Mobilfunk aus dem All: Telekom schließt Funklöcher per Starlink
Die Deutsche Telekom erweitert ihr Mobilfunknetz in Europa mit Satellite-to-Mobile von Starlink und verbessert damit ihre Netzabdeckung durch satellitengestützte Direktkonnektivität, um Versorgungslücken und Funklöcher zu schließen.
Wie die Deutsche Telekom AG bekannt gegeben hat, erweitert die Dachgesellschaft von Europas größtem Telekommunikationsunternehmen mit Hauptsitz in Bonn ab dem Jahre 2028 ihr Mobilfunknetz in Europa mit Satellite-to-Mobile von Starlink.
Die Telekom erweitert ihre Netzabdeckung durch satellitengestützte Direktkonnektivität. In Partnerschaft mit Starlink bringt die Deutsche Telekom Mobilfunk in Gebiete, in denen der Netzausbau besonders anspruchsvoll ist - etwa aufgrund von Naturschutzauflagen oder schwieriger Topografie. — Deutsche Telekom
Dank Satellite-to-Mobile, einem Direct-to-Device-Dienst von Starlink, welcher die sogenannte Direct-to-Cell-Konstellation der inzwischen mehr als 650 Satelliten des US-Unternehmens in niedriger Erdumlaufbahn nutzt, sollen Versorgungslücken sowie letzte Funklöcher geschlossen werden. Insbesondere dort, wo der Mobilfunkausbau mit klassischen Mobilfunkmasten schwierig oder gar unmöglich ist, soll alternativ Mobilfunk aus dem All zum Einsatz kommen, so die Deutsche Telekom.
Gleichzeitig gibt es Regionen, in denen der Ausbau aufgrund topografischer Gegebenheiten oder behördlicher Auflagen besonders komplex ist. Auch dort wollen wir zuverlässige Konnektivität für unsere Kunden sicherstellen. Deshalb ergänzen wir unser Netz strategisch um Satellite-to-Mobile-Konnektivität. — Deutsche Telekom
Laut der Bundesnetzagentur umfassten die Telekom-Funklöcher im Herbst 205 in etwa 1,2 Prozent der Landesfläche der Bundesrepublik, bei Vodafone und O2 waren es jeweils etwa 1,7 Prozent - das bedeutet, dass in den betroffenen Regionen nicht mal Mobilfunkverbindungen über 2G möglich waren. Dem möchte die Telekom mit Satellite-to-Mobile ab dem Jahre 2028 entsprechend entgegenwirken.
Wenn ein modernes Smartphone sein normales terrestrisches Mobilfunksignal wie zum Beispiel 5G verliert, wechselt es automatisch in das Satellitennetz von Starlink - und ermöglicht so den Zugang zu Daten-, Video-, Sprach- und Messaging-Diensten. — Deutsche Telekom
Der Dienst wird ausschließlich im MSS-Spektrum ("Mobile Satellite Service") von Starlink betrieben und ist laut Angaben der Telekom die erste Vereinbarung ihrer Art in Europa, welche Starlinks V2 Next-Generation Technology nutzt. Die bringt Daten, Sprache und Messaging aus dem All direkt auf das Mobiltelefon. Auch bei Naturkatastrophen und Stromausfällen kann der Dienst aushelfen.
In den USA als T-Satellite schon heute Realität
In den USA ist Satellite-to-Mobile schon heute Realität und wird vom amerikanischen Telekom-Tochterunternehmen T-Mobile USA bereits seit Juli 2025 als T-Satellite vermarktet und kostet dort je nach Tarif zwischen 10 und 15 US-Dollar. In den Mobilfunktarifen Go5G Next und Experience Beyond ist es gratis nutzbar.
T-Satellite ist aktuell ausschließlich in den USA inklusive Puerto Rico, Hawaii und einigen Regionen im Süden von Alaska verfügbar. Ab dem Jahre 2028 wird der Dienst dann als Satellite-to-Mobile in ersten Wellen auch über mehrere europäische Landesgesellschaften der Deutschen Telekom auch in Europa ausgerollt.
Starlink spricht davon, dass Millionen von Menschen in zehn europäischen Ländern mit Satellite-to-Mobile-Konnektivität versorgt werden sollen.
Wir freuen uns sehr, in Partnerschaft mit der Deutschen Telekom zuverlässige Satellite-to-Mobile-Konnektivität in zehn Ländern für Millionen von Menschen bereitzustellen. — Starlink
Weitere Informationen liefert die ausführliche offizielle Pressemitteilung der Deutschen Telekom vom GSMA Mobile World Congress ("MWC") in Barcelona.
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Quelle: Deutsche Telekom

Da sagt dir dein Netzbetreiber, dass er deine Erreichbarkeit zukünftig in die Hände eines irren, amerikanischen Kapitalisten legt, der sich einen scheiß für Datenschutz und Menschenrechte interessiert und alle finden es gut.
MS sagt, sie bauen einen Dienst in windows ein, den du optional nutzen kannst, der deine Daten auf extra errichteten europäischen Servern lässt, nur arbeitet wenn du eine npu im rechner hast und es nicht mit zwei Klicks ausschaltest, und wird dafür verteufelt.
Die Telekom sagt, dass einer wie musk zukünftig weiß was du treibst, wann und wo und dir jederzeit den Stecker ziehen kann und deine Daten ihm gehören, aber alles ist fein.
Ich verstehe es nicht.
Und mir ist egal ob elon musk sich dieses Foto anguckt 😅
Ja, das ist extrem simpel und „doof“ gedacht - aber so denken halt die meisten….
Ich profitier gerne von dieser bequemen Lösung und der Datenschutz ist mir in der Hinsicht irgendwie egal weil meine Urlaubsfotos keine Sau interessieren und wenn doch dann interessiert es mich nicht.
Ich halte im übrigen gar nichts von Starlink. Hunderte Satelliten die dort hoch geschossen werden und auch wieder runter kommen. Als wenn die Ressourcen grenzenlos sind. Bei 1% der Fläche in D welche nicht abgedeckt sind täte mich interessieren wie viele Menschen dieses Betrifft.
Da sagt dir dein Netzbetreiber, dass er deine Erreichbarkeit zukünftig in die Hände eines irren, amerikanischen Kapitalisten legt, der sich einen scheiß für Datenschutz und Menschenrechte interessiert und alle finden es gut.
MS sagt, sie bauen einen Dienst in windows ein, den du optional nutzen kannst, der deine Daten auf extra errichteten europäischen Servern lässt, nur arbeitet wenn du eine npu im rechner hast und es nicht mit zwei Klicks ausschaltest, und wird dafür verteufelt.
Die Telekom sagt, dass einer wie musk zukünftig weiß was du treibst, wann und wo und dir jederzeit den Stecker ziehen kann und deine Daten ihm gehören, aber alles ist fein.
Ich verstehe es nicht.