Kingdom Come: Deliverance 2 - Anspruchsvolle Systemanforderungen und Editionen

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Kingdom Come: Deliverance 2 - Anspruchsvolle Systemanforderungen und Editionen
Quelle: Warhorse

Die Systemanforderungen für Kingdom Come: Deliverance 2 sind da. Wer das spätmittelalterliche Rollenspiel mit Ultra-Einstellungen genießen möchte, braucht einen kompetenten PC.

Bei Warhorse Studios und dem deutschen Publisher Deep Silver könnte es derzeit in Bezug auf Kingdom Come: Deliverance 2 nicht besser laufen. Der Release erfolgt eine Woche früher als geplant, am 4. Februar 2025, während im Dezember viele Neuigkeiten zum Spiel bekannt werden. Dazu gehören jetzt auch die Systemanforderungen für PC und Konsolen, die je nach ausgewählten Grafikeinstellungen sehr anspruchsvoll ausfallen können. Ob am PC Upscaling-Techniken zum Einsatz kommen, ist nicht bekannt.

KCD2: PC-Specs und Editionen

In jedem Fall sollten Spieler von Kingdom Come: Deliverance 2 Windows 10 auf ihren Rechnern installiert und mindestens 100 GiByte freien SSD-Speicher zur Verfügung haben. Beim Arbeitsspeicher darf es dann etwas mehr sein: Für niedrige Einstellungen reichen 16 GiB aus, für hohe und Ultra-Einstellungen werden vom Entwickler 32 GiB empfohlen. Niedrige Einstellungen sollen eine durchschnittliche Performance mit 30 Fps in Full HD gewährleisten, während Ultra-Einstellungen auf 60 Fps bei 1440p oder 30 Fps bei 2160p ausgelegt sind.

Einen echten Gaming-Prozessor mit 3D V-Cache empfiehlt Warhorse bei hohen (1440p @ 60 Fps) sowie Ultra-Einstellungen. Als Äquivalent würde die Raptor-Lake-CPU Core i7-13700K ihre Arbeit zufriedenstellend verrichten. Grafik-Connaisseure benötigen in ihrem Rechner hingegen mindestens eine Geforce RTX 4080 oder Radeon RX 7900 XT, wenn sie Kingdom Come: Deliverance 2 auf Ultra-Einstellungen genießen möchten, so Warhorse Studios. Spieler müssen daher technisch gewappnet sein, um die Fortsetzung des böhmischen Abenteuers im puren Glanz zu erleben.

Systemanforderungen von Kingdom Come: Deliverance 2 Quelle: Warhorse Studios Systemanforderungen von Kingdom Come: Deliverance 2 Plaion, die Muttergesellschaft des Publishers Deep Silver, hat zudem die zur Verfügung stehenden Editionen von Kingdom Come: Deliverance 2 präsentiert: Standard, Gold und Collector's Edition. Die Standard Edition umfasst das vollständige Spiel für 60 Euro; bei Vorbestellung wartet die "Löwenwappen"-Bonusquest. Die Gold Edition enthält die Standard Edition, den Erweiterungspass und die Ausrüstung des tapferen Jägers - Kostenpunkt 80 Euro.

  Minimum (Niedrig) Empfohlen 1080p (Mittel) Empfohlen 1440p (Mittel) Empfohlen 1080p (Hoch) Empfohlen 1440p (Hoch) Beste (Ultra)
Durchschnittliche Leistung 1080p @ 30 FPS 1080p @ 60 FPS 1440p @ 60 FPS 1080p @ 30 FPS 1440p @ 60 FPS 1440p @ 60 FPS
            2160p @ 30 FPS
Prozessor Intel Core i5-8400 Intel Core i5-13600K Intel Core i5-13600K Intel Core i7-13700K Intel Core i7-13700K Intel Core i7-13700K
  AMD Ryzen 5 2600 AMD Ryzen 5 7600X AMD Ryzen 5 7600X AMD Ryzen 7 5800X AMD Ryzen 7 7800X3D AMD Ryzen 7 7800X3D
Arbeitsspeicher 16 GB RAM 24 GB RAM 24 GB RAM 32 GB RAM 32 GB RAM 32 GB RAM
Grafikkarte Geforce GTX 1060 (6 GB) Geforce RTX 3060 Ti Geforce RTX 3060 Ti Geforce RTX 2060 SUPER Geforce RTX 4070 Geforce RTX 4080
  AMD Radeon RX 580 AMD Radeon RX 6600 XT AMD Radeon RX 6700 XT AMD Radeon RX 5700 AMD Radeon RX 7800 XT AMD Radeon RX 7900 XT
Speicher 100 GB SSD 100 GB SSD 100 GB SSD 100 GB SSD 100 GB SSD 100 GB SSD
Betriebssystem Windows 10 64-Bit Windows 10 64-Bit Windows 10 64-Bit Windows 10 64-Bit Windows 10 64-Bit Windows 10 64-Bit (oder neuer)

Passend dazu: Kingdom Come: Deliverance 2: Die ersten 43 Minuten Gameplay

Der Erweiterungspass enthält drei kommende Erweiterungen sowie den freischaltbaren Bonusinhalt "Shields of Seasons Passing", der am ersten Tag verfügbar ist. Die Collector's Edition kostet letztlich 200 Euro und enthält nebst Gold Edition eine Statue von Heinrich und seinem Ross Pebbles, die exklusive Stoffkarte "Gassen von Kuttenberg", das Emaille-Anstecknadel-Set "Tapferkeitswappen", den legendären Brief der Hoffnung und das Sammelkarten-Set "Die Rebellen des Königs".

