Grafikkartentreiber bei Intel: "Lichtjahre besser als noch vor wenigen Jahren"
Intel sagt, seine Grafiktreiber seien heute Lichtjahre besser als noch vor wenigen Jahren - ein entscheidender Schritt, um mit neuen Panther-Lake-iGPUs im Gaming-Bereich zu punkten. Doch Skepsis bleibt.
Intel hat auf der CES 2026 betont, dass die Entwicklung seiner Grafiktreiber einen gewaltigen Fortschritt gemacht hat - und genau diese Softwarekomponente nun einer der wichtigsten Bausteine sein wird, um PC-Spieler von den neuen integrierten GPUs (iGPUs) der Core Ultra Series 3 zu überzeugen.
Die neuen mobilen Prozessoren auf Basis der Panther-Lake-Architektur versprechen beeindruckende Leistungsziele, darunter bis zu 77 % höhere Gaming-Performance der iGPU gegenüber der Vorgänger-Generation. Intel will damit auch AMD im Handheldmarkt Marktanteile abspenstig machen. Doch man räumt offen ein, dass Treiber lange Zeit eine der größten Schwachstellen der Grafiklösung waren - ein Problem, das zu Zeiten von Lunar Lake und älteren Arc-Ablegern häufig zu unsicheren oder schlechten Erfahrungen geführt hat. Spieler zeigten sich zurückhaltend, trotz teils attraktiver Hardwarepreise, weil man sich nicht als Entwicklungshelfer verstehen wollte.
Immenser Aufholbedarf bei der Treiberentwicklung
Das Problem ist schlicht umschrieben: AMD und Nvidia haben jahrelangen Vorsprung in der Treiberentwicklung, den man nicht eben einholt. Im Rahmen der CES-Präsentation erklärte Intels GPU-Marketing-Chef, dass man nun den gesamten Software-Stack überarbeitet habe, um mehr Stabilität, Features und Spiele-Optimierungen zu bieten. Dabei setzt Intel nach eigenen Angaben auf ein umfangreicheres Test- und Validierungsprogramm, das Hunderte Spiele umfasst, und auf eine enge Zusammenarbeit mit Spiele-Entwicklern setzt - teils 18 bis 24 Monate vor deren Veröffentlichung.
Ein zentraler Punkt in der Überarbeitung: Intel hat laut eigenen Aussagen mehrere Ebenen der Treiberarchitektur vereinheitlicht, was tiefgreifende Optimierungen für verschiedene Grafikschnittstellen ermöglichen soll. Zudem habe der Hersteller im vergangenen Jahr über 50 "Day Zero"-Treiber zum Start großer Spiele veröffentlicht und mit rund 300 Entwicklerstudios zusammengearbeitet, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
Diese Anstrengungen sollen die langjährige Kritik an Intel-Grafiktreibern endlich entkräften. Denn obwohl die Hardware-Leistung der iGPUs schneller geworden ist, blieben viele Spieler bislang skeptisch, weil Treiber für Spiele oft zu spät oder mit Bugs erschienen sind. Intel selbst bezeichnet den aktuellen Stand als "Lichtjahre voraus im Vergleich zu früheren Jahren" - ein Versprechen, das in der Praxis erst bestätigt werden muss.
Nvidia bleibt erst einmal das Maß der Dinge
Trotz KI-Hilfen allerorts bleibt für die Treiberentwicklung die Ressource Mensch maßgeblich, und da muss dann oft entschieden werden, wo die Prioritäten liegen; für Intel unter anderem bei Battlefield 6: EA-Vertreter betonten, dass Intel frühzeitig an Optimierungen mitgearbeitet habe - ein Zeichen dafür, dass man zukünftig stärker auf Entwickler-Support setzen will, damit bei großen Veröffentlichungen der Treiber nicht erst zeitaufwendig angepasst werden muss. "Wir haben diese Interaktion mit Entwicklern ausgeweitet. Außerdem beginnen wir viel früher als zuvor", so Damien Triolet, Director of GPU Technical Marketing bei Intel.
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Quelle: via PC Gamer


Lichtjahre besser als Übertreibung Gegenüber meilenweit voraus zum Stand wo sie am Anfang noch waren....
