Bestpreis-Deal: Handlicher Office-Windows-11-Rechner unter 200 Euro
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Bei Amazon gibt es einen besonders handlichen Mini-PC mit Windows 11 nun zum Bestpreis. Nur für kurze Zeit müssen Kunden hier nicht mal 200 Euro zahlen.
Im Oktober wird Windows 10 keinen Support mehr bekommen. Doch Windows 11 läuft nicht auf jedem Computer, denn die Hardwareanforderungen sind angestiegen. Es gibt aber eine Lösung für kleines Geld. Nun gibt es bei Amazon einen kleinen Mini-PC im befristeten Angebot. Doch nicht mal Hand-großen Computer gibt es nur für kurze Zeit im Sale.
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Preis, Daten und Fakten zum Mini-PC Blackview MP80
- Wer einen kleinen Mini-PC sucht, der besonders kompakt ausfällt, der sollte sich den Blackview MP80 näher ansehen.
- Auf nur 87,7 × 87,7 × 37 mm hat ein vollständiger PC mit Windows 11 Platz gefunden.
- Dabei wird der im stylischen schwarz gehaltene Blackview MP80 vom Intel N95 angetrieben, dem 16 GiByte DDR5-RAM zur Seite stehen. Laut Testern profitiert davon spürbar das Arbeitstempo.
- Zumal der Mini-PC sparsam und leise arbeitet.
- Dank Rabattcoupon können Amazon-Kunden aktuell den Blackview MP80 zum Bestpreis kaufen. Jedoch gilt dieses Angebot nur für kurze Zeit.
Was bedeuten Intel Prozessor N97, N100 und Co.?
Seit dem Jahr 2008 gibt es mit Intel Atom eine CPU-Modellserie, die speziell für kostengünstige PCs und Laptops entwickelt ist. Doch oftmals geht dies einher mit einer vergleichsweise schwachen Performance. Dies liegt auch an der Arbeitsweise begründet. Anfangs werkelten die Atom-Chips nach dem In-of-Order-Prinzip, ehe seit dem Jahr 2013 und der Z3000-Serie die Out-of-Order-Befehlsausführung praktiziert wird, analog zu den schnelleren Core-Prozessoren. So können Maschinenbefehle auch in einer anderen Reihenfolge ausgeführt werden, als diese im Programmcode verzeichnet sind. Allerdings ist Out-of-Order-Prinzip nur bei Befehlsfolgen möglich, die nicht voneinander abhängig sind. Zudem wird mehr Fläche auf dem Chip benötigt, da die entsprechende Logik in Form von extra Transistoren verbaut sein muss. Um den Energieverbrauch zu senken, verzichtet Intel bei Atom jedoch dafür auf Hyperthreading, also virtuelle Kerne. Zudem spart die Konstruktion als System-on-a-Chip Produktionskosten, verhindert aber das Austauschen von einzelnen Komponenten wie etwa der CPU oder dem Arbeitsspeicher.
Mit der Baureihenbezeichnung Intel Prozessor N gibt es seit 2023 einen geistigen Nachfolger der Atom-Chips, der in günstigen Computern zu finden ist. Dabei nutzt man bei den Effizienzkernen nur die Gracemont-Architektur, die schneller als die Atom-Chips sein soll. Von der Technik her ist der Intel Processor N vergleichbar mit Intel Core i-Chips der 6. Generation, die unter dem Namen Skylake im Jahre 2015 das Licht der Welt erblickten. Core-Prozessoren verfügen über tiefere und breitere Pipelines, die es ermöglichen, mehr Anweisungen gleichzeitig zu verarbeiten, als bei den Atom-Chips. Zudem wird mehr Cache bei den Core-Chips verbaut, die es auch gesockelt gibt. Mit Intel Alder-Lake-N will der amerikanische Chip-Hersteller für eine kostengünstige, aber erheblich schnellere Lösung im Vergleich zu Intel Atom/Celeron/Pentium sorgen. Dabei gibt es folgende Modelle:
- Intel Core i3-N300/305. Die schnellste Intel-CPU der Einsteigerklasse hört auf die Bezeichnung Core i3-N. Diese vornehmlich für den Notebook entwickelte CPU nutzt alle 8 Effizienzkerne der Gracemont-Architektur, verzichtet aber auf Hyperthreading und Performance-Kerne.
- Intel N200: Der Intel Processor N200 bietet 4 der 8 Effizienzkerne eines Intel i3-N300. Die CPU-Kerne können zwischen 1 und 3,7 GHz takten. Die integrierte Grafikeinheit bietet 32 Execution Units.
