Intel Arc Alchemist: Geleakte Bilder zeigen zwei Referenzdesigns

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Intel Arc Alchemist: Geleakte Bilder zeigen zwei Referenzdesigns
Quelle: Intel

Moore's Law Is Dead hat Fotos und Renderings zu zwei Intel-Referenzdesigns der Arc-Alchemist-Grafikkarten veröffentlicht. Zu sehen sind angeblich das Flaggschiff mit 512 EUs und das Einstiegsmodell mit 128 EUs.

Der Youtube-Kanal Moore's Law Is Dead hat ein weiteres Mal Gerüchte zu Intels kommenden Arc-Alchemist-Grafikkarten veröffentlicht. Vor einem knappen Monat zeigte der Youtube-Kanal bereits selbst erstellte Renderings, die angeblich das Referenzdesign zu Intels neuem Flaggschiff zeigten. Nun wurden weitere Aufnahmen nachgelegt, die gleich zwei Intel-Referenzdesigns zeigen sollen.

Flaggschiff und Einstiegsmodell

Zum ersten Referenzdesign hat Moore's Law Is Dead Fotos parat: Diese zeigen den bereits von den vorherigen Renderings bekannten, silbernen Kühler mit zwei schwarzen Lüftern, der angeblich Intels Flaggschiff-GPU mit 512 EUs kühlen soll. Zudem gibt es einen ersten Blick auf das teilweise geschwärzte PCB, das sich bei der Grafikkarte (noch) nicht hinter einer Backplate versteckt. Beim finalen Produkt könnte diese aber durchaus noch dazukommen, denn falls die Bilder echt sind, so handelt es sich bei der abgebildeten Grafikkarte vermutlich um ein Vorserienmodell.

Intel Arc Alchemist: Referenzkühler für 512-EU-GPU
Intel Arc Alchemist: 512 EUs
Intel Arc Alchemist: 512 EUs Intel Arc Alchemist: 512 EUs

Dasselbe gilt auch für die Aufnahmen, die angeblich Intels zweites Referenzdesign zeigen. Hier hat Moore's Law Is Dead zunächst nur Renderings parat, die aber auf echten Bildern der Grafikkarte basieren sollen. Diese wird der Youtube-Kanal vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt leaken.

Auch spannend: Intel XE-HPG-Schnitzeljagd: Hohe Preise für Intels neue GPUs

Intel Arc Alchemist: Referenzkühler für 128-EU-GPU
Intel Arc Alchemist: 128 EUs
Intel Arc Alchemist: 128 EUs Intel Arc Alchemist: 128 EUs Intel Arc Alchemist: 128 EUs Intel Arc Alchemist: 128 EUs

Die Renderings zeigen eine kurze Grafikkarte mit nur einem Lüfter, die aber ansonsten im selben Design wie Intels Flaggschiff daherkommt. Angeblich wird dieser Kühler für Intels Arc-Alchemist-GPU mit 128 EUs zum Einsatz kommen, die sich ans Einstiegssegment richten soll. Laut Moore's Law Is Dead wird die Grafikkarte maximal 75 Watt verbrauchen und dabei das Leistungsniveau der GTX 1650 Super anpeilen. Ob das zutreffen wird ist allerdings, ebenso wie die Echtheit der Bilder, bislang unklar.

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Quelle: via Videocardz

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    • Kommentare (23)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von gerX7a
        Warum sollte der bzw. welcher Spaß wieder vorbei sein?
        Weil ich die Geschichte von Intels Grafikkarten kenne.

        Zitat von gerX7a
        MLiD hat schon erklärt, dass seine Quellen bereits wissen,
        Die Unwissenden wissen, daß die Quellen bereits wissen, was sie wissen.

        Zitat von gerX7a
        dass Xe-HPG 2nd Gen bereits für 2023 ansteht, Intel hat die offiziellen Codenamen bereits kundegetan,
        Intel hat schon viel kundgetan und dann eingestampft.

        Zitat von gerX7a
        Hier wird kein "Spaß" zu Ende sein, weder bei den Xe-GPUs noch bei den CPUs mit Hybrid Technology, da das beides langfristige Roadmaps sind.
        We'll see it.

        EDIT:
        Was hab ich gesagt:
        https://extreme.pcgamesha... .
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von gerX7a
        Warum sollte der bzw. welcher Spaß wieder vorbei sein?
        Weil ich die Geschichte von Intels Grafikkarten kenne.

        Zitat von gerX7a
        MLiD hat schon erklärt, dass seine Quellen bereits wissen,
        Die Unwissenden wissen, daß die Quellen bereits wissen, was sie wissen.

