OC-Giganten im Test: Evga GTX 260-216 SSC
Sie interessieren sich für eine übertaktete Radeon HD 4870 oder Geforce GTX 260-216? PCGH macht den Test mit aktuellen WHQL-Treibern und klärt, welche Karte in welchem Spiel in Front liegt und welchen Einfluss der Treiber hat. Vorhang auf für das Grafikkarten-Duell Evga GTX 260-216 SSC vs. Gainward HD 4870 Golden Sample.
Evga GTX 260-216 SSC: Feuer und Flamme
Evga GTX 260-216 SSC
Um AMDs überraschend flotter HD 4870 besser Paroli bieten zu können, ersann Nvidia die GTX 260 mit 216 ALUs. Evga war die Karte aber wohl noch nicht schnell genug, daher wird die Super-Superclocked (SSC) stark übertaktet ausgeliefert: Statt mit 576/1.242/999 MHz läuft das Evga-Modell mit satten 670/1.404/1.152 MHz, eine Steigerung von plus 13 bis plus 16 Prozent. Optisch unterscheidet sich die GTX 260-216 nur durch den flammenden Aufdruck auf dem schwarzen Kühler.
Dieser stammt wie gehabt von Coolermaster und rotiert in 2D rund 1.400 U/min. Dies resultiert in einer aus einem halben Meter gemessenen Lautheit von 1,7 Sone [36,6 dB(A)]. Die "Mother Nature"-Szene des 3D Mark 03 lässt den Pegel leicht auf 1,8 Sone [38,9 dB(A)] steigen, der Ozone3D Furmark v1.4 entlockt der Karte schließlich laute 4,2 Sone [47,1 dB(A)]. Die 3D-Temperatur liegt mit 74 bis 83 °C im grünen Bereich.
Evga GTX 260-216 SSC: GPU-Z
Mit im säuberlich gepolsterten Karton der SSC liegen neben der obligatorischen Treiber-CD noch zwei DVI-VGA-Adapter und zwei PCI-E-Adapter. Ein Spiel oder weitere Software ist nicht enthalten, Evga setzt vor allem auf die Leistung der Karte.
Diese können Sie mit der aktuellen Version des Rivatuners (Download: Rivatuner 2.20) noch weiter anziehen. Wir erreichten stabile 720/1.566/1.296 MHz unter Verwendung von Crysis und dem 3D Mark 03 (Mother Nature) als Stabilitätstests. Für eine GTX 260-216 ist dies ein überdurchschnittliches Ergebnis - wir gehen davon aus, das Evga auf der SSC selektierte GT200-GPUs einsetzt. Die Leistung steigt beispielsweise in Call of Duty gegenüber den Evga-Werten um weitere 7 Prozent an.
In diesem Artikel
- Seite 1 OC-Giganten im Test: Einleitung
- Seite 2 OC-Giganten im Test: Evga GTX 260-216 SSC
- Seite 3 OC-Giganten im Test: Gainward HD 4870 GS
- Seite 4 OC-Giganten im Test: Testsystem und Benchmarks
- Seite 5 OC-Giganten im Test: Call of Duty 5
- Seite 6 OC-Giganten im Test: Far Cry 2
- Seite 7 OC-Giganten im Test: Left 4 Dead
- Seite 8 OC-Giganten im Test: Stärken & Schwächen und Fazit
- Seite 9 Bildergalerie
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also den E6750
lg, dewey
GTA 4 scheint nämlich doch arg nach CPU Kraft zu verlangen, die GraKa (vor allem deren RAM Bestückung) entscheidet scheinbar in erster Linie über die Sichtweite bei diesem Spiel, berichten zumindest die, dies es zum Laufen bekommen haben
lg, dewey
Aber das Hauptproblem bei GTA4 bleiben sowieso DRM und Stabilität...
Bezüglich der Grafikkarte: Eine GTX260 hat standardmäßig den gleichen Takt, wie eine GXT260-216. Der Unterschied liegt in der Anzahl der Recheneinheiten.
noch eine frage: bei gta spricht man ja davon, dass es mehr als 1gb grafikspeicher benötigt, die von dir genannte karte hat jetzt 896mb speicher. ist das dann ein enormer nachteil oder kann ich damit auch gut spielen? zusammen mit meinem C2Duo E6750 und der von dir genannten karte müsste das doch annehmbar spielbar sein oder?
danke, dewey