Intel Arc: Systemanforderungen mit Resizable BAR veröffentlicht, aber ohne AMD-CPUs
Intel hat seine erste Desktop-Grafikkarte, die Arc A380, in China veröffentlicht. Auf seiner Webseite präsentiert man nun die Systemanforderungen für die Arc-GPUs - diese beinhalten jedoch nur Intel-Prozessoren. Auch Resizable BAR wird genannt.
Nun, da Intel seine erste Desktop-Grafikkarte in Gestalt der Arc A380 in China auf den Markt gebracht hat, stehen auf der offiziellen Webseite des Chipbauers auch die Systemanforderungen bereit. Bestimmte CPU-Modelle und einzelne Mainboards stellt Intel dabei erwartungsgemäß nicht heraus. Genannt werden jedoch nur Core-i-Prozessoren der zehnten, elften und zwölften Generation, entsprechend also auch Platinen mit PCHs der 600er, 500er und 400er Serie. Ältere Generationen tauchen dort ebenso wenig auf wie AMD-Prozessoren oder Chips der Pentium- und Celeron-Serien.
Theoretisch sollten sich auch andere CPUs mit Grafikkarten der Arc-Serie kombinieren lassen, offiziell sieht Intel dies zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht vor. Konkret steht im "Intel Arc Quick Start Guide" nämlich, dass man nur die genannten Intel-basierten Systeme zum Start unterstützt. Im Laufe der Zeit wolle man jedoch weitere Plattformen hinzufügen. Etwas kryptisch schreibt man zudem: "Weitere Plattformen/Motherboards mit aktiviertem Resizable BAR/Smart Access Memory könnten ebenfalls Grafikkarten der Intel-Arc-A-Serie unterstützen."
Mehr zum Thema: Intel Arc: Desktop-Grafikkarten langsamer als angenommen?
Resizable BAR wird einerseits als Systemanforderung unter dem Punkt Mainboards genannt, an anderer Stelle konkretisiert Intel jedoch, dass Resizable BAR für die optimale Performance aktiviert sein sollte - demzufolge also optional ist. Wie stark Intel-Grafikkarten von diesem Feature profitieren, bleibt letztlich abzuwarten. Intel scheint das Thema auf jeden Fall sehr wichtig zu sein: Wie man das Feature aktiviert, das auch "Re-Size BAR, Smart Access Memory oder Clever Access Memory" genannt werden kann, erklärt Intel im FAQ recht detailliert.
Resizable BAR war lange Zeit kein Thema und sorgte erst mit der Einführung der Radeon-RX-6000-Serie für Aufsehen. AMD vermarktet das Feature, obwohl eigentlich schon lange Teil der PCI-Express-Spezifikationen, als SAM beziehungsweise Smart Access Memory. Kurz darauf zogen Nvidia wie auch Mainboard-Hersteller nach und ermöglichten den Einsatz von Resizable BAR auf breiter Front. Mehr zum dahinter steckenden Verfahren erfahren Sie in unserem Special.
Quelle: Intel

Meh = "nicht so gut"
Der Kommentar ist als Stichelei gegen Intel gedacht.
Wer will denn auch schon den weltweit schnellsten und zugleich effizientesten Prozessor 5800X3D fürs Gaming haben... ^^
Intel ist sich halt zu schade für. ^^
Und Besitzer einer meh-CPU (=Ryzen) kaufen sind dann eben high-end Grafikkarten von AMD.
Passt doch
Und Besitzer einer meh-CPU (=Ryzen) kaufen sich dann eben high-end Grafikkarten von AMD.
Passt doch
Jetzt machen die auch noch Zicken? Wenn die GPU nicht auf AMD-Systemen sehr gut läuft dann könnens den Kram behalten.