Pornofilter: Betriebssysteme müssen per Klick sicher werden
Microsoft, Apple und Google müssen in Zukunft gewährleisten können, dass ihre Betriebssysteme eine "Jugendschutzvorrichtung" in Form eines "Pornofilters" haben, um jugendgefährdende Inhalte auf sämtlichen Geräten auf Systemebene zu blocken.
Microsoft, Apple und Google müssen in Zukunft gewährleisten können, dass ihre Betriebssysteme eine "Jugendschutzvorrichtung" in Form eines "Pornofilters" haben, um jugendgefährdende Inhalte wie Pornographie, Gewalt, Hass, Hetze und falsche Informationen auf sämtlichen Geräten auf der Systemebene zu blockieren. Eine sogenannte "One-Button-Lösung" soll spätestens bis zum 1. Dezember 2027 verpflichtend als Opt-in eingeführt werden, heißt es jetzt im sechsten Medienänderungsstaatsvertrag ("6. MÄndStV") der KJM.
Diese One-Button-Lösung solle es Eltern ermöglichen, "Geräte mit nur einem Klick altersgerecht abzusichern", so die Kommission für Jugendmedienschutz ("KJM"), die betont, dass Eltern diese Jugendschutzvorrichtung zuerst aktiv betätigen müssen, da diese standardmäßig nicht aktiviert ist ("Opt-In").
One-Button-Lösung greift verpflichtend ein Jahr nach Bekanntgabe der Entscheidung der KJM über die Bestimmung der von Kindern und Jugendlichen üblicherweise genutzten Betriebssystemen.
Die Bestimmung erfolgt binnen eines Jahres nach Inkrafttreten des 6. MÄStV, spätestens bis zum 1. Dezember 2026.
- Kommission für Jugendmedienschutz ("KJM") -
Auch der Umgehung von Website-Sperrverfügungen durch Porno-Portale wie xHamster, Pornhub oder YouPorn mithilfe sogenannter "Mirror Domains" wollen die Bundesländer mit der Reform ebenfalls einen Riegel vorschieben. Zahlungen an Finanzdienstleister und Betreiber dieser Portale können erschwert und auch vollumfänglich untersagt werden.
Die Anbieter von Betriebssystemen, Tech-Verbände und die Free Software Foundation Europe ("FSFE") kritisieren den Gesetzesentwurf scharf, wie Heise.de berichtet hat. Diese halten insbesondere die Pflicht zur Einführung einer Filterfunktion auf Systemebene für technisch und praktisch nicht umsetzbar sowie für rechtlich vollkommen fragwürdig. Weitere Details liefert die Website der KJM.
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Quelle: Kommission für Jugendmedienschutz via Heise.de

Nicht Sperren und Kontrollwahn.
Nicht Sperren und Kontrollwahn.
Nicht Sperren und Kontrollwahn.
Ich muss in diesem Forum nur schreiben, dass alle Menschen nackt rumlaufen und alle Arten von Porns frei verfügbar sein sollten und dann gibt es Likes. Einer schreibt, dass er seine Nachbarin beim duschen beobachtet und schon gibt es likes.
Das ist kein Problem für mich.
Ich sehe die Argumente auf meiner Seite.
Ich habe die Links veröffentlicht und starke Quellen genannt.
Es hat schon seinen Grund , dass ihr nicht darauf eingeht. Aber eigentlich ist das auch ein gutes Zeichen
So liebe Leute, dass hier ist kein wissenschaftliches oder sozialpädagogisch orientiertes Forum, sondern das Zielpublikum ist eher überschaubar.
Ich ziehe mich daher zurück. Vielleicht geht mal jemand in sich. Ich wünsche euch alles Gute.
Viele Grüße