Physikbeschleunigung auf der Grafikkarte
Mit der GT200-Serie hat Nvidia auch Geforce Physx gestartet. Neben der GTX 280/260 sind offiziell auch die 9800 GTX und die 9800 GTX+ in der Lage, Physikberechnungen auf der GPU auszuführen. PCGH macht die Probe.
Wir haben den Test gemacht: was bringt Geforce Physx? Als Benchmark musste der 3DMark Vantage herhalten, da dieser bereits den neuen Modus unterstützt und zudem deutlich die Unterschiede aufzeigt, die die Physik-Beschleunigung auf der Grafikkarte herausholen kann.
Zusätzlich haben wir eine 8800 GTS (G92) getestet - zwar wird diese Karte nicht offiziell von Nvidia unterstützt, der Treiber lässt sich aber dennoch über den Gerätemanager installieren. Das Ergebnis vorweg: auch diese Karte profitiert von der Physik-Unterstützung, wenn natürlich auch auf einem niedrigeren Niveau als die GTX 280.
Für die Benchmarks haben wir die Treiberversionen 177.34 (ohne Physx-Support) mit dem neuen 177.39 (mit Physx-Support) verglichen. Bis auf die Grafikkarte blieb das System ansonsten gleich.
Physx-Performance, 8800 GTS, 3DMark Vantage, Extreme-Preset
Physx-Performance, GTX 280, 3DMark Vantage, Extreme-Preset
Physx-Performance, 8800 GTS, 3DMark Vantage, Performance-Preset
Physx-Performance, GTX 280, 3DMark Vantage, Performance-Preset
