Lenovo Legion Go mit SteamOS: Start im Juni für über 1.000 Euro
Im Rahmen der CES 2026 hat Lenovo den Start seines leistungsstärksten Handheld-PCs, des Lenovo Legion Go Gen 2 (8.8") mit SteamOS bekannt gegeben. Der mobile Gaming-PC startet im Juni dieses Jahres zu einem vergleichsweise hohen UVP.
Im Rahmen der CES 2026, welche noch bis zum 9. Januar in Las Vegas stattfindet, hat Lenovo jetzt auch offiziell den Start seines akutell leistungsstärksten Handheld-PCs, des Lenovo Legion Go Gen 2 (8.8") mit dem optimierten Gaming-Betriebssystem SteamOS bekannt gegeben. Der mobile Gaming-PC startet im Juni zu einem vergleichsweise hohen UVP ab 1.049 Euro in den Handel. Während alle Spezifikationen der Windows-Version gleichen, sinkt der UVP leicht.
Nicht zuletzt auch aufgrund der aktuellen Speicherkrise hat Lenovo die Preise für seinen Handheld-PC in den vergangenen Wochen noch einmal angehoben, sodass das Lenovo Legion Go Gen 2 (8.8") in der Windows-Version je nach Konfiguration für 1.249 Euro, 1.499 Euro und 1.699 Euro angeboten wird und aktuell nur über den offiziellen Online-Shop des chinesischen Herstellers verfügbar ist.
Das Legion Go Gen 2 (8.8") powered by SteamOS ist das leistungsstärkste Handheld-Gerät von Lenovo Legion, das standardmäßig mit SteamOS ausgeliefert wird. — Lenovo
Valves dedizierte Gaming-Distribution, die auf dem Rolling Release Arch Linux aufbaut, ist auf ein und derselben Hardwarebasis schlicht und ergreifend auch das schnellere, bessere und effizientere Betriebssystem für Handheld-PC. Zudem lässt sich der Handheld-PC damit wie eine Spielkonsole bedienen, was unter der Verwendung von Windows 11 nur sehr bedingt möglich ist.
Es bietet Leistung auf Desktop-Niveau und Konsolenkomfort, indem es die volle Leistung des Legion Go (8,8 Zoll, 2) mit dem mühelosen Spielerlebnis von SteamOS verbindet. — Lenovo
Der Lenovo Legion Go Gen 2 (8.8") mit SteamOS wird nach heutigem Stand also rund 200 Euro günstiger angeboten, als die Konfiguration mit Windows 11. Bis Juni 2026 kann aber noch einiges passieren, da die Speicherkrise voraussichtlich noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hat. Lenovo gibt sich bei den Preise daher auch noch vorsichtig und spricht nicht umsonst von "voraussichtlich" 1.049 Euro.
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Quelle: Lenovo

Es wären mal Handheld Benchmarks interessant für die unterschiedlichen Distros.
Bisschen was kann man ja bei SteamOS bestimmt optimieren, wenn man den Mesa-Grafikstack brandaktuell hält.
Oder geht auch Kernel austauschen bei SteamOS?
Nur als Gamer sollte man zusehen ein System zu nehmen, was seinen Datensatz möglich aktuell hält.
Debian Systeme fallen also grundlegend raus. Ubuntu und Mint etc..
Die sind immer sehr alt und hinterwäldlerisch.
Fahren immer alte Kernel, teilweise richtig veraltet, selbst bei den halbjährigen Updates ist dann alter Kram dabei.
Softwarepakete werden alte Versionen rumgeschleppt, obwohl es seit nem halben Jahr schon neue gibt.
Als Beispiel nenne ich Gimp und LibreOffice, was ich bei Test im Internet immer grinsend beobachte.
Das läuft dann auch so bei Mesa, Proton, Wine und sonstigen wichtigen Dingen für das Gaming und die Kompatibilität und Leistung.
Denn nur in aktuellen Systemen bekomtm man die besten Treiber für aktuelle Computerhardware und auch die Spiele.
Und damit hat man auch gleichzeitig die Vorteile durch neue Features wie DLSS&FSR und die beste Leistung durch Grafiktreiberoptimierungen.
Das läuft quasi wie unter Windows.
Debian sind die Leute, die ihre Gurken nur ab und zu mal wieder ein wenig aktualieren, aber die die neuesten Treiber verwenden, die für Spiele nötig wären, wenn man volle Power will.
Das ist so, als wenn man sehr spät und verzögert seine Grafikkartentreiber aktualisiert, (k)eine Bios-Updates macht und (k)eine Chipsatztreiber etc. erneuert, und auch bei Softwareupdates hinterherhinkt.
Alle von Sven vorgestellten relevanten Gamingdistros sollten eigentlich perfekt sein.
Wenn ich den letzten Artikel richtig gelesen habe, ist Nobara tendentiell besser für Nvidida Nutzer, Cachy konzentriert sich wohl mehr auf AMD.
Bazzite ist doch wie SteamOS, oder? Valve hat nur AMD Hardware in den Geräten, also würde ich auch dort sagen, dass Nvidia dort eher ganz normal nebenher läuft und keine Spezialbehandlung erfährt.
Berichtigt mich, wenn ich falsch liege.
Die Unterschiede dürften aber vor allem bei AMD nur im geringen einstelligen Bereich liegen.
Aber mal ehrlich: wenn man schon auf Linux setzt, muss man eh im gesamten Schnitt auf ein paar Prozentpunkte Leistung verzichten können und müssen, wenn jemand auf die Nachkommastelle angewiesen ist, sollte er bei Windows bleiben, wo alles zuerst veröffentlicht wird und immer topaktuell ist und kompromisslose Leistung bietet (wenn man die Updates selber einfährt oder als Dienst laufen hat).
Es wären mal Handheld Benchmarks interessant für die unterschiedlichen Distros.
Bisschen was kann man ja bei SteamOS bestimmt optimieren, wenn man den Mesa-Grafikstack brandaktuell hält.
Oder geht auch Kernel austauschen bei SteamOS?
1000, 1400, 1800€ für einen Handheld.
Weil sich das alles ja sooo gut verkauft gab es immer wieder Geräte die zwischen 500-700€ versucht wurden zu verramschen.
Ich spreche jetzt nur von mir aber lieber kauf ich mir ein Steamdeck um 500€ und dazu ein Leichtes Notebook um 600€,
als einen Handheld um 1000€