Radeon HD 4800: Kühlung und Geräuschentwicklung
In den ersten Benchmarks der Radeon HD 4850 überraschte die Karte viele mit ihrer Leistungsfähigkeit. Heute sehen wir uns an, warum das so ist.
Der Lüfter der Radeon HD 4850 (Bild: PCGH)
Der Lüfter der Radeon HD 4850 (Bild: PCGH)
Der Dual-Slot-Kühler der Radeon HD 4870 erinnert mit seinen zwei Heatpipes und dem 80-Millimeter-Radiallüfter an die 2900er-Serie - irgendwo müssen die 160 Watt (TDP) schließlich hin. Die HD 4850 begnügt sich mit einem Single-Slot-Design, das frappierend an das der HD 3850 erinnert.
Der Kühler der Radeon HD 4870 (Bild: PCGH)
Radeon HD 4870: Dual-Slot (Bild: PCGH)
Die Lautstärke haben wir wie immer in unserem schallarmen Raum mithilfe professioneller Messausrüstung geprüft, damit Sie sich nicht auf die billigen Dezibel-Meter aus dem Elektromarkt verlassen müssen, die oftmals bei solchen Tests zum Einsatz kommen.
Nach einigen Minuten beim FurMark dreht der Lüfter der HD 4870 so schnell, dass eine Lautheit von 3,9 Sone erreicht wird. Das ist alles andere als leise, die GTX 280 erreicht jedoch eine ähnliche Geräuschentwicklung. Im 2D-Leerlauf beträgt die Lautheit konstant 0,3 Sone - unhörbar. Während die HD 4850 unter Windows die gleiche Lautstärke erreicht, röhrt der kleine Radiallüfter nach wenigen Minuten im FurMark mit störenden 5 Sone.
