Nvidia Physx - Benchmarks
Mit dem heute gezeigten Physx-Paket möchte Nvidia den Nutzen seiner Geforce-GPUs weiter steigern, indem diese zur Physikberechnung in Spielen herangezogen werden. PCGH testet verfügbare Demos und Spiele, welche die neu aufgelegte Nvidia-Physx-Technologie nutzen.
Leistungstests
Wir haben in ausgewählten Benchmarks eine GTX 260 mit jeweils einer Physx-PPU von Ageia, einer Geforce 8600 GT und einer Geforce 8800 GTS (G80-basiert) kombiniert. Zur besseren Vergleichbarkeit und um die Dinge in Perspektive zu stellen, haben sowohl auf der GTX260 als auch auf der Radeon HD 4870 die Tests im CPU-Modus durchgeführt.
Für Unreal Tournament 3 als echtes und verbreitetes Spiel haben wir uns dabei natürlich für realitätsnahe Settings entschieden und in 1.680x1.050 mit 4x FSAA und 16:1 AF getestet. Die Map Heat Ray ist auch in der Retail-Version - also ohne PhysX-Mod-Pack - des Spiels enthalten, während Tornado und Lighthouse speziell auf reine Physx-Performance hin entwickelt wurden.
Kommende Tests beinhalten den kommenden Second-Life-Konkurrenten Nurien von den koreanischen Entwicklern Mstar - hier wird Physikberechnung für eine Cloth-Simulation genutzt - sowie den 3DMark Vantage.
Nvidia Physx: Benchmark 3DMark Vantage Scores
Nvidia Physx: Benchmark 3DMark Vantage CPU-Test 2
Wenn Sie sich nun wundern, warum die GTX260 allein schneller ist, als wenn Sie noch Unterstützung von einer anderen bekommt: Das liegt an der Art das Vantage'schen Physx-Test. Die Grafikberechnung ist extrem simpel gehalten, sodass die Grafikkarte fast nichts zu tun hat - entsprechend kann sie mit fast voller Kraft an der Physik rechnen.
Nvidia Physx: Benchmark UT3 Heatray Physx
