PCGH gibt Geschenketipps für Weihnachten: Grafikkarten und Monitore
Jedes Jahr das gleiche Problem: Welche PC-Hardware soll man sich oder seinen Lieben unter den Baum legen? Dank unserer Tipps haben unsere Leser die richtige Antwort. Wir verraten Ihnen aus den Kategorien Prozessoren, Grafikkarten, Monitore, Mainboards, RAM, Gehäuse, SSDs und mehr, welche Produkte unter dem Baum besonders gut ankommen.
In diesem Artikel
- Seite 1 PCGH gibt Geschenketipps für Weihnachten: Übersicht, Gewinnspiel und Schnäppchen
- Seite 2 PCGH gibt Geschenketipps für Weihnachten: Grafikkarten und Monitore
- Seite 3 PCGH gibt Geschenketipps für Weihnachten: Prozessoren und CPU-Kühler
- Seite 4 PCGH gibt Geschenketipps für Weihnachten: Mainboards und RAM
- Seite 5 PCGH gibt Geschenketipps für Weihnachten: SSDs, Netzteile und Gehäuse
- Seite 6 Bildergalerie
Kurz vor Weihnachten finden Sie vermutlich kein echtes Schnäppchen mehr, angesichts der in den vergangenen Monaten deutlich gefallenen Grafikkartenpreise ist das jedoch nicht weiter schlimm. Wer jetzt seine angestaubte DX10-Grafikkarte gegen ein DX11-Modell austauscht, erhält Leistung satt. Weitere Informationen und Vergleichskarten liefert Ihnen der Einkaufsführer am Ende des Hefts.
Grafikkarten bis 150 Euro
Im Preisbereich bis 150 Euro führt kein Weg an einer Radeon HD 7850 mit 1 GiByte Grafikspeicher vorbei. Die AMD-Grafikkarte war bei Redaktionsschluss ab 150 Euro lieferbar und erzielt im PCGH-Leistungsindex knapp 53 Prozentpunkte. Nvidias Geforce GTX 650 Ti, welche ab 125 Euro verfügbar ist, erreicht im PCGH-Index den Wert 43,5 und stellt damit ebenfalls eine gute Wahl für sparsame Spieler dar. Alternativ zahlen Sie den Aufpreis und greifen zu einer Radeon HD 7850 mit 2 GiByte Speicher - die leisesten Modelle kommen von XFX und Sapphire (siehe rechts).
Grafikkarten bis 300 Euro
Im laut Umfragen beliebtesten Preissegment der PCGH-Leser tummeln sich Grafikkarten, die fast jeder Anforderung gewachsen sind. Die schnellste Option stellt eine übertaktete Radeon HD 7950 dar. Wir raten zu einer älteren Version ohne "Boost", aber dafür mit konstanter Übertaktung. Aus Preis-Leistungs-Sicht sehr attraktiv ist beispielsweise die VTX3D Radeon HD 7950 X-Edition mit 3 GiByte Speicher um 270 Euro. Die leiseste Grafikkarte in dieser Leistungsklasse kommt von Asus und hört auf den Namen Geforce GTX 660 Ti Direct Cu II (TOP).
Grafikkarten bis 600 Euro
Gut betuchte Spieler greifen zu einer übertakteten Geforce GTX 680 oder zu einer Radeon HD 7970 mit Standardtakt. Letztere ist als GHz Edition etwas schneller als die Geforce-Modelle und darüber hinaus auch übertaktet zu haben. Nachteilig am Radeon-Flaggschiff ist die Lautheit unter Last - richtig leise ist keines der schnellsten Modelle. Soll es schnell und dennoch leise sein, raten wir zur VTX3D Radeon HD 7970 X-Editio n ohne Boost (1,9 Sone unter Last) oder Point of View Geforce GTX 680 Beast-Edition mit Triple-Fan-Kühler. Übrigens: Die Geforce GTX 670 bietet ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die GTX 680 - sehr schnell ist beispielsweise Zotacs GTX 670 AMP!
