Intel NUC 13 Pro: Dezente Desktop Edition mit Core i5-1340P für 499 US-Dollar
Auf Intel NUC 13 Pro ("Arena Canyon") und Intel NUC 13 Extreme ("Raptor Canyon") folgt jetzt die dezentere Desktop Edition Intel NUC 13 Pro ("Vivid Canyon"), die wahlweise auf einen Intel Core i5-1340P oder einen Core i7-1360P setzt, welche sich beide zur zweiten Hybrid-Generation alias Raptor Lake zählen dürfen. In den USA kostet der Mini-PC ab 499,99 US-Dollar.
Intel hat auf den Intel NUC 13 Pro ("Arena Canyon") für professionelle Anwender und den 24×7-Betrieb sowie den Intel NUC 13 Exteme ("Raptor Canyon") für Spieler nun auch den Intel NUC 13 Pro ("Vivid Canyon") in der Desktop Edition vorgestellt. Der Barbone setzt ebenfalls auf Raptor Lake mit bis zu vier E- sowie acht P-Cores, maximal 64 GiByte DDR4-3200 und kleidet alles in ein Aluminiumgehäuse.
Intel NUC 13 Pro als Gegenentwurf zum Intel NUC 13 Extreme
Anders als beim 337 × 318 × 129 mm messenden und in der Spitzenkonfiguration mit einem Core i9-13900K ausgestatteten Intel NUC 13 Extreme, der sogar eine dedizierte Nvidia Geforce RTX 4090 Founders Edition beheimaten und mit seinem 750 Watt starken Netzteil versorgen konnte, steht der Intel NUC 13 Pro erneut für die Grundwerte der Serie. Kompakt und sparsam sollen die Mini-PCs sein.
Quelle: Intel
Intel NUC 13 Pro Desktop Edition
Das überarbeitete Gehäuse aus Aluminium misst 117 × 112 × 37 mm und soll eine besonders leise Kühlung der Komponenten ermöglichen. Intel verspricht hier ein Geräuschentwicklung respektive "Lautheit" von maximal 32 db(A) im Betrieb.
Core i5-1340P und Core i7-1360P mit Intel Xe G7
Zur Auswahl stehen neben einem Intel Core i5-1340P mit 2 E- und 4 P-Cores optional auch ein Intel Core i7-1360P mit 4 E- und 8 P-Cores, welche beide auf eine integrierte Grafikeinheit der Serie Intel Xe G7 vertrauen und von 16, 32 oder 64 GiByte DDR4 mit 3.200 MT/s flankiert werden. Versionen als Barebone und als Komplett-PC sollen später einmal angeboten werden. Den Anfang macht der Barbone mit i5-1340P.
Bis zu vier Displays lassen sich bespielen
Über 2× HDMI 2.1 sowie 2× DisplayPort 1.4a über USB Typ-C lassen sich bis zu vier Displays bespielen, während sich Thunderbolt 4, Wi-Fi 6E und LAN mit 2,5 GiBit/s um die Konnektivität kümmern. Die offiziellen Spezifikationen lesen sich wie folgt:
- Intel® Core™ i5-1340P Processor
- Integrated Intel Iris Xe Graphics
- Up to 64 GB DDR4-3200
- 2× M.2 SSD slots
- 2× HDMI 2.1 TMDS Compatible
- 2x DP 1.4a via Type C
- 2× Thunderbolt™ 4
- Intel® Ethernet Controller i226-V
- Intel® Wi-Fi 6E AX211(Gig+)
Ein externes Netzteil mit einer Nennleistung von 120 Watt kümmert sich um eine adäquate Stromversorgung des Mini-PCs und dessen Komponenten.
Quelle: Intel
Intel NUC 13 Pro Desktop Edition
Ab 499,99 US-Dollar im US-Handel gestartet
Der Intel NUC 13 Pro in der Desktop Edition ist zu einem Preis von 499,99 US-Dollar als Barebone im US-Handel gestartet und wird aktuell nur bei Newegg angeboten. Der Mini-PC soll aber zeitnah auch in Europa an den Start gehen und als Barebone und Komplett-PC angeboten werden.
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Du hast halt eben nicht wirklich viel Ahnung. Seit 10 Jahren sieht man solche kompakten System immer öfter. Die sind bei Büroarbeitsplätzen sehr beliebt.
für büroarbeiten reichen schon die kleineren modelle, dann kommts schon mehr drauf an welche ssd drinne steckt oder ob man 2 ram dimms drinne hat für dualchannel oder bei der anschaffung gegeizt wurde.
Wenn sie wirklich besser sein soll, dann muß man da eine richtig ordentlich CPU und eine starke Graka reinbauen, das kostet auch wieder.
Vorallem erkennst du nicht den wirklichen Zweck: ein schönes, kleines System, das neben dem Bildschirm nicht zuviel Platz einnimmt. Das Teil spielt in einer anderen Liga und da sind dann T CPUs, mit 35W, angesagt.
Wenn sie wirklich besser sein soll, dann muß man da eine richtig ordentlich CPU und eine starke Graka reinbauen, das kostet auch wieder.
Vorallem erkennst du nicht den wirklichen Zweck: ein schönes, kleines System, das neben dem Bildschirm nicht zuviel Platz einnimmt. Das Teil spielt in einer anderen Liga und da sind dann T CPUs, mit 35W, angesagt.