iPhone 5: Pegatron soll ab September 10 Millionen Stück ausliefern
Wie Digitimes berichtet, hat Auftragsfertiger Pegatron angeblich einen größeren Auftrag für das iPhone 5 erhalten. 10 Millionen Stück soll Pegatron für Apple produzieren, eine Auslieferung ist für September avisiert.
Es gibt neue Berichte zum iPhone 5 direkt aus Taiwan. Wie die stets gut informierten Kollegen von Digitimes berichten, darf sich Auftragsfertiger Pegatron über einen dicken Deal von Apple freuen. 10 Millionen Stück soll Pegatron fertigen und soll damit neben Foxconn der zweite große Produzent des kommenden iPhone 5 werden. Laut früheren Informationen hat Pegatron bereits im März erste Muster gefertigt, als Veröffentlichungszeitraum wird weiter der September genannt. Digitimes berichtete Anfang Juli darüber, dass Pegatron sogar 15 Millionen Einheiten fertigen soll. Warum es jetzt nun weniger sind als vor einem Monat, ist nicht klar.
Da die Margen beim iPhone 5 dem Bericht zufolge relativ niedrig sind, sagt man Pegatron nach, auch Aufträge für das iPad 2 bzw. iPad 3, das Mac Book Air oder andere Apple-Produkte zu bekommen. Pegatron stellt derzeit neue Mitarbeiter ein, um das hohe Auftragsvolumen bewältigen zu können. Seit 2008 fertigt der Auftragshersteller für verschiedene Kunden, ursprünglich entstanden ist Pegatron durch eine Firmenausgründung bei Asus. Bereits die CDMA-Version des iPhone 4 für den US-Markt lief bei Pegatron vom Band, seitdem wurden Berichten zufolge die Kapazitäten deutlich ausgebaut - obwohl die Nachfrage nach der CDMA-Variante deutlich niedriger ausfiel. Foxconn dürfte aber weiter eine größere Rolle bei der iPhone-5-Fertigung spielen als Pegatron.
Zuletzt sagte man dem iPhone 5 nach, im September oder Oktober zu erscheinen. Eine interne Quelle hat unlängst berichtet, dass AT&T seine Mitarbeiter schulen will, um sie fit fürs iPhone 5 zu machen. Das Wall Street Journal hat zwar keine konkreten Informationen zu dieser Schulung erhalten, aber laut einer "absolut verlässlichen" Quelle soll das iPhone 5 im Oktober in den Handel kommen.
Quelle: Digitimes
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