Wann kommt die Intel Arc A770? Erste Hinweise aus dem Internet [Gerücht]
Wann kommt die Intel Arc A770? Das ist eine der viel gestellten Fragen, auf die es nun eine Antwort geben könnte: Die Gerüchteküche nennt Ende September/Anfang Oktober für ein "Unboxing" und das Test-Embargo. Ab wann der Verkauf erfolgt, wurde nicht erwähnt.
Die Intel Arc A770 ist das Modell aus der Alchemist-Reise, auf das begeisterte Spieler am meisten warten. Und es lässt sich am längsten Zeit. Intel gab sich immer nebulös, wenn es um Release-Termine ging. Doch die Gerüchteküche will nun Daten haben. Demnach ist am 30. September um 9:00 Uhr EDT (15:00 Uhr MESZ) ein "Unboxing" vorgesehen; das Test-Embargo soll derweil am 05. Oktober um 09:00 Uhr EDT (15:00 Uhr MESZ) sein. Die Termine könnte in den Rahmen der Intel Innovation fallen, die in San Jose am 27./28. September stattfindet. Es wären also gerade einmal noch rund zwei Wochen, bis die Mittelklasse-Karte zumindest enthüllt ist. Ab wann sie verkauft wird, ist noch unklar. Laut CEO Pat Gelsinger sei die erste Charge schon im Handel.
Nach Nvidias eher hochpreisigen Modellen dürfte Intel eher was für das Budget der Spieler sein, die nicht vierstellige Summen ausgeben wollen. Und man hofft derzeit auch, dass auch AMD Anfang November die Preise im Bereich dessen hält, was für die Mehrheit tragbar ist. Intel hatte zumindest angekündigt, eine kompetitive Preisgestaltung zu finden. Dafür muss man den einen oder anderen Abstrich beim Treiber machen.
Die Arc A770 soll in zwei Varianten auf den Markt kommen: Der ACM-G10 hat nach letztem Stand 4.096 Shader mit 2,1 GHz Takt und wahlweise 8 oder 16 GiByte Speicher vom Typ GDDR6 an einem 256 Bit breiten Speicher-Interface. Die Module sind 17,5 respektive 16,0 Gb/s schnell, was in 560 bzw. 512 GB/s Transferleistung münden würde. Beide Karten sollen, wie auch die ebenfalls auf dem ACM-G10 basierende Arc A750, 225 Watt TBP (Total Board Power) haben. Zur Einordnung: Auf dem Papier sollte das zwischen einer Geforce RTX 3060 (329 USD) und 3060 Ti (399 USD) enden, die 3.584 bzw. 4.864 Shader haben und um 1,7 GHz takten und 12 GiB Speicher bietet.
Quelle: Videocardz

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Natürlich mit einem Sternchen versehen.
Bei einem Umrechnungskurs von 0,95 plus Steuern sind das 439 EUR und 499 EUR als Ausgangsbasis Im Intel-Shop + Custompreis/Händlerpreis.
Für so viel Geld sieht man mitunter aber auch eine Radeon 6700 (XT) oder gar eine 3060 Ti bzw. fast schon eine 3070.
Als Schnäppchen war die erstgenannte (mit Sicherheit leistungsstärkere) Karte schon vor Wochen für "schlappe" 409 Euro bei Mindfactory zu haben.
Spätestens dann haben die auch tatsächlich welche in Stückzahlen und nicht nur zu Test- und Präsentationszwecken produziert.
^^ ;-P
Muss höchstens, um das an den (informierten) Mann zu bringen.
Der eingetragene Preis für die 770 8GB ist 349 USD, für 16GB 399 USD.
Natürlich mit einem Sternchen versehen.
Bei einem Umrechnungskurs von 0,95 plus Steuern sind das 439 EUR und 499 EUR als Ausgangsbasis Im Intel-Shop + Custompreis/Händlerpreis.
Für so viel Geld sieht man mitunter aber auch eine Radeon 6700 (XT) oder gar eine 3060 Ti bzw. fast schon eine 3070.
Als Schnäppchen war die erstgenannte (mit Sicherheit leistungsstärkere) Karte schon vor Wochen für "schlappe" 409 Euro bei Mindfactory zu haben.
Als man großkotzig oder nennen wir es überschwenglich äh nein begeistert im Video erklärt hat, man würde sich preislich nicht an die Tier 1 Performance im Vergleich zur Konkurrenz orientieren, sondern eher an den Leistungswerten aus Tier 2 und 3, da wussten die wohl nicht, dass die Miningpreise nicht mehr abrufbar sind, sondern dass man mit wirtschaftlichen Realpreisen hantieren muss.
Nach dem jetzigen Stand der Dinge müsste Intel also ihre Preise glatt halbieren, um dem "Versprechen" nachzukommen.
Da sie das nicht können, müssen sie also ihr Statement revidieren und knallen damit voll auf den Boden der Realität.
Denn jetzt sind sie im Bestfall höchstens nur noch preislich gleichgestellt mit der Konkurrenz, mit den ganzen Nachteilen bei Hardware und Software.
Kein Käufer würde freiwllig zu solchen Produkten greifen, wo man automatisch weniger bekommt fürs Geld.
Bei nVidia/Intel/AMD Produkten wird sich seit Jahrzehnten über kleinste Abweichungen und Nuancen gestritten, was denn nun das bessere oder günstigere Produkt sei und das in Abhängigkeit von speziellen Sichtweisen und Anwendungsfällen.
Derzeit würde ich sagen, dass man diese Karten nur kaufen sollte, wenn man den AV1 De- und Encoder benötigt, dann ist das ein gutes Argument, wenn man evtl. nebenher auch etwas daddeln möchte und nicht grundlegend jedes Spiel fehlerfrei haben muss und die beste Performance dafür benötigt.
Aber nicht als reine Spielekarte.
Sie hat somit ihre Daseinsberechtigung in ihrer eigenen Nische.
Oder einfach nur kaufen, weil man "mal was anderes" haben will, oder gar um den Hersteller "zu unterstützen", sind aus meiner Sicht völlig abwegige Beweggründe.
Im ersteren Fall nimtm man schließlich das, was einem am besten erscheint und am meisten bringt, im letztere Fall würde man dann eher ein Unternehmen wie AMD unterstützen, die jahrelang für ihre Existenz gekämpft haben udn sich in Folge dessen auch mehr um die Bedürfnisse des Kunden kümmern, auch wenn alles natürlich imemr ausbaufähig ist udn am Ende auch über den Preis mit entschieden wird.
Jedenfalsl unterstützt man keine Firma durch einen absichtlichen Kauf trotz gleichwertiger oder gar besserer Alternativen, die absichtlich Benchmarks faked und den Kunden an der Nase herum führt, oder auf der anderen Seite ausschließlich abgeschottete Featuresysteme entwickelt, wo dann sogar die eigenen Kunden der Vorgängerversionen dann in der Regel komplett von ausgeschlossenen werden, wo dann quasi ein regelmäßiger teurer Neukauf zur Pflicht wird.
Da sollte man dann schon abwägen, was man da macht.