Neue Cherry-Mikrofone: Mit bis zu 192 Kilohertz Samplingrate fürs Home-Office und für Streamer
Der deutsche Hersteller Cherry hat drei neue USB-Mikrofone vorgestellt, die sich fürs Home-Office und für Streamer eignen sollen. So wird unter anderem eine Samplingrate von bis zu 192 Kilohertz unterstützt.
Mit Livestreams lässt sich auch Geld verdienen, das wissen nicht nur die Superstars Michael "Shroud" Grzesiek und Tyler "Ninja" Blevin. Für bestimmte Funktionen, wie etwa spezifische Emoticons als Kommentar von Livestreams oder für Abonnements von Kanälen, müssen Zuschauer das kostenpflichtige Abo Prime Gaming besitzen. Zudem wird mit Werbespots Kasse gemacht. Um in Livestreams eine gute Figur zu machen, benötigt man ein gutes Mikrofon. Der für seine Tasten-Schalter und Tastaturen bekannte deutsche Hersteller Cherry hat passend zum Valentinstag gleich drei neue USB-Mikrofone vorgestellt. Alle drei Versionen bieten eine direkte Lautstärkeregelung am Mikrofon, Touch-Stummschaltung, einen integrierten Kopfhöreranschluss und eine USB-Verbindung zum PC.
Einen ersten Testbericht zum Cherry UM 9.0 Pro RGB finden Sie im PCGH-Ratgeber.
Cherry: Tonaufnahmen aus allen Richtungen möglich
Mit einer gerichteten Kapsel ist das 80 Euro teure Cherry UM 3.0 für die Aufnahme einer einzelnen Person ausgelegt. So soll sich das UM 3.0 etwa fürs Arbeiten im Home-Office oder für Podcasts eignen. Eine Samplingrate von 96 Kilohertz und 24 Bit sorgen für eine klare Klangqualität, verspricht der Hersteller. Die Auswahl zwischen den Richtcharakteristika Niere und Kugel offeriert das 110 Euro teure Cherry UM 6.0 Advanced. Mit diesem Mikrofon wird es daher möglich, beidseitig Audioquellen aufzunehmen. Via Gain-Control kann die Empfindlichkeit direkt am Mikrofon variiert werden. Um Vibrationen vorzubeugen, ist das UM 6.0 Advanced durch Gummibänder vollständig vom Metallständer entkoppelt.
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Mit einer Samplingrate von 192 Kilohertz und 24 Bit stellt das 150 Euro teure Cherry UM 9.0 Pro RGB das Topmodell dar. Es stehen vier verschiedene Richtcharakteristiken zur Wahl, wobei neben Niere und Kugel auch Acht und Stereo zählen. So lässt sich aus jeder Richtung Ton aufnehmen. Analog zum UM 6.0 Advanced beinhaltet auch die Speerspitze eine Entkoppelung von Mikrofon und Metallständer. Im UM 9.0 Pro ist zudem eine RGB-Beleuchtung integriert. Wer möchte, kann die Cherry-Mikrofone mit Zubehör erweitern. So stehen die beiden Schwenkarme MA 3.0 Uni und MA 6.0 Uni USB mit USB-Hub zur Wahl. Als Popschutz dient der knapp 20 Euro teure UM Pop Filter. Alle Mikrofone und das passende Zubehör sind ab dem Valentinstag im Handel erhältlich.
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Sammlung zu neuen Mikrofonen von Cherry:
- Der deutsche Hersteller Cherry hat drei neue USB-Mikrofone vorgestellt. Alle drei Versionen bieten eine direkte Lautstärkeregelung am Mikrofon, Touch-Stummschaltung und einen integrierten Kopfhöreranschluss.
- Als Einstiegsmodell fungiert das Cherry UM 3.0 mit einer Samplingrate von 96 Kilohertz und 24 Bit und einer gerichteten Kapsel für die gezielte Tonaufnahme einer Person.
- Die Auswahl zwischen den Richtcharakteristika Niere und Kugel offeriert das 110 Euro teure Cherry UM 6.0 Advanced, sodass man beidseitig Audioquellen aufnehmen kann.
- Beim Topmodell Cherry UM 9.0 Pro RGB stehen vier verschiedene Richtercharakteristika zur Wahl. Zudem besitzt das 150 Euro teure Mikrofon eine RGB-Beleuchtung.
Quelle: Cherry

Ich bin nun wirklich kein Experte aber kenne Shannon, die 16 Bit 44,1 KHz einer CD und deren Tonqualität sind auch kein Geheimnis.
Deshalb meine Frage, ob selbst der 100.000ste 0815 Streamer in seinen Videos auch so arbeitet. Ganz oft ist selbst Musik auf YouTube ja gar nicht in hoher Qualität hinterlegt, sondern man hört selbst dabei Verluste im Vergleich zur CD Version.
Welch gar magische Technologie hatte vor Urzeiten verständliche Sprache zwischen 300 und 3400 Hz ermöglicht, wofür ja 8 KHz reichen müssten?
Oder erst Musik, mit 44,1 KHz.
Wenn 16/44,1 für CD-Qualität reicht, dann wohl auch für Gequatsche und Spielesounds.
Kommt das auch so raus, oder ist der Unterschied zu einem Beyerdynamic Fox mit 24 Bit und 96 Kiloherz im Endeffekt egal da am Ende doch weniger ins Video kommt?
Ich kenne mich da überhaupt nicht aus. Wer kann mir das mal erörtern und sagen in welchem Format der Ton bei den üblichen Verdächtigen Youtubern vorliegt?