        Zitat von gerX7a
        dass Xe-HPG 2nd Gen bereits für 2023 ansteht, Intel hat die offiziellen Codenamen bereits kundegetan,
        Intel hat schon viel kundgetan und dann eingestampft.

        Zitat von gerX7a
        Hier wird kein "Spaß" zu Ende sein, weder bei den Xe-GPUs noch bei den CPUs mit Hybrid Technology, da das beides langfristige Roadmaps sind.
        We'll see it.

        EDIT:
        Was hab ich gesagt:
        https://extreme.pcgamesha... .
      • Von 4thVariety BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von gerX7a
        Eine völlig unsinnige Aussage, denn an das P/L-Verhältnis einer Konsole kommt reguläre PC-Hardware nicht einmal ansatzweise heran, weil bei den Konsolen einerseits Einheitware gefertigt wird, dazu noch in Verbindung mit extrem hohen Volumen und hinzu kommt, dass die Hardware dennoch zusätzlich von den beiden großen Herstellern subventioniert wird, denn diese dient im Wesentlichen als Enabler zur Kundengewinnung/-bindung.
        Das mit der Subventionierung von Konsolen ist Unsinn. Da wird immer getan als wären das hunderte Euros, wenn es hochkommt sind das mal 30€ die subventioniert werden. Schon jetzt wird die PS5 überhaupt nicht mehr subventioniert und das sagen sie sogar laut. Nix mit Covid lässt die Kosten explodieren oder ähnliches. Nope, wenn Sony die Konsole für 400€ an den Händler schiebt, der seine 5% Marge und die Umsatzsteuer draufknallt, dann macht Sony bei 499€ Thekenpreis keinen Verlust.
        Quelle: https://uk.pcmag.com/gami...

        Es hilft zu betrachten wo sich Intel selbst gerade sieht. Man dominiert den Firmen-PC Markt, man dominiert den non-gaming Home PC Markt, den Laptop Markt und den Server Markt. Ok, AMD hat Fortschritte bei den DIY Gamern gemacht, aber der Rest ist fest in Intel Hand, muss man nur in die Elektromärkte gehen. Auf jedes AMD Produkt kommen mindestens drei Intel Produkte.

        Intel hat auch erkannt, dass die PCs in den nächsten 20 Jahren weniger häufig ausgetauscht werden müssen als in den letzten 20 Jahren. Zwischen 2000 und 2012 konnte man gefühlt alle zwei Jahre einen neuen PC kaufen, weil der alte kam gefühlt mit den Webseiten und dem Videostreaming nicht hinterher. An der Stelle sind wir jedoch seit spätenstens Skylake an einem Bedarfs-Plateu angekommen, so schnell werden die Firmen und Home-Office PCs nicht nach neuen Intels mit mehr Leistung schreien. Wenn Intel also die gleiche Menge Chips verkaufen will, müssen neue Kunden her, die öfter die Hardware austauschen, kurzum Gamer und nicht nur ein paar, sondern alle.

        Denn sich dabei darauf zu beschränken was man AMD und Nvidia im DIY Sektor abjagen kann wäre ein Fehler den Intel nicht macht. Ein GamingPC fängt nicht bei 1600€ an, der fängt bei 500€ an. Die Kundschaft sagt ja nicht, ich will zuerst einen PC und dann mal sehen was man darauf spielen kann. Die Kundschaft sagt, ich will das hier zocken, wo geht das? Das ist ja das ganze Konzept hinter der Platform-Exklusivität.

        Es ist auch nicht so, dass mehr Konsolen als PCs hergestellt würden, das Gegenteil ist der Fall.
        Quelle: https://www.statista.com/...

        70 Millionen PCs pro Quartal auf diverse OEMs verteilt. Die entwickeln auch nicht alles doppelt, die lizenzieren genauso Referenzboards von Intel und fertigen die auf standardisierter Hardware.

        Der Unterschied ist, dass Sony keine Gewinnerwartung mit der Hardware hat, weil sie allein durch Lizenzgebühren gegenüber den Publishern an jedem Spiel 15€ verdienen. In der Herstellung wird die PS5 das gleiche kosten, wie ein PC mit PS5 Leistung von Intel. Aber dann wird Intel eine Gewinnerwartung haben und der OEM Partner wird eine GEwinnerwartung haben und MIcrosoft will Cash für Windows und erst dann ist der PC teurer. Die Leute zahlen es ja auch.
      • Von Mazrim_Taim Volt-Modder(in)
        Zitat von hofetob
        Intel unterwirft AMD an allen Fronten.
        AMDler werden noch sagen nur Leistung auf RTX3070 Niveau aber nur weil sie blind sind vor Verliebtheit, in ihre AMD Hardware.

