Intel Arc B370: Panther-Lake-Mittelklasse zeigt sich in ersten synthetischen Benchmarks
Intel Arc B370 macht da weiter, wo das Spitzenmodell aufgehört hat: Auch die ersten Tests zum Mittelklasse-Modell der Panther-Lake-Generation lesen sich vielversprechend.
Anfang Februar hat sich die neue Mobil-Generation von Intel namens Panther Lake in ersten umfassenden Tests gezeigt - genauer gesagt die Arc B390, die das Flaggschiff der internen Grafikeinheiten aus der aktuellen Serie darstellt. Diese findet sich etwa im Core Ultra X9 388H, Core Ultra X7 368H sowie Core Ultra X7 358H wieder und überzeugte uns bereits mit überraschend guten Ergebnissen.
Unterhalb dieser Prozessoren gibt es noch den Core Ultra 5 338H, der mit der Arc B370 die zweite Panther-Lake-IGP integriert. Die im Vergleich zum Spitzenmodell leicht abgespeckte Version zeigt sich bei Notebookcheck nun in einem ersten synthetischen Review - und auch hier sind interessante Resultate zu verbuchen.
"Vielversprechende" Ergebnisse
Grundsätzlich baut die Arc B370 auf zehn Shader-Multiprozessoren, woraus insgesamt 1.280 FP32-Recheneinheiten resultieren. Zudem führt die IGP 10 Raytracing- sowie 80 XMX-Kerne mit sich; als maximale Taktrate gibt Intel bis zu 2.400 MHz an.
Mit 20 Prozent weniger Kernen im Vergleich zur Arc B390 schlägt sich die Mittelklasse-Version in den Notebookcheck-Tests durchaus passabel:
- Der Timespy-Wert liegt bei 5.933 Punkten, womit der Core Ultra 5 338H je nach getestetem Laptop zwischen 13 und 21 Prozent hinter dem Panther-Lake-Flaggschiff liegt.
- Ähnlich sieht der Vergleich im "Steel Nomad"-Benchmark aus, bei dem die B370 ebenfalls rund 21 Prozent hinter der B390 landet.
- Im Quervergleich mit AMD und Nvidia sortiert sich die Intel-Mittelklasse indes auf dem Niveau eines Ryzen AI 9 465 sowie knapp hinter einer RTX 4050 Laptop-GPU ein.
Wird die TDP der Arc B370 und B390 auf jeweils 20, 28 und 35 Watt begrenzt, steht die vermeintlich schwächere IGP dem Spitzenmodell indes kaum nach. Mit Werten von 4.476 bis 5.933 Punkten im Timespy-Parcours bleibt der Unterschied zur B390 vergleichsweise gering, die mit 4.567 bis 6.321 Punkten aufwartet.
Wie sich diese Werte in der Praxis äußern, bleibt indes abzuwarten: Beim von Notebookcheck untersuchten Exemplar handelt es sich um ein Engineering Sample. Erste "richtige" Laptops mit dem Core Ultra 338H sollen in den kommenden Wochen im Handel landen, worauf auch die ersten Gaming-Benchmarks folgen sollten.
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muss nur noch der Preis passen
(und das Ganze als NUC bitte)
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würde mal schätzen, bis ca. 30..31W ist man gleich schnell wie mit B390 (zeile2), falls man ein mue OCen kann
unterwegs@20W ist die Kleine sogar sinnvoller
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ältere Laptops mit dGPU sind bei 30W auch nicht besser