Gaming Cave: 9 Jahre und viel Geld für den Nerd-Traum
Der Däne Mikkel "Wipspeed" Olsen hat seinen Traum verwirklicht und sich sein eigenes PC-Spiele-Paradies erschaffen. Ein Zimmer mit drei Rechnern wird dem Hobby gewidmet. Insgesamt ist die Freizeit von neun Jahren in das Projekt geflossen, die Kosten übersteigen mit Leichtigkeit mehrere 1.000 Euro.
Wer hätte wohl nicht gerne ein Zimmer, das einzig und allein dem Hardware- und Spiele-Hobby gewidmet ist? Der Däne Mikkel "Wipspeed" hat sich diesen Traum verwirklicht und seine Spielehöhle in einer ersten finalen Version fertiggestellt - wir alle wissen, dass es nicht lange dauern wird, bis der Basteldrang zurückkehren wird. Raum für Verbesserungen gibt es schließlich immer.
Drei PCs mit insgesamt neun Monitoren werden untergebracht. Einer davon dient als Hauptrechner zum Spielen und ist - natürlich - der leistungsstärkste der drei. Ein Core i7-4930K mit sechs CPU-Kernen aus der Ivy-Bridge-E-Generation wird auf 4,6 GHz übertaktet und zusammen mit 16 GiByte DDR3-1866-RAM sowie zwei Geforce GTX 980 Ti betrieben. Der Gäste-PC nebenan setzt auf einen Core i7-3930K, 16 GiByte DDR3-1600-RAM und zwei Geforce GTX 780 Ti - Sie merken wahrscheinlich schon, wir haben es mit einem Nvidia-Freund zu tun. Der dritte PC im Bunde dient als Streaming-Rechner, hat einen Core i7-4790K neben zwei Capturing-Karten verbaut und ist mit beiden Spielerechnern verbunden.
Zuletzt hinzugekommen ist ein über dem Schreibtisch aufgesetztes Bett, das sich für mehr Platz motorisiert hochfahren lässt. Theoretisch wäre dort noch Platz für einen vierten PC vorhanden. Allerdings dient der Platz aktuell einzig als Arbeitsfläche. Laut eigenen Angaben hat Olsen im Jahre 2007 mit dem Projekt begonnen. Fast neun Jahre sind also schon darein geflossen. Wie teuer die Hardware in etwa war, kann sich hier jeder selbst ausrechnen.
Quelle: imgur.com

Eigentlich n sehr geiles Zimmer. Vergesst nicht, der streamt. Wenn der halbwegs erfolgreich darin ist, sollte das bei dem so aussehen, die Jungs auf Twitch mögen das so. Und ich finds gelungen, bequem, praktisch, gute Hardware.
Ich sehe auf den Bildern auch einiges an Audiozeugs, unter anderem ein DJ-Mischpult (kann net sagen welches, steht ungünstig), n Preamp (sieht aus wie Behringer) und noch so einiges. Kopfhörer erinnern an AKG wegen ihrem Bügel.
Würde ich meine Gamingecke in ein ganzes Zimmer reinbasteln, würde es ähnlich aussehen. Und komme mir ja keiner mit Konsolen, Retro-Krempel oder sonstigem.
Sehr viel Beleuchtung die nicht blendet oder auf Monitore scheint, dafür aber gerne aktiv ist (ambient lighting oder sound activated), vll mal nen Commodore verschandeln mit RGB und in ne bunte Glasvitrine reinstellen und noch n paar bunte Goa-Teppiche an die Wände knallen anstatt langweilige EVGA-Poster
Die "Hochbett" Idee hab ich mir auch Angeschafft
Zwar nicht zum Ausfahren, aber gut um platz zu Sparen
Naja ich find das 3 Projektorsetup nun gar nicht so aussergewöhnlich das gibts es öfter mal ,eher die Arbeit die er in seine Spielumgebung gesteckt hat mit den ganzen Knöpfen und Sensoren.
Ich habe das eher so verstanden, dass der Junge 9 Jahre alt ist der dieses Zimmer bezieht bei seinen Eltern. Das scheint mir auch sehr viel ersichtliche bei dem ganzen bunten Weihnachtsbaumbeleuchtungen würde ein Erwachsener sicher sich nicht so freuen und hier extra ein Artikel auf PCGH bekommen. Deswegen sollte wir hier auch nicht so hart sein, für sein Alter hat er schon ein beträchtliches Spielzimmer und bestimmt viel Spaß daran, da kann er echt dankbar sein so nette Eltern zu haben.
Das hier sollte als standard dienen wenn es um "Nerd" Artikel geht.
oder sowas :
Ultimate Battlefield 3 Simulator Build & Test Full Video The Gadget Show YouTube - YouTube
WoW-Spieler hat 36 Accounts auf 11 PCs parallel
zur not auch sowas.