Hawken: Vorschau zum F2P-Mech-Shooter plus GPU-PhysX-Benchmarks
Seit rund zwei Wochen läuft die offene Beta von Hawken. PC Games Hardware ist ins F2P-Cockpit gestiegen und erläutert Ihnen in der Vorschau das Gameplay sowie die Technik des Mech-Shooter, abgerundet wird der Artikel mit Benchmarks - mit und ohne PhysX.
Hawken wird derzeit bei den Adhesive Games entwickelt, einem in Los Angeles ansässigen Spiele-Entwickler. Der erste Titel der US-Amerikaner ist seit weit über einem Jahr in der Mache und basiert auf der Unreal Engine 3 von Epic. Das Spiel ist im Grunde ein Ego-Shooter aus der Sicht eines Mech, also eines riesigen zumeist laufenden Kampfroboters. Seit Mitte Dezember läuft die offene Beta, mittels eines kostenlosen Accounts kann sich jeder Hawken selbst anschauen.
Hawken in der Vorschau: Gigantisch, aber flott unterwegs
Quelle: PC Games Hardware
Vorschau zu Hawken (14)
Angesiedelt in einer düsteren Zukunftsdystopie, bekämpfen sich in Hawken Mechs bis auf's Blech - kostenlos, denn der Shooter ist Free to Play. Echtes Geld dürfen Sie zwar investieren, müssen Sie aber nicht, einzig optische Spielereien wie Lackierungen können Sie nicht frei spielen. Alles andere bezahlen Sie mit sogenannten Hawken-Credits, was schlicht Erfahrungspunkte sind. So starten alle Spieler mit dem gleichem Basis-Mech, der aus der Ego-Perspektive gelenkt wird und neben einem Maschinengewehr auch einen Raketenwerfer besitzt, eine Schutzschild-Granate rundet das Einsteiger-Paket ab.
Quelle: PC Games Hardware
Vorschau zu Hawken (18)
Zwar vermittelt Hawken durchaus das Gefühl eine gigantische Maschine zu steuern, so zieht etwa die Kamera immer nach und das Stampfen des Kampfroboters dröhnt aus den Boxen, die Gefechte aber sind sehr schnell - die Munition ist übrigens unbegrenzt, dafür überhitzen die Waffen mit der Zeit. Per Sprint oder hohem Sprung samt Gleitflug bewegen sich die Mechs erstaunlich flott über das Schlachtfeld, der Sprit für solche Aktionen lädt sich flott wieder auf - alternativ nutzen Sie eines der vielen Jump-Pads. Da die Kolosse nur wenig aushalten (es gibt kein Auto-Healing) und die wenigen, recht engen Maps mehrere verwinkelte Ebenen bieten (einzig "Bazar" ist eine vergleichsweise offene Wüste), spielt sich Hawken gar ein bisschen taktisch. Die unterschiedlichen Mechs sind auf die Entfernung allerdings oft nur schwer zu unterscheiden, womit am Ende die Devise "mit Bedacht draufhalten" lautet. Wer explodiert, spawnt wenige Sekunden später wieder.
Quelle: PC Games Hardware
Vorschau zu Hawken (16)
Abschüsse oder die Beihilfe zu solchen gibt Hawken-Credits, welche Sie in bessere Ausrüstung wie Waffen, passive Aufwertungen wie eine Reparatur-Drohne oder gleich ein neues Mech-Modell investieren (alternativ kaufen Sie diese im Ingame-Shop für wenige Euro). Level-Aufstiege bringen zudem Boni wie mehr Schaden oder eine höhere Feuerrate, welche sich direkt auswirken - derzeit liegt das Limit bei Level 25. Fies: Das Matchmaking unterscheidet nicht zwischen den Leveln, so passiert es oft, dass man als LVL3-Mech von einer LVL25-Höllenmaschine zerlegt wird. Gekämpft wird zu zwölft in vier Spielmodi. Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture The Flag benötigen keine Erklärung, Siege schon: Der eigene Mech muss an bestimmten Stellen mit Energie aufgeladen und diese zu einem Mutterschiff transportiert werden - hat das genug Saft, attackiert es die feindliche Basis. Diese kann sich aber mit Luftabwehrgeschützen wehren, die vorher eingenommen werden müssen.
Hawken in der Vorschau: UE3 samt GPU-beschleunigtem PhysX
Quelle: PC Games Hardware
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Als technische Grundlage dient wie eingangs erwähnt die Unreal Engine 3, welche von Haus aus die PhysX-Bibliothek nutzt (so aberhunderte andere Titel). Die von den Adhesive Games geschaffene Optik ist zugleich futuristisch, aber auch dreckig und passt wunderbar zum gewählten Szenario - gerade die zerstörten Städte wissen zu gefallen. Die Kombination aus einer Art FXAA sowie Körnung legt einen Filter über das Bild, der nicht jedem gefallen dürfte, die Grafik aber gut ergänzt. Lobenswert: Das horizontale Sichtfeld (FOV) wie auch das Wackeln der Kamera sind einstellbar. Ansonsten ist das Optionsmenü hinsichtlich der Optik arg beschränkt: Neben der Auflösung sowie einem Regler für die Textur- und die allgmeine Grafik-Qualität ist nur ein Schalter für die optionalen PhysX-Partikel vorhanden.
Die treten bei Beschuss der Umgebung oder von Gegnern auf sowie als Rauch bei "sprintenden" Mechs oder bei Raketen. Die steigert die Immersion der Gefechte deutlich, geht allerdings stark zulasten der Grafikkarte (im Falle einer Geforce samt aktiver PhysX-Beschleunigung) oder des Prozessors. Wie unser Benchmark zeigt, kosten die zusätzlichen Partikel gehörig Leistung, allerdings ist eine starke CPU in der Lage diese zu schultern - für Besitzer einer Radeon ist das erfreulich, sollten Sie eine Geforce Ihr Eigen nennen, so nutzen Sie besser die GPU-Beschleunigung.
Unseren Informationen zufolge ist die PhysX-Implementierung aber noch nicht vollständig, daher gelten die nachfolgenden Werte nur bis zum nächsten großen Update und nicht für das finale Spiel!
Quelle: PC Games Hardware
Hawken: PhysX-Benchmark

google gleich mal
Ne ist ein eigenes Game welches die Cryengine benutzt ^^
Ich find das Game echt genial grade von der Optik, aber ich checke einfach nicht warum ich keinen Damage mache ^^
Btw wie läuft Hawken jetzt eigentlich so? Als ich vor ca 3 Monaten damit aufgehört habe, lief es ziemlich schlecht da man eigentlich immer nen Ping von 200 hatte :/
Das Game war spaßig, wenn auch etwas P2W
google gleich mal