Quelle: Plaion/Warhorse

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    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Erste Benches (auf Ultra-Settings aufwärts -- und die schluckten bereits im Vorgänger weit überproportional Leistung):

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        Die Systemanforderungen scheinen hinzukommen. Entsprechend sollten medium und low für RTX 3060 bzw. GTX 1060 tatsächlich genügen. Bloß den CPU-Tests hier traue ich noch nicht ganz.... ein Ryzen 3 (später im Spielverlauf) im bevölkerten Kuttenberg noch mit 60fps? Ich glaube nicht. Die Gamestar spielt mit einer RTX 3080 "butterweich" in 1440p.

        Und I am ready!

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      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Erste Benches (auf Ultra-Settings aufwärts -- und die schluckten bereits im Vorgänger weit überproportional Leistung):

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        Die Systemanforderungen scheinen hinzukommen. Entsprechend sollten medium und low für RTX 3060 bzw. GTX 1060 tatsächlich genügen. Bloß den CPU-Tests hier traue ich noch nicht ganz.... ein Ryzen 3 (später im Spielverlauf) im bevölkerten Kuttenberg noch mit 60fps? Ich glaube nicht. Die Gamestar spielt mit einer RTX 3080 "butterweich" in 1440p.

        Und I am ready!

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      • Von Nightslaver Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von PCGH_Dave
        Ein 13600K soll ab Medium bereits nötig sein? Interessant
        Naja Dave, schaue ich mir an das ein 11700K (System aus der Signatur) in KcD1 bei FullHD (Ultra Settings) nicht ausreicht um in Rattay für konstante 60FPS zu sorgen (drops bis in den unteren 40FPS Bereich), klingt ein 13600K doch schon gar nicht so unrealistisch.
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Ein 13600K soll ab Medium bereits nötig sein? Interessant
      • Von MrHonk1978 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von PCGH-Redaktion
        Wer das spätmittelalterliche Rollenspiel mit Ultra-Einstellungen genießen möchte, braucht einen kompetenten PC.
        Kompetent heißt zwar auch befähigt, aber bei den Hardwareanforderungen wäre das Wort potent doch eigentlich treffender, oder nicht?
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Ich finde die GPU-Anforderungen zumindest in Teilen überraschend niedrig. Zumindest bis ca. 1440p/medium/60fps. 3060ti-Performance sollten in der kommenden Gen selbst die kleinsten GPU-Modelle aufbringen. Und: Das sind Anforderungen ohne Upscaling. CPU und RAM sind was drüber, klar. Aber Warhorse-Tobi spielt angeblich selbst privat mit einer RXT 3060. Wenn KCD II rauskommt, sind das sowieso vier Jahre alte Karten. Und eigentlich längst lower End.

        Die Regler auf Anschlag zu drehen, war aber schon in KCDI eher der, sagen wir- Bling-Bling-Mode. Die Anforderungen stiegen EXORBITANT, die BIldqualität hielt nicht ganz mit. Heißt: Man kann da noch heute einen Haufen Geld reinschleudern für zunehmend überschaubaren Mehrwert. Das Spiel war auf getweakten Details (mittel/hoch) auch mit kleinern CPUs wie Ryzen 3 und GPUs wie einer GTX 1050ti gut spielbar -- zumindest nach den Patches.

        Zitat

        Die Hardwareanforderungen sind hoch, interessanter ist aber das FSK 18.

        CDPR haben bereits mit The Witcher gezeigt, dass man für Erwachsene Spiele anbieten kann, die nicht nur wegen Gewalt usw. auf FSK 18 gelabelt werden (bspw. Doom), sondern auch ein Spielerlebnis für Erwachsene anbieten. Vielleicht gelingt das hier ebenso ...
        Noch cooler wäre es gewesen, wenn sie das auch auf z.B. die Questführung samt Design ausgeweitet hätten. Denn die spielten und lösten sich quasi von selbst (und deshalb auch sehr gleichförmig und oft stupide): Quest annehmen, Hexersinne aktivieren, Brotkrumen folgen, Monster vermöbeln, Quest gelöst. Die guten QUests ragen generell nicht so sehr wegen dem raus, was man tatsächlich tut oder spielt -- sondern, in welche Geschichten sie verpackt sind. Da hatte der erste Witcher noch a bisserl mehr drauf. Und KCD war auch einen guten Tacken spannender hier. Direkt in den Kampf bzw. Äkschn mündeten weniger Quests, eine der ungewöhnlichsten Eigenschaften des Titels. Umstritten, aber einer meiner liebsten Stellen: der Undercover-Einsatz im Kloster, inklusive Tagesablauf zwischen Mönchleben und Detektivarbeit. Generell sind viele Quests um den Alltag bzw. die Gesellschaft damals gebaut. Und keine Jungs-Fantasien von Waffen und Gegnerdreschen.
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