        Der 12900 und die Intel Grafikkarten sind nur Testballons, die Hardware mit der Intel letztendlich AMD unterwirft und an die Leine nimmt, kommt Ende 2022.
        Soll das ernsthaft witzig sein?
        Mit so einem Stuss macht man sich höchstens lächerlich.
      • Von gerX7a BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von 4thVariety
        Wenn Intel ...
        Da fehlte wohl am Sonntagmorgen der Kaffee?

        >> Wenn Intel in das Gaming Geschäft einsteigt, dann ist die Konkurrenz ... in erster Linie die Konsolen.

        Eine völlig unsinnige Aussage, denn an das P/L-Verhältnis einer Konsole kommt reguläre PC-Hardware nicht einmal ansatzweise heran, weil bei den Konsolen einerseits Einheitware gefertigt wird, dazu noch in Verbindung mit extrem hohen Volumen und hinzu kommt, dass die Hardware dennoch zusätzlich von den beiden großen Herstellern subventioniert wird, denn diese dient im Wesentlichen als Enabler zur Kundengewinnung/-bindung.
        Darüber hinaus macht die Aussage zusätzlich hier auch mit Blick auf nVidia und AMD ebenso keinen Sinn, denn dann müssten deren entsprechende Produkte ebenso primär mit den Konsolen konkurrieren. Mit Xe-HPG konkurriert Intel hier schlicht mit AMDs und nVidia's dedizierten GPUs, d. h. in Intel's aktuellem oberen Leistungssegment mit etwas im Bereich einer RTX 3060 - 3070 und im AMD-Portfolio mit etwas wie einer RX 6600XT - 6700XT.

        >> Intel wird sich das Steam Survey genau angesehen haben, wieviel Geld die Leute für CPU und GPU im Schnitt ausgeben ...

        Zweifellos, aber das macht jeder Hersteller, wobei hier vermutlich gar eher Marktanalysen wie von JPR & Co bzgl. aktueller Verkäufe und des Marktverhaltens relevanter sein dürften, denn Steam zeigt verstärkt den historisch gewachsenen Stand.
        Darüber hinaus kann Intel's Vorgehen hier derzeit erst mal im Entry-Level und Midrange einzusteigen aber auch rein technologisch begründet sein.
        Vielleicht sind sie mit MCM, an dem auch sie arbeiten, noch nicht so weit gewesen? Vielleicht waren sie hier nur konservativ und wollten erst mal sehen, wie der erste Wurf ihrer Produkte aufgenommen wird, bevor man es mit noch komplexeren, leistungsfähigeren und vor allem fertigungskostentechnisch teureren Produkten versucht? Und zudem kann man GPUs bis zu Midrange-Segment großvolumig viel leichter absetzen, sowohl im Retailmarkt wie auch bei den OEMs.
        Dass sie bei ihrem Einstieg das absolute HighEnd ausspaaren ist da recht leicht nachvollziehbar. AMD hat das übrigens als "etablierter" GPU-Hersteller Jahre lang gemacht, weil man dafür weder die internen Ressourcen noch das Geld hatte.

        Ein weiterer Punkt, den man zudem ebensowenig nicht außer Acht lassen darf. Wenn man sich schon mit Marktpsychologie, Brandawareness und -treue etc. auseinandersetzen muss, dann vorrangig im hochpreisigen Produktsegment. In den unteren Segmenten wird das zur Verfügung stehende Budget geringer und absehbar werden sich derartige Effekte dort auch verringern, ein weiterer Pluspunkt, denn wenn im HighEnd ein nennenswerter Teil der potentiellen Käuferschaft pauschal nur Brand XY kauft, nützt es nichts, selbst wenn man mit noch sol tollen Produkten einsteigen würde.

        >> Intel zeigt nicht 4k@144Hz Screenshots, oder 8k Support. Intel zeigt 1080p auf "4k" hochgerendert mit XeSS. Das ist verräterischer als ...

        Der Aluhut zu tief ins Gesicht gerutscht? Daran ist überhautp nichts verräterrisch. Upscaling etabliert sich gerade auf breiter Front und da will Intel nicht hinten anstehen. Nicht mehr und nicht weniger. Und mit XeSS haben die gar noch was geschafen, das zu den bestenenden Techniken anscheinend einen Mehrwert beisteuern kann.

        >> Der Markt ist am oberen Ende sicherlich kaputt, ...

        Am oberen Ende? Eine 3060 Ti für 720 € und eine kleine 6600XT für 590 € (sollten etwa um die bestenfalls 400 € sein)? Anscheinend nicht nur dort.
      • Von hofetob PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von JoM79
        Wenn "AMDler" blind vor Liebe sind, warum sie als Vergleich ne Nvidia Karte angeben?
        Ich bin in dem Posting wohl über mich hinausgewachsen.
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