- Intel N100: Der Intel Processor N100 bietet 4 der 8 Effizienzkerne, die zwischen 1 und 3,4 GHz takten können. Zudem hat die integrierte Grafikeinheit nur 24 von 32 Execution Units aktiviert und mit 750 MHz taktet, sodass die iGPU schwächer ausfällt. Dafür liegt die TDP bei 6 Watt.
- Intel N97/95: Der Intel Processor N97 bietet 4 der 8 Effizienzkerne, die zwischen 1 und 3,6 GHz takten können, womit er sich zwischen Intel N100 und N200 einsortiert. Zudem hat die integrierte Grafikeinheit nur 24 von 32 Execution Units aktiviert, die dafür aber mit bis zu 1.200 MHz höher taktet als beim Intel N100.
- Intel N50. Der Intel Processor N50 ist das langsamste Modell von Intel und kommt lediglich als Dual-Core-Prozessor mit nur zwei CPU-Kernen daher, die maximal mit 3,4 GHz takten. Ergänzend gibt es nur 16 von 32 Ausführungseinheiten bei der Grafikeinheit, sodass die iGPU ebenfalls die langsamste ist.
Die Gracemont-Architektur nutzt Intel bei den E-Kernen bei seinen Intel Core-Prozessoren sowie eben als alleinige CPU-Kerne bei der N-Serie, die den Wildwuchs an Einsteigerprozessoren beenden soll. Denn Intel Atom ist zwar sparsam, doch auch zuweilen recht langsam, unabhängig davon, ob er als Intel Atom, Celeron oder Pentium Gold vermarktet wurde.
Was hat der Blackview MP80 Mini-PC zu bieten?
Im stylischen schwarzen Gehäuse kommt der Blackview MP80 Mini-PC daher und misst dabei extrem kompakte 87,7 × 87,7 × 37 mm. Wer möchte, kann den kleinen Computer auch via VESA-Montageplatte hinter dem Monitor verstecken. Im Inneren werkelt ein Intel Prozessor N97, der mit bis zu 3,6 GHz taktet. Dabei setzt die CPU aus der 12. Generation auf eine TDP von 12 Watt, womit er mehr Spielraum ausschöpfen kann, als der N100 mit 6 Watt TDP. Zwar kann auch dieser N-Serie-Prozessor nicht mit einem aktuellen Intel Core-Chip mithalten, doch genügt er für Office-Arbeiten. Denn hier spielt der niedrige Stromverbrauch eine große Rolle. Um gerade beim Multitasking mit vielen gleichzeitig geöffneten Programmen eine flüssige Bedienung zu gewährleisten, stattet das Hongkonger Unternehmen den MP80 mit 16 GiByte LPDDR5-RAM aus. Laut Testern wie Notebookcheck.com macht sich dies positiv bei der Arbeitsgeschwindigkeit bemerkbar. Im PCMark 10 werden 3.220 Punkte gemessen, womit er fast 1.000 Punkte besser abschneidet als ein Intel Pentium Gold oder ein Intel Celeron N5095. Dabei ist der Blackview MP80 nicht hörbar, erst unter Last werden 32,3 dBA gemessen, was sehr leise ist. Durchschnittlich werden Temperaturen von 76 Grad Celsius im Inneren gemessen, wobei nur beim Stresstest im Benchmark kurzzeitig 90 Grad Celsius erreicht werden. Erstaunlich ist, dass das 30 Watt Netzteil völlig ausreichend dimensioniert ist.
Zu beachten ist, dass der RAM fest verlötet ist und sich daher nicht nachträglich aufrüsten lässt. Zudem ist das WLAN-Modul von Realtek laut Testern langsam und beherrscht nur Wi-Fi 5, nicht jedoch moderne Standards wie Wi-Fi 6E oder gar Wi-Fi 7. Dafür gibt es gleich zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse am MP80 Mini-PC. Zudem gibt es 3x HDMI, 2x USB 5Gbps (alias USB 3.0) und je eine Klinkenbuchse sowie einen Stromanschluss.
Für kurze Zeit zum Bestpreis
Nur für kurze Zeit gibt es bei Amazon den Mini-PC Blackview MP80 zum Bestpreis dank Rabattcoupon. Wer den Rabattcode 3MWNMUA2 eingibt, erhält den Blackview MP80 mit 512 GiByte SSD, 16 GiByte DDR5-RAM und Windows 11 für nur 180,90 Euro. So lassen sich 80 Euro im Vergleich zum regulären Preis sparen. Auch zuletzt gab es diesen Mini-PC nicht günstiger, da Amazon-Kunden zuletzt 40 Euro mehr zahlen mussten. Doch das aktuelle Bestpreis-Angebot gilt nur bis Ende Februar.
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