Point of View GeForce GTX 680 TGT Beast LLS + TGT Backplate, 2GB GDDR5, 2x DVI, HDMI, DisplayPort (TGT-680-A2-2-BST-T)
VTX3D Radeon HD 7970 X-Edition, 3GB GDDR5, DVI, HDMI, 2x Mini DisplayPort (VX7970 3GBD5-2DHX)
LCDs bis 150 Euro
Sehr preiswert bekommen Sie LCDs bis 19 Zoll. In diesem Bereich haben wir das Hanns G HL195 und Asus VS197D getestet; sie kosten um die 80 Euro und stellen 1.366 x 768 Pixel dar. Die Reaktionszeit liegt bei über 5 Millisekunden und es sind Schlieren erkennbar. Rund 150 Euro kostet das Benq RL2240H. Dabei handelt es sich um ein spieletaugliches 21,5-Zoll-LCD (1.920 x 1.080 Pixel).
LCDs bis 200 Euro
Wenn Sie bereit sind, 170 bis 200 Euro auszugeben, dann können Sie zum Samsung S24B350H oder LG IPS235P greifen. Das S24B350H ist ein reaktionsschneller 24-Zöller mit Full-HD-Auflösung. Das LG IPS235P arbeitet mit IPS- statt TN-Panel und bietet einen guten Einblickwinkel.
LCDs bis 600 Euro
Ein 120-Hertz-LCD bekommen Sie ab rund 400 Euro. Das Benq XL2420T kostet etwa 370 Euro und bietet 24 Zoll Diagonale. Ein 27-Zöller mit Full-HD-Auflösung wie das Asus VG278HE kostet etwa 385 Euro. Möchten Sie eine höhere Auflösung als 1.920 x 1.080, greifen Sie zum Dell Ultrasharp U2713HM (2.560 x 1.440 Pixel, 27 Zoll) für rund 500 Euro.
Bildergalerie
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- intel ist momentan eh besser...(sag ich als Ex-AMD-Fan...athlon 64...das waren noch zeiten)
naja hardware würde ich auch nur sachen verschenken die mir wer angetragen hat - oder die sich der jenige nie selbst kaufen würde, weil er z.B. zu geizig ist (mein dad hätte sich z.B. nie nen TFT gekauft...der hätte immer noch seine röhre, wenn ich meine familie nicht überzeugt hätte (d.h. meine sis und meine stiefmum) mit mir zusammen nen TFT zu kaufen
aber sonst gibt es von mir eher bücher, CDs, DVDs und so weiter (da kenn ich mich auch eher aus was die leute wollen, vor allem da die wenigsten die von mir was kriegen was mit PC-Hardware anfangen könnten die über office sach raus geht...)
mfg LAX
Ich schenk mir nen FX 6300,meine Frau legt sonst noch nen Intel Prozzi unterm Weihnachtsbaum
EDIT:Ist doch nur ein X6 1045T geworden,aber immerhin läuft er auf X6 1100 Niveau
EDIT EDIT : Alternate,I Love You.ein 8320
Mit bisschen Backgroundwissen kann man aber dennoch Hardware schenken
Genau das ist ja das Problem.
Man kann viel falsch machen auch mit Gutscheinen.
Wenn man ein Geschenk überreicht heißt das das man an diese Person gedacht hat.
Eigentlich ist es nur wenn unpersönlich wenn man anfängt zu überlegen ob einem diese Person
5, 50 oder 500€ Wert ist.
.
Meine Meinung ist das Geschenke nur was für Kinder sind; alles was ich will kaufe ich mir selber seitdem ich 16 wurde.
Mit bisschen Backgroundwissen kann man aber dennoch Hardware schenken
Ohne Rücksprache würde ich niemanden Hardware unter den Baum legen, und ob das ohne Wunschzettel eine gute Idee bezweifel ich.