haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ein System zusammenzustellen, das aktuelle Spiele in der Full-HD-Auflösung stemmen kann.
Dafür haben wir uns für eine GTX 1660 Super entschieden, die eine der wenigen Karten ist, die noch zu einem halbwegs akzeptablen Preis verfügbar sind. Dazu verbauen wir den i5-10400F, der bei uns in Sachen Preis-Leistung sehr gut abgeschnitten hat und gerade einmal 140 Euro kostet. Hinzu kommen natürlich noch andere Komponenten wie 16 GiByte RAM mit DDR4-3000, ein Be Quiet Pure Rock, also CPU-Kühler, und das Mainboard Asus B460 Plus. Mit Strom versorgt wird der Rechner von einem Be Quiet Pure Power Netzteil mit 500 Watt und Daten lagern auf der Samsung SSD 980 mit einem Terabyte Kapazität und NVME-Protokoll. Platz findet die Hardware im günstigen aber hochwertigen Be Quiet Pure Base 500 Gehäuse.
Die Spieleleistung kann überzeugen. Sowohl im Standard-Zustand als auch übertaktet erreichen wir selbst in sehr anspruchsvollen Titeln wie Cyberpunk 2077 oder Assassins Creed Valhalla flüssige Bildraten in maximalen Details. Wem 35 oder 40 Fps zu wenig sind, kann natürlich diverse Einstellungen noch einmal heruntersetzen, um dann leicht über die magische 60-Fps-Marke zu kommen.
Wer also unbedingt einen Gaming-PC benötigt oder haben möchte, kann trotz aktueller Marktlage noch für einen halbwegs vernünftigen Preis Komponenten finden, die aktuelle Spiele flüssig darstellen können.

Andere Spiele wie PUBG oder Squad gehen auch bei 4k bei 60fps. Ich schaue halt immer das die Games recht gut um die 60fps laufen da mein Monitor nur 60hz liefert und kein Gsync hat.
Selbst Star Citizen mit seiner schlechten Performance "zocke" ich in wqhd bei 30-50fps. Wobei das Spiel/Demo keine Benchmark Relevanz hat.
ja dann kommt das hin wobei man auch in 4k noch Antialiasing noch braucht bei kleinen bildschirmen mag das nicht so direkt auffallen aber größer der Bildschirm wird desto mehr sieht man die treppen effekte noch
und 4k konnte die nur in fifa oder forca aller andere konnteste in uhd vergessen wenn man die settings nicht auf medium runterdrehen will etc...
Andere Spiele wie PUBG oder Squad gehen auch bei 4k bei 60fps. Ich schaue halt immer das die Games recht gut um die 60fps laufen da mein Monitor nur 60hz liefert und kein Gsync hat.
Selbst Star Citizen mit seiner schlechten Performance "zocke" ich in wqhd bei 30-50fps. Wobei das Spiel/Demo keine Benchmark Relevanz hat.
Ist ja kein exklusives Problem am PC Markt. Guckt euch mal die Benzinpreise an oder geht in den Baumarkt und kauft Holz oder ne Bodenplatten aus Stein für draußen. Hast du Preissteigerungen von 100% und mehr im Vergleich zu vor nem Jahr.
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(alle Werte gerundet)
Das über eine Dauer von fast exakt 7 Jahren.
Bei der CPU kann ich noch sagen, dass passt soweit.
Aber bei der GPU weiß ich nicht, was ich da groß sagen soll...
Der Fortschritt wird aktuell komplett von den Preisen für Grafikkarten aufgefressen.
Dafür reicht die 1660 locker aus. Viele Spiele haben gar nicht so krasse Hardwareanforderungen, ist nicht jedes Game ein Cyberpunk...