Intel Arc A380: Einsteiger-Grafikkarte zeigt sich in SiSoftware-Datenbank
Ein neuer Eintrag in der Datenbank des SiSoftware-Benchmarks listet Intels wohl kommende Einsteiger-Arc-GPU in Form der Arc A380. Abseits von Benchmark-Resulaten scheint die Listung auch bislang kolportierte Eckdaten zu bestätigen.
Intels Arc A380-Grafikkarte, eines der Einsteiger-Modelle aus dem kommenden Arc Alchemist-Line-Up, hat sich in der Datenbank des SiSoftware-Benchmarks blicken lassen. Abseits einiger Eckdaten gibt es auch Resultate, die die GPU in Sachen Performance zwischen Nvidias mobilen RTX 3050 Ti und RTX-3050-Grafikeinheiten positionieren.
Die in der SiSoftware-Datenbank vorzufindenden Eckdaten scheinen derweil zu bestätigen, dass die Arc A380-GPU mit insgesamt 128 Execution Units und in Summe 1.024 FP32 Shader-Einheiten daherkommt. Der Takt soll im Mittel bei 2.450 MHz liegen. Als einzige Ungereimtheit findet sich die Angabe zur Speichermenge vor. Der Grafikspeicher wird auf 4.864 MiByte beziffert und weicht damit von den bisherigen Leaks, die 6 GiByte an VRAM nennen, ab.
Hinsichtlich der Ergebnisse erzielte die A380-Grafikkarte im GP-GPU-Benchmark von SiSoftware insgesamt 2.870 Mpix/s, womit die Leistung zwischen den beiden oben genannten Nvidia-GPUs liegen würde. Zu bedenken ist dabei allerdings, dass unklar ist, wie ausgereift die im Kontext der Testläufe genutzten Treiber sind.
Ferner gibt es derzeit auch Gerüchte um eine auf 96 Execution Units beschnittene DG2-128-EU-Grafikeinheit, die als A350 auf den Markt kommen soll. Angesichts der Angaben aus dem nun aufgetauchten Datenbank-Eintrag sieht man zumindest bei videocardz.com etwaige Spekulationen als mehr oder minder bestätigt an.
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Am oberen Ende plane Intel derweil mit bis zu 512 Execution Units. Derartige GPUs könnten in Form einer A700-Reihe auf den Markt kommen und bis zu 16 GiByte an Grafikspeicher bieten, während sich im leistungstechnischen Mittelfeld womöglich eine A500-Reihe ansiedeln könnte.

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MfG Föhn.