Wie du so schon gesagt hast. Wenn ich Gas gebe mit dem Fahrrad bin ich nach Minuten bereits weiter als das Auto was still stand und Intel drückt damit aus, dass sie in den letzten Jahren Vollgas gegeben haben....
Das was aber halt auch bitter nötig!
Alles
Sauber ist der Laden! Ich bin nur Anfaenger, aber fuer mich ist das ein Standart sozusagen, wie die Blauen ihre Sachen bauen.
Hardware und Software wie erhofft guter Wein geworden. Das Zeug macht schon lange Spaß und macht wahrscheinlich auch noch eine Weile Spaß.
Edit: Die Spiele und Programme selber sollten halt auch entsprechend angepasst werden gell.
Ich finde, jetzt ist diese Seite dran das besser zu Unterstuetzen und wenn man zum Beispiel KC
Wir wollen alle alles ueberall Schoen spielen koennen.
Ich testete in 1440p, XeSS balanced, hohe Einstellungen, manche wie Texturen auf ultra inkl. Hardware-Lumen. Das lieferte Minimum 48, meistens 52 bis 80 FPS (Außenwelt).
Gerade UE5 läuft mit Battlemage wesentlich besser als auf Alchemist.
Benutze ich nicht. Klingt aber auch sehr nischig.
Bei mir läuft es. Wenn auch nur so okay. GTA4 lief aber schon immer ****** bei mir, also kann ich nicht sagen, wie viel davon die Arc ist und was das Game selbst.
Arc Riders, Oblivion Remaster, und Delta Force laufen bei mir ohne Probleme. Zu anderen Games kann ich nichts sagen. Denke, da muss man auch beachten, dass UE5‑Games sehr hohe Anforderungen haben und wir hier halt von ’ner Graka unter 300€ reden.
Persönlich hat mir in jedem Spiel bis jetzt XeSS besser gefallen als FSR. Aber da kann der Vergleich hinken, weil ich keine AMD-Karte hab oder jemals hatte (Außer 2010 oder so mal eine, die nach ein paar Wochen zurück ging, weil ich dauernd Bluescreens bekam und damals mit etwa 13 noch nicht wusste wie man sowas debuggen kann). XeSS 3, gibt es das überhaupt schon? Glaube, das kommt doch erst. DLSS kann ich nichts zu sagen.
Wird wichtig sobald du alles unter 2007 spielen willst. Vorallem ungepatchte GoG Titel welche oftmals nur nen DX9 Wrapper kriegen aber immernoch DX8 Kerncode abspielen. Diese Tom Peterson Argumente um "DX9", sind witzig denn deren Team mus nicht nur DX9 nachholen, was verständlich ist, sondern auch DX8 und 7 und alles davor was unter DirectPlay fällt. Somit auch Carmageddon 2, trotz dessen "64bit Wrapper" den GoG aufgezogen hat. GoG allgemein ist nich GPU agnostisch, GoG ist primär Nvidia freundlich.
XeSS ist nicer als FSR, keine Frage, und es gibt auch keine Argumente das man unbedingt DLSS braucht, aber XeSS hatte immernoch unbeantwortete Fragen bezüglich eines langstehenden Memory Leaks in Battlefield 6. Muss aber sagen, DLSS hatte dies auch in Black Ops 6, dennoch, XeSS ist immernoch belastet mit weniger Qualitätskontrolle
Upscaling ist da schon notwendig bei Entwicklern die keinerlei Anspruch mehr pflegen, was so gut wie fast alle 1st World Studios sind. Sich auf Tech zu verlassen, welches nicht einmal genaue und akkurate Speicherbausteinbelegung versprechen kann im neuesten Titel, da ist deine Meinung und Schätzung wertlos.
Aber das ist nicht einmal das Problem. VR und AR Games oftmals nur exklusiv DX12 , hat Intel dennoch Probleme mit
"foveated rendering". Und wie sieht es aus sobald du Steam´s neue Brille nutzen willst? Selbst AMD hatte Framepacing Probleme, gleichen Framepacing Probleme welche AMD sogar bei deren halbgaren FG hat. Warum glaubst du das Nvidia son Marktanteil hat? Ich hasse diese Firma, aber ich weine weil ich nicht anders kann, denn die anderen sind so ignorant!