Internet: Dänische Forscher brechen Rekord bei der Datenübertragung bei Weitem
Ein Forscherteam der technischen Universität Dänemark (DTU) hat einen neuen Rekord aufgestellt, was die Datenübertragung betrifft. Mithilfe eines "Frequenzkamms" haben die Forscher eine Geschwindigkeit von 1,8 Petabits pro Sekunde erreicht, über eine Distanz von fast 8 Kilometern. Dies entspreche mehr als dem Gesamtvolumen des weltweiten Internetverkehrs, welches pro Sekunde übertragen wird.
Ein optischer Chip und ein Infrarot-Laser sollen für einen neuen Rekord in der Welt der Datenübertragung gesorgt haben. Forscher aus Dänemark haben es geschafft, den bestehenden Rekord bei der Datenübertragung im Internet zu brechen. Über eine Glasfaserleitung auf eine Distanz von 7,9 Kilometern haben die Forscher Daten in der Größe von 1,8 Petabits pro Sekunde übertragen. Das ist laut den dänischen Wissenschaftlern mehr als das Gesamtvolumen des weltweiten Internetverkehrs, welches jede Sekunde übertragen wird.
Ein Frequenzkamm macht's möglich
Damit diese enorme Menge an Daten über bereits installierte Glasfasern übertragen werden konnte, brauchte es einen optischen Chip und ein Infrarot-Laser. Der Silizium-Nitrid-Chip, der von der Chalmers University in Schweden hergestellt worden ist, erzeugt einen "Frequenzkamm", dessen "Zähne" in festen Frequenz-Abständen zueinander stehen. Trifft der Infrarot-Laser, der für die Datenübertragung verwendet wird, auf den Frequenzkamm, so wird dieser in ein Regenbogenspektrum zerlegt, aus diesem jede Farbe einem Frequenzäquivalent entspricht. Somit können mehrere Ströme mit Daten codiert werden, bevor die Frequenzen wieder zusammengesetzt und als ein einzelnes Infrarotlasersignal über die Faser weitergesendet werden.
Ohne den Frequenzkamm, so die dänischen Forscher, hätten sie mehr als eintausend Laser benötigt, um dieselbe Geschwindigkeit mit moderner Ausrüstung zu erreichen. Die Wissenschaftler rechnen damit, in Zukunft sogar 100 Petabit an Daten pro Sekunde übertragen zu können. Mit 1,8 Pbit/s überboten die Dänen den Rekord von japanischen Forschern aus dem vergangenen Jahr bei Weitem, die vergleichsweise nur magere 319 Terabit pro Sekunde übertragen konnten.
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Allerdings schafften es die Japaner, diese Menge an Daten über 3.001 Kilometer zu übertragen, was deutlich über den 7,9 Kilometern liegt, für die es nur bei den dänischen Forschern gereicht hatte. Hierbei ist aber anzumerken, dass die japanischen Wissenschaftler alle 70 Kilometer Signalverstärker verwendeten, um ihr Ziel zu erreichen.
Quelle: DTU via Techpowerup

Viele Großmärkte haben nicht mal 100Mbit/s-Leitungen.
Ich kenne mehrere.
Wenn es geschäftskritisch ist, buddelt Dir natürlich ein Carrier überall in Deutschland x-fach 100GBit/s Leitung hin.
Ob man das bezahlen will, ist natürlich eine ganz andere Frage.
Meine Firma hat gerade erst vor kurzem x-fach 100GBits/s bekommen, die demnächst unsere xfach 10 GBit/s ersetzen. Das ging sogar erstaunlich schnell. Aber ok, wir betreiben auch Rechenzentren.
Viele Großmärkte haben nicht mal 100Mbit/s-Leitungen.
Ich kenne mehrere.
Gib doch einfach zu, dass du dich geirrt hast und auf einen Clickbaitartikel reingefallen bist. Ist doch keine große Sache,
Mein Anschluß ist von jetzt auf gleich durch den Routerwechsel von 94 auf 116Mbit/s gesprungen.
Hältst Du Rentner für blöd?
Ich kenne einige, die sind Dir und mir EDV-mäßig Lichtjahre voraus ... .
Aber wenn man den Schnitt nimmt, dann geht es da doch stark nach unten, das die Internetnutzung angeht. Meine Oma ist ein gutes Beispiel. Sie hat einen 100MBit Glasfaseranschluss (das niedrigste, was an Allnetflat zu buchen war, und nutzt ihn nicht, da sie keinen Computer o.a. hat.
Deine "Logik" führt zu nichts.
Alles haben wollen und nichts bezahlen.
Mein Anschluß ist von jetzt auf gleich durch den Routerwechsel von 94 auf 116Mbit/s gesprungen.
Hältst Du Rentner für blöd?
Ich kenne einige, die sind Dir und mir EDV-mäßig Lichtjahre voraus ... .
Alter Schwede äh Däne!