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    Intel Arc A770 und A750 ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

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    [Quelle: PC Games Hardware]
    https://www.pcgameshardware.de/Intel-Arc-Grafikkarte-267650/News/Intel-Arc-A770-Release-Arc-A750-Kaufberatung-1404914/galerie/3569370/
    [26/11/2021] Intel Arc A770 und A750 … ist ein sauberes Stück Hardware – und das nicht nur optisch oder von den sehr lobenswerten Abmessungen her. Mit erfolgreicher Treiberoptimierung kommt die A770 teils in Schlagdistanz zur Geforce RTX 3060 Ti bei zwar etwas schlechterem Stromverbrauch, sie bietet aber 16 GiB RAM zu Preisen, die eher im Bereich einer 3060 erwartet werden. Damit kann man den Grafikkartenmarkt aufrollen! Also – den Grafikkartenmarkt 2021, wo die Veröffentlichung von Arc mal erwartet wurde. Wenn die Treiberoptimierung in allen Spielen und über alle Schnittstellen erfolgreich ist. Und die noch tolerable Effizienz in allen Szenarien gehalten wird. Leider haben wir aber bald 2023, die Ausnahmespiele mit exzellenter Performance kann man einer Hand abzählen (Lob an dieser Stelle, dass es nicht nur AAA-Vorzeige-Marketing-Benchmark-Titel sind) und der Leerlauf-Energieumsatz muss schlicht als schlechter Scherz beschrieben werden. Das ganz passabel laufende XeSS und die Raytracing-Leistung helfen da in meinen Augen nicht. Ich will sauber gerenderte und keine brauchbar geratenen Frames und eine relativ flotte Strahlenverfolgung wird erst dann brauchbar, wenn sie absolut für natives QHD oder wenigstens FHD reicht, was in dieser Klasse allgemein nicht der Fall ist. Im Kerngeschäft „Spiele flott rastern“ heißt der preisliche Konkurrent somit RX 6650 XT (in Sachen Verlustleistung wäre es gar die RX 6700 XT) und hier kann die A770 nur im Schnitt mithalten, wenn man „sehr schlechte“ statt „katastrophale“ UHD-Leistung als Mehrwert empfindet und der Meinung ist, 30-statt-70-Fps in Spiel A mit 150-statt-130-Fps in zwei, drei weiteren Spielen ausgleichen zu können. Ich bin da aber anderer Meinung und ziehe daher das Fazit: Etwas zu wenig und viel zu spät. Immerhin nicht zusätzlich „zu teuer“  – das lässt hoffen, wenn Intel bei der Software-Verbesserung das Tempo der letzten Monate beibehält und wenn Battlemage und Celestial mit einem Jahr Abstand folgen. Letzteres hatte Intel allerdings im gleichen Rahmen suggeriert wie drei weitere Fertigungs-Full-Nodes bis 2024 und wer glaubt daran noch? (Torsten Vogel)

    [26/11/2021] Intel Arc A770 und A750 … ist ein sauberes Stück Hardware – und das nicht nur optisch oder von den sehr lobenswerten Abmessungen her. Mit erfolgreicher Treiberoptimierung kommt die A770 teils in Schlagdistanz zur Geforce RTX 3060 Ti bei zwar etwas schlechterem Stromverbrauch, sie bietet aber 16 GiB RAM zu Preisen, die eher im Bereich einer 3060 erwartet werden. Damit kann man den Grafikkartenmarkt aufrollen! Also – den Grafikkartenmarkt 2021, wo die Veröffentlichung von Arc mal erwartet wurde. Wenn die Treiberoptimierung in allen Spielen und über alle Schnittstellen erfolgreich ist. Und die noch tolerable Effizienz in allen Szenarien gehalten wird.

    Leider haben wir aber bald 2023, die Ausnahmespiele mit exzellenter Performance kann man einer Hand abzählen (Lob an dieser Stelle, dass es nicht nur AAA-Vorzeige-Marketing-Benchmark-Titel sind) und der Leerlauf-Energieumsatz muss schlicht als schlechter Scherz beschrieben werden. Das ganz passabel laufende XeSS und die Raytracing-Leistung helfen da in meinen Augen nicht. Ich will sauber gerenderte und keine brauchbar geratenen Frames und eine relativ flotte Strahlenverfolgung wird erst dann brauchbar, wenn sie absolut für natives QHD oder wenigstens FHD reicht, was in dieser Klasse allgemein nicht der Fall ist. Im Kerngeschäft „Spiele flott rastern“ heißt der preisliche Konkurrent somit RX 6650 XT (in Sachen Verlustleistung wäre es gar die RX 6700 XT) und hier kann die A770 nur im Schnitt mithalten, wenn man „sehr schlechte“ statt „katastrophale“ UHD-Leistung als Mehrwert empfindet und der Meinung ist, 30-statt-70-Fps in Spiel A mit 150-statt-130-Fps in zwei, drei weiteren Spielen ausgleichen zu können. Ich bin da aber anderer Meinung und ziehe daher das Fazit: Etwas zu wenig und viel zu spät. Immerhin nicht zusätzlich „zu teuer“ – das lässt hoffen, wenn Intel bei der Software-Verbesserung das Tempo der letzten Monate beibehält und wenn Battlemage und Celestial mit einem Jahr Abstand folgen. Letzteres hatte Intel allerdings im gleichen Rahmen suggeriert wie drei weitere Fertigungs-Full-Nodes bis 2024 und wer glaubt daran noch? (Torsten Vogel)

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