Intel Arrow Lake-P soll auf GPU mit 320 Execution Units setzen
Angeblich will Intel Ende 2023 mit Arrow Lake eine CPU-Generation auf den Markt bringen, die eine besonders starke GPU beinhalten wird. Laut Adored TV sollen die GPUs der Arrow-Lake-P-Prozessoren auf 320 Execution Units setzen, während für Alder Lake-P nur 96 Execution Units geplant sind.
Zum Jahresende will Intel die Alder-Lake-Prozessoren vorstellen und damit großflächig auf eine Hybrid-Architektur setzen. Parallel dürften sich dabei bereits die Nachfolgegenerationen in der Entwicklung befinden: Ein Jahr später wird Intels Raptor Lake erwartet, bevor 2023 schließlich Meteor Lake erscheint. Und wenn man aktuellen Gerüchten glaubt, dann ist für 2023 sogar noch eine zweite Prozessorgeneration namens Arrow Lake geplant, die einige Monate nach Meteor Lake erscheinen soll.
Gleich viele Kerne, deutlich mehr Execution Units?
Das erste Mal tauchte Arrow Lake in einem Reddit-Post auf, der aber mittlerweile entfernt wurde. Nun legt dafür der Youtube-Kanal Adored TV nach und stellt einige Behauptungen zu den entsprechenden Notebook-CPUs, Codename Arrow Lake-P, auf. Da es sich um Gerüchte handelt, die sich zudem auf weit entfernte Produkte beziehen, sollten die Informationen aber mit einem gewissen Misstrauen begutachtet werden.
Laut Adored TV soll Arrow Lake-P auf bis zu 6 schnelle Kerne vom Typ Lion Cove und auf bis zu 8 effiziente Kerne vom Typ Skymont setzen. Bei der Kernanzahl würde sich damit bis 2023 nichts mehr ändern, denn schon für Alder Lake-P wird eine solche Konfiguration erwartet. Dadurch würde sich Intel im Notebook für zwei Jahre ausschließlich auf Änderungen am Fertigungsprozess und der Architektur verlassen.
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Deutliche Änderungen soll es dafür aber angeblich beim Ausbau der Grafikeinheit geben. Für Alder Lake-P werden 96 Execution Units erwartet, bei Arrow Lake-P sollen es laut Adored TV hingegen stolze 320 Execution Units und damit 2.560 Shader sein. Sollte das tatsächlich zutreffen, und die Leistung pro Shader nicht durch eine Architekturänderung deutlich geringer ausfallen als jetzt, wäre das ein deutlicher Leistungszuwachs. Unklar wäre in diesem Fall aber noch die Speicheranbindung, die bei integrierten GPUs bis jetzt oft der Flaschenhals war.
Quelle: via Videocardz

Wccftech ist da noch verlässlicher.