Verkaufen sich KI-PCs wirklich gut oder gibt es Gründe, die dagegen sprechen?
Verschiedene Medien berichten über immense Erfolge von KI-PCs, ohne dabei zu differenzieren. Wir schauen uns einmal beide Seiten der Medaille an.
Die Analysten des Beratungsunternehmens Gartner haben sich mit den Verkäufen von KI-PCs beschäftigt. Demnach steigt der weltweite Anteil an verkauften KI-PCs von 15,6 Prozent (38,15 Mio. Desktop- und Laptop-PCs) 2024 auf voraussichtlich 31 Prozent 2025 (77,79 Mio.) und 54,7 Prozent 2026 (143,11 Mio.).
Gartner's Senior Director Ranjit Atwal sagt zudem, dass Anwender in KI-PCs investieren werden, um für die zunehmende Integration von KI gerüstet zu sein. Aktuell würden die Zölle die Verkäufe verlangsamen. Zudem seien immer mehr kleine Sprachmodelle lokal ausführbar, was zur Sicherheit von Nutzer- und Geschäftsdaten beitragen könne. Doch ist das wirklich so? Oder macht sich Gartner hier lediglich eine schöne, neue Welt?
In der Öffentlichkeit haben KI-PCs bei weitem nicht die Resonanz, die man sich erhofft. Laut Fudzilla wissen gemäß einer Umfrage von Forrester Research rund 55 Prozent aller erwachsenen Online-Nutzer durchaus einige Vorteile von KI zu schätzen, etwa die Sicherheit einer lokalen KI. Mehr als die Hälfte von ihnen wüsste jedoch nicht, warum sie einen KI-PC benötigen sollten.
3DCenter geht noch kritischer an die KI-PC-Analysen heran. Sie vergleichen die aktuellen Prognosen von Gartner für 2025 (31 Prozent KI-PC-Anteil) mit früheren Vorhersagen, die 43 Prozent betrugen. Demnach sei es eher ein Rückgang an prognostizierten Verkäufen. Dazu komme, dass die Käufer, etwa von PCs mit Copilot+, in vielen Fällen gar keine andere Wahl hätten, da die KI-Funktionen inkludiert seien, ohne dass die Käufer diese abwählen könnten. Es gebe demnach keine höhere Nachfrage, sondern einfach mehr Angebote seitens der PC-Hersteller.
Die Verbreitung von KI-PCs mit integrierter NPU (Neural Processing Unit) könnte sich durch die Einführung neuer Intel-Prozessoren im Jahr 2026 tatsächlich weiter erhöhen. Aktuell werden die eingebauten NPUs mit einer Leistung von geringen 40 bis 70 TOPS (Trillion Operations per Second) hauptsächlich für stromsparende Funktionen wie Microsoft Copilot auf Notebooks genutzt. Wer wirklich lokale KI-Funktionen nutzen wolle, müsse in Sachen VRAM und Rechenleistung weitaus größer denken. Die rein statistische Zunahme von KI-PCs sage demnach wenig über die tatsächliche Nutzung oder die allgemeine Marktnachfrage nach diesen KI-Fähigkeiten aus, so 3DCenter.
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Quelle: via 3DCenter

Nichts großartiges, Paper und Texte zusammenfassen, Hilfe bei Arbeiten, manchmal etwas mit Code aber da muss man genau prüfen denn es kommt oft Müll raus.
Lokal bisher nicht.
Jetzt müssen dann nur noch möglichst viele Anwendungsfälle her.
oder gibt es Gründe, die dagegen sprechen?
Es fehlen schlicht Anwendungsfälle.
100% dieser Haushalte brauchten 1995 bestimmt keinen PC.
100% dieser Höhlen brauchten 10.000 BC keinen elektr. Strom.
Die Geschichte auch und das sogar ganz ohne die pöse KI. Das erzählen jedenfalls Freunde der gepflegten Verschwörung.
Wenn man den selben Kram per Websuche findet, ist alles tutti aber wehe das wird anders aufbereitet.
Moment, gibt es nicht seit Dekaden diese omnimöse Werbung oder dieses noch viel beknacktere Einkaufspsychoblabla?
Wo man angeblich, nur weil der Einkaufswagen 10 m³ Fassungsvermögen hat für 3.000 € einkauft und es nicht einmal mitbekommt?
Ganz ohne "KI".
Nichts großartiges, Paper und Texte zusammenfassen, Hilfe bei Arbeiten, manchmal etwas mit Code aber da muss man genau prüfen denn es kommt oft Müll raus.
LLMs nutze ich tatsächlich produktiv aber die poplige NPU mit ihren 50 TOPS kann da nicht mithalten und ist imo